Für Rückfragen: Dr. Ulrike Liedtke / Direktorin
Tel.: 033931/721-0 / Mail: presse@musikakademie-rheinsberg.de
Pressemitteilung vom 16.02.2012
„Der Landesjugendchor Brandenburg singt“
Samstag, 03. März, 19:30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt
Am 03. März 2012 im Schlosstheater Rheinsberg um 19:30 Uhr unter dem Motto „Sine musica nulla vita (ohne Musik kein Leben)“ wird der Landesjugendchor Brandenburg unter Leitung von Prof. Hans-Peter Schurz wieder einmal zu Gast in Rheinsberg sein. Im Konzert werden Werke u.a. aus der Zeit der Renaissance, der Romantik und des 20. Jahrhunderts erklingen.
Der Landesjugendchor ist ein Projekt des Landesmusikrates Brandenburg. In ihm singen 36 junge Sängerinnen und Sänger, die aus dem gesamten Bundesland kommen.
Das Ensembles hat in seinen fast 20 Jahren schon zahlreiche Gastspiele im In- und Ausland absolviert hat. Chile, Brasilien, Italien, Lettland, Österreich, Tschechien, Türkei und Norwegen waren neben Konzerten in Deutschland seine Reiseziele in den vergangenen Jahren. Die Leitung des Chores hat Prof. Hans-Peter Schurz aus Neuruppin.
Der Landesjugendchor Brandenburg ist der Musikakademie Rheinsberg seit seiner Gründung durch den Landesmusikrat Brandenburg eng verbunden: Das Gründungskonzert des Chores 1993 fand in Rheinsberg statt; seitdem sind die Chormitglieder regelmäßig zu Probenphasen in der Musikakademie Rheinsberg.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Dr. Brigitte Kruse, wiss. Mitarbeiterin
Brigitte.Kruse@musikakademie-rheinsberg.de
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Pressemitteilung vom 10.02.2012
Tintenfrische Noten für Friedrich
„70 Rheinsberger Solfeggien“ – Ein Flötenbuch für Friedrich, herausgegeben von Dr. Ulrike Liedtke im Leipziger Friedrich Hofmeister Musikverlag – Gerade erschienen!
Friedrichs Rheinsberger Jahre (1736-1740) waren nicht nur seine glücklichsten, sondern auch kompositorisch produktivsten. Neben Flötensonaten, -konzerten und Sinfonien, schrieb er 70 Solfeggien (kleine Übungsstücke) für sein Lieblingsinstrument. Anlässlich seines 300. Geburtstages lud die Musikakademie zeitgenössische Komponisten ein, jeweils ein Solfeggio für Friedrich zu komponieren. Das Solo-Stück sollte für Flöte sein, kurz und prägnant, orientiert an Umfang und Charakter der Friedrich-Solfeggien. 70 Komponisten haben zugesagt, entstanden sind mehr als 100 Solfeggien. Sie wurden zusammengefasst in einem Flötenbuch mit vielfältigen Handschriften, einem Kompendium neuer Flötenliteratur und gleichzeitig einem „Who is who“ heutigen Komponierens. Nach sorgfältiger Auswahl sind 70 dieser neuen Solfeggien im Friedrich Hofmeister Musikverlag erschienen, herausgegeben von Ulrike Liedtke.
Bereits am 28. Januar, im Rahmen der außergewöhnlichen Geburtstagsfeier für Friedrich II., bot die Musikakademie Rheinsberg dem Publikum eine reiche Zahl an Kostproben aus dieser einmaligen Sammlung. Sowohl im Theatersaal als auch in kleinen, intimen Kammern zeigten eine Reihe unterschiedlichster Interpreten die Spannweite des heutigen Umgangs mit der Historie. Ob eingängige Kantilene oder quietschendes Geräusch – die Zuhörer verfolgten das Wechselbad mit wachsender Spannung. Künftig werden auch weitere Solfeggien in den „Fridericianischen Sonntagsmusiken“ oder den Abschlusskonzerten der Meisterklassen Flöte zu Gehör kommen.
Erwerben können Sie die Neuerscheinung an der Theaterkasse zum Preis von 29,90 € oder über ein Bestellformular anfordern.
Für Rückfragen und Bestellungen: Urte König
Tel.: 033931/721-33 Mail: presse@musikakademie-rheinsberg.de
Pressemitteilung vom 08.02.2012
„DIE WINTERREISE“
LIEDERZYKLUS VON FRANZ SCHUBERT NACH GEDICHTEN VON WILHELM MÜLLER
mit Christopher Jung (Bariton) und Piotr Oczkowski (Klavier)
Samstag, 25. Februar, 17 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt
Am 25. Februar um 17 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg. Schuberts Winterreise gehört fest zum jährlichen Programm der Musikakademie. Ein junger Sänger erhält die Möglichkeit, sich am Zyklus der „Schaurigen Lieder“ zu erproben. Als Franz Schubert seine Winterreise komponierte, war er etwa im gleichen Alter wie die jungen Interpreten heute. In den vergangenen Jahren interpretierten die Winterreise Alexander Trauth, Kim Schrader, Dirk Kleinke, Andreas Wolf, Tobias Müller-Kopp, Markus Vollberg und Tobias Berndt mit ihren Pianisten. Christopher Jung studierte an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, wo er sein Gesangsstudium bei Prof. Helga Forner mit Auszeichnung abschloss. In Meisterklassen bei Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann vervollkommnete er seine Ausbildung. Seit 2001 unterrichtet er am musikpädagogischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle und seit 2010 als Dozent an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik. Auf der Opernbühne debütierte er als Papageno und ist seitdem ein gefragter Sänger im In- und Ausland. Sein besonderes Interesse gilt der zeitgenössischen Musik und speziell dem Liedrepertoire des 20. Jahrhunderts. In der Musikakademie Rheinsberg sang er die Partie des Jason in der Uraufführung „Zerbrochene Bilder“ von Paul-Heinz Dittrich (2001).
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 26. Januar 2012
Komödienspass mit Winfried Glatzeder als
„Der Mann, der nach der Oma kam“
Mittwoch, 08. Februar, 19 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 5 €
Was tun, wenn Oma aus Liebe den Dienst quittiert? Für die kinderreiche Künstlerfamilie Piesold bedeutet das den Ausbruch des kompletten Chaos. Hilfe erhofft man sich durch eine Annonce, auf die sich allerdings nicht die erwartete mütterliche Haushaltsperle meldet, sondern ein junger, attraktiver Mann. Schnell erobert Erwin Graffunda alias Winfried Glatzeder die Herzen der Kinder und nach Meinung der klatschfreudigen Nachbarn nicht nur die. Graffunda schmeißt den Haushalt und gibt Stoff für wilde Spekulationen. Zu guter Letzt wird ihm sogar die Vaterschaft des jüngsten Kindes der Piesolds unterstellt. Natürlich löst die sich die merkwürdige Konstellation am Ende zugunsten Graffundas auf: Für seine Dissertation über die Emanzipation der Frau wollte der angehende Akademiker umfassende praktische Erfahrungen sammeln.
Obwohl im Happy end der moralisch erhobene Zeigefinger nicht fehlt, brilliert das turbulente Lustspiel mit witzigen Dialogen und glänzenden Darstellern. In der Regie von Roland Oehme agieren nicht nur Rolf Herricht und Marita Böhme als exaltiertes Künstlerpaar, sondern selbst die Nebenrollen sind mit exzellenten Schauspielern wie Fred Delmare, Agnes Kraus oder Marianne Wünscher besetzt. Nachdem der DEFA-Streifen 1972 in die Kinos kam, brach er mit 3,3 Millionen Zuschauern einen Rekord und avancierte schnell zu einem der beliebtesten Kino-Lustspiele überhaupt.
Mit diesem „Komödienknaller“ beschließt die Musikakademie Rheinsberg ihre diesjährige winterliche Kinoreihe.
Karten zum Preis von 5 € gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033931/ 39296, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Claudia Forner/Bildungsreferentin
Tel.: 033931/721-23 / Mail: Claudia.forner(at)musikakademie-rheinsberg(dot)de
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Pressemitteilung vom 19.01.2012
Filmreihe „DEFA-Komödienklassiker“ mit dem DDR-Vorwendehit „Einer trage des anderen Last“
Mittwoch, 1. Februar, 19 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 5 €
Nur ein Jahr vor dem Mauerfall, 1988, sorgte Lothar Warnekes Tragikomödie „Einer trage des anderen Last“ für Schlangen an den Kinokassen. Obwohl vom politischen Schmelzwasser noch nichts zu spüren war, nahm sich der Film einer brisanten Thematik an: In einer privaten Lungenheilanstalt teilen sich ein Volkspolizist und ein Vikar ungewollt ein Zimmer. Während der eine Kampflieder trällert, probt der andere unterm Kruzifix an der nächsten Predigt. Was zunächst unvereinbar scheint, findet auf langem Weg und unter dem gemeinsamen Leiden an der Krankheit zueinander. Dass dabei an grotesken Dialogen nicht gespart wird, liegt in der Natur des Themas. Seinen Erfolg verdankt dieser DEFA Streifen aber nicht nur dem Novum, einen Christ und Marxist auf gleicher Augenhöhe zu zeigen, sondern nicht minder den brillanten Darstellern. Mit Jörg Pose, Manfred Möck, Karin Gregorek u. v. a. stand ein hochkarätiges Ensemble zur Verfügung, dass 1988 auf der Berlinale den Silbernen Bären gewann.
Weitere Filme und Termine der Filmreihe „DEFA-Komödienklassiker“:
08.02., 19 Uhr: Der Mann, der nach der Oma kam (1970; Regie: Roland Oehme; Darsteller: Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme u.a.)
Karten zum Preis von 5 € gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Claudia Forner/Bildungsreferentin
Tel.: 033931/721-23 / Mail: Claudia.forner(at)musikakademie-rheinsberg(dot)de
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PRESSEMITTEILUNG vom 09.01.2012
Filmreihe „DEFA-Filmkomödien“ zeigt Manfred Krug in „Meine Stunde Null“
Mittwoch, 25. Januar, 19 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 5 €
In ihrer vierteiligen DEFA-Filmreihe im Schlosstheater zeigt die Musikakademie Rheinsberg am 25. Januar um 19 Uhr „Meine Stunde Null“ mit Manfred Krug in der Hauptrolle. 1970 unter der Regie von Joachim Hasler gedreht, wird Manfred Krug in dieser Kriegskomödie als Gefreiter Kurt Hartung wegen seiner kriegskritischen Haltung von Major Steckbeck im Russland-Feldzug der deutschen Wehrmacht zu Selbstmord-kommandos gezwungen, die er allesamt unbeschadet übersteht. Als er in sowjetische Gefangenschaft gerät, kann er sich nur retten, indem er für die Russen Steckbeck, der ihm die Suppe eingebrockt hat, entführt. Diese turbulente Kriegskomödie ist ganz auf Manfred Krug und dessen trockenen Humor zugeschnitten. Die witzigen Dialogszenen der Drehbuchautoren Jurek Becker und Joachim Hasler schätzte die Kinokritikerin Renate Holland-Moritz als "Ansturm von Spaß, Klamotte und Abenteuer“ ein.
Weitere Filme und Termine der Filmreihe „DEFA-Komödienklassiker“:
01.02., 19 Uhr: Einer trage des anderen Last (1987; Regie: Lothar Warnecke; Darsteller: Jürgen Pose, Manfred Möck, Karin Gregoreck u.a.)
08.02., 19 Uhr: Der Mann, der nach der Oma kam (1970; Regie: Roland Oehme; Darsteller: Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme u.a.)
Karten zum Preis von 5 € gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 06.01.2012
Klavierabend mit Jin-Hee Kim
Freitag, 20. Januar, 19 Uhr
Urania Potsdam, Gutenbergstr. 72, 14467 Potsdam
Gastspiel der Musikakademie Rheinsberg
Im Rahmen des Neujahrskonzerts des Soroptimist International Clubs Potsdam am 20. Januar um 19 Uhr in der Urania Potsdam gibt die Musikakademie Rheinsberg ein Gastspiel mit der Pianistin Jin-Hee Kim. Die junge, aus Südkorea stammende Musikerin ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe für Klavier und studiert zurzeit bei Prof. Gerald Fauth an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Aus seiner Klavierklasse haben im vergangenen Jahr mehrere Studenten zum Erfolg der sonntäglichen Klaviermusik¬reihen im Schlosstheater Rheinsberg mit Kompositionen von Franz Liszt und Frédéric Chopin beigetragen. Im November 2011 spielte Jin-Hee Kim in Rheinsberg einen großen Liszt-Abend. Jin-Hee Kim war Teilnehmerin der Inter-nationalen Musikakademie Salzburg, des Festivals MusicAlp in Courchevel (Frankreich) und des Euroarts Music Festival in Leipzig, darüber hinaus bei der Internationalen Piano Akademie in Hamamatsu (Japan). Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Prof. Jacques Rouvier.
Neujahrskonzert des Soroptimist International Clubs Potsdam.
Karten zum Preis von 18 € sind an der Abendkasse erhältlich.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 06.01.2012
„Hochbegabt“
Konzert der Internationalen Musikakademie Berlin im Schlosstheater Rheinsberg
Samstag, 21. Januar, 17 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt
Am 21. Januar stellt die Internationale Musikakademie Berlin um 17 Uhr in einem Abschlusskonzert die Ergebnisse ihres dreitägigen Meisterkurses für Kammermusik im Schlosstheater Rheinsberg vor. Seit ihrer Gründung 2001 widmet sich die Internationale Musikakademie Berlin der Förderung Hochbegabter. Überdurch¬schnittliche Talente erhalten hier vom 5. Lebensjahr an bis zum Schulabschluss eine individuelle künstlerische Betreuung durch erfahrene und renommierte Instrumentalisten. Als einziges Aufnahmekriterium gilt die herausragende Begabung unabhängig von sozialer Herkunft. Auch die Lehrenden arbeiten hier ausschließlich ehrenamtlich. Mit dem Geiger Prof. Michael Erxleben, dem Bratscher Prof. Erich Krüger und dem Cellisten Prof. Josef Schwab stehen den Nachwuchskünstlern erprobte Professoren zur Seite, die ihre gemeinsame Arbeit in einem repräsentativen Querschnitt dem Publikum vorstellen werden. Die Gesamtleitung des Kurses liegt in den Händen der Musikwissenschaftlerin Claudia Reuter, Vorstandsvorsitzende der Internationalen Musikakademie Berlin und Witwe des Dirigenten Prof. Rolf Reuter.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 05.01.2012
Musikakademie gratuliert Friedrich II. mit Musikfest
Samstag, 28. Januar, 15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt
Keinen Staatsakt, sondern ein Musikfest veranstaltet die Musikakademie Rheinsberg zum 300. Geburtstag von Friedrich II. Zu diesem Anlass wird der Saal des Schloss¬theaters in vier Musik-Kammern umgestaltet, wie zu Friedrichs Zeiten üblich. Auf einer dieser vier Bühnen erwartet das Publikum Hofmusik von Friedrich II., auf einer weiteren Bühne spielen die Flötistinnen Carin Levine und Adelheid Krause-Pichler Flötensolfeggien von Friedrich II. und heutigen Komponisten. Außerdem stellt Dr. Ulrike Liedtke, Geschäfts-führerin und künstlerische Leiterin der Musikakademie Rheinsberg, Auszüge aus ihrem in Kürze erscheinenden Buch „Ich bin Komponist – Friedrich II. als Musiker“ vor; auf der vierten Bühne liest Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp, Vorsitzender des Freundeskreises der Musikakademie und Chefarzt von der Klinik für Urologie der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz, aus seinem Buch „Friedrich der Große. Der Patient, seine Ärzte und die Medizin seiner Zeit“.
Im zweiten Teil der Veranstaltung begibt sich das Publikum – begleitet von einem Zeremonienmeister - auf einen Wandelgang durch das Kavalierhaus, wo fünf weitere Musik-Kammern eingerichtet sind. Dort spielen Flötenstudenten von Meisterkurs-Dozenten weitere Solfeggien von Friedrich II. und von heutigen Komponisten, die diese Solfeggien aus Anlass seines 300. Geburtstag für Friedrich II. geschrieben haben. Zum Abschluss musizieren alle Musiker gemeinsam im Theater.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 04.01.2012
Filmreihe „DEFA-Komödienklassiker“ mit „Karbid und Sauerampfer“ zum Auftakt
Mittwoch, 18. Januar, 19 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 5 €
Noch bis zum 8. Februar präsentiert die Musikakademie Rheinsberg jeweils am Mittwochabend um 19 Uhr im Schlosstheater wieder DEFA-Filmklassiker. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt der vierteiligen Filmreihe auf Komödien, die in dem Zeitraum zwischen 1960 und 1989 aus den DEFA-Studios hervorgingen. Die ausgewählten Filme sind mit Publikumslieblingen wie Manfred Krug, Erwin Geschonneck, Marita Böhme, Winfried Glatzeder und Karin Gregoreck in den Hauptrollen prominent besetzt.
Zum Auftakt zeigt die Musikakademie Rheinsberg am 18. Januar „Karbid und Sauerampfer“. Dieser Komödienklassiker des Regisseurs Frank Beyer zeigt Erwin Geschonneck in seiner Paraderolle als Kalle, dessen früherer Arbeitsplatz – eine Zigarettenfabrik - 1945 ebenso wie seine gesamte Heimatstadt Dresden in Schutt und Asche liegen. Kalle und seine Kollegen wollen die Fabrik wiederaufbauen. Mit nichts anderem ausgestattet als dem Zahlungsmittel Zigaretten macht sich Kalle auf den Weg, um Karbid zum Schweißen zu besorgen. Wirklich abenteuerlich wird es für ihn, als er mit sieben Fässern Karbid seinen Rückweg per Anhalter antritt. Ein Fass nach dem anderen wird ihm als Wegzoll abverlangt. Bis er Dresden erreicht, muss er sich der geschäftstüchtigen russischen und amerikanischen Offiziere erwehren, den Fängen einer mannstollen Kriegswitwe entfliehen und einen Schiffbruch erleiden. Nur eine Reisebekanntschaft will ihm partout nicht mehr aus dem Kopf gehen: Die reizende Karla.
Weitere Filme und Termine der Filmreihe „DEFA-Komödienklassiker“:
25.01., 19 Uhr: Meine Stunde Null (1970; Regie: Joachim Hasler; Darsteller: Manfred Krug u.a.)
01.02., 19 Uhr: Einer trage des anderen Last (1987; Regie: Lothar Warnecke; Darsteller: Jürgen Pose, Manfred Möck, Karin Gregoreck u.a.)
08.02., 19 Uhr: Der Mann, der nach der Oma kam (1970; Regie: Roland Oehme; Darsteller: Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme u.a.)
Karten zum Preis von 5 € gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 16.12.2011
Schlosstheater Rheinsberg startet ins Friedrich-Jahr mit Ball und Konzerten
Mit ihrem traditionellen Silvesterball und Konzerten zum Silvesterauftakt und an Neujahr startet die Musikakademie Rheinsberg ins Friedrich-Jahr 2012. Den Beginn macht die Kammersymphonie Berlin mit ihrem Silvesterauftaktkonzert am 31. Dezember um 16 Uhr. Neben einem Flötenkonzert von Friedrich II.spielen die Musiker unter Leitung von Jürgen Bruns auch die 2. Orchestersuite von Johann Sebastian Bach und „Eine kleine Nachtmusik“ KV 525 von Wolfgang Amadeus Mozart.
Ab 20 Uhr wird beim Silvesterball unter dem Motto „300. Geburtstag von Friedrich II.“ ins neue Jahr hineingefeiert. Unter der Moderation von Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke führt der Silvesterball das Publikum ins Friedrich-Jahr: mit dem Preußenkönig als Zeremonienmeister, seiner Lieblingsschwester Wilhelmine als Cembalistin, mit Maskenspielen, Scharaden und Schäferstündchen. Dazu gibt es Ballett von About Dance Starnberg sowie ein Buffet und Eisbomben wie zu Friedrichs Zeiten. Zum Tanz spielt das Blue Moon Quartett. Ab 00.10 Uhr treffen sich die Ballgäste und Schaulustige aus Rheinsberg und Umgebung zum Kunstfeuerwerk vor dem Schlosstheater.
Am Neujahrstag präsentiert sich das „Dianthus Ensemble“ dem Publikum zum ersten Mal als Rheinsberger Hofkapelle 2012 um 15 Uhr im Schlosstheater beim traditionellen Neujahrskonzert. In historischen Kostümen spielen Johanna Bartz (Traversflöte), Dorothee Mühleisen (Violine), Lea Rahel Bader (Violoncello) und Maria Busqué (Cembalo) eine Flötensonate von Friedrich II., Triosonaten von Johann Gottlieb Graun, Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Joachim Quantz u.a.
Die Veranstaltungen im Überblick:
Samstag, 31. Dezember, Silvester, 16 Uhr, Schlosstheater:
Silvesterauftaktkonzert mit der Kammersymphonie Berlin
22 € / 20 € ermäßigt
Samstag, 31. Dezember, Silvester, 20 Uhr, Schlosstheater:
Silvesterball „300. Geburtstag von Friedrich II.“
80 € ermäßigt
Sonntag, 1. Januar, Neujahr, 15 Uhr, Schlosstheater:
Neujahrskonzert mit der Rheinsberger Hofkapelle 2012 „Dianthus Ensemble“
22 € / 20 € ermäßigt
Karten gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 08.12.2011
Kinder- und Jugendmusical „Zwiebelchen“ wieder im Schlosstheater
Freitag, 13. Januar, 19 Uhr
Samstag, 14. Januar, 16 Uhr
Montag, 16. Januar, 10 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 6 € / 4 € ermäßigt
Nach dem großen Erfolg in diesem Jahr steht auch im Januar 2012 das Kinder- und Jugendmusical „Zwiebelchen“ auf dem Programm des Schlosstheaters. Wieder wird das junge Zwiebelchen zusammen mit seinen Freunden gegen die Willkür des mächtigen Ritters Tomate ins Feld ziehen. Bei seiner Premiere löste das Stück Begeisterungsstürme beim Publikum aus; die Presse urteilte: „Ein wunderschönes Musical, tolle Kostüme, grandiose Darsteller und super Musik“ (Märkische Allgemeine Zeitung) und „was die etwa 70 Kinder und Jugendlichen auf der Rheinsberger Schlosstheater-Bühne geleistet haben, ist unglaublich. Sie überzeugten gesanglich und musikalisch, choreographisch und kostümtechnisch“ (Ruppiner Anzeiger).
Das Musical ist das 10. Theaterprojekt, das der Kinder- und Jugendmusikförder¬verein Rheinsberg,die Heinrich-Rau-Oberschule Rheinsberg und die Dr.-Salvador-Allende-Grundschule Rheinsberg, unterstützt von der Musikakademie Rheinsberg, gemeinsam durchführen. Das Projekt wird von der Initiative Oberschule (IOS) gefördert. Wie bereits im Vorjahr werden ca. 100 Kinder und Jugendliche auf und hinter der Bühne an dem Stück beteiligt sein. Für die Regie, das Libretto und die Künstlerische Gesamtleitung zeichnet wieder Stefan Labenz verantwortlich; die Musik und Songtexte stammen von Micha "Wudi" Wudick; die Choreographie von Angela Fiedler.
Der Kartenvorverkauf über die Tourist-Information Rheinsberg hat begonnen.
Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 07.12.2011
Benefizkonzert erzielt fast 1.800 €
Die Musikakademie Rheinsberg hat mit ihrem Benefizkonzert am 3. Dezember im Schlosstheater Einnahmen in Höhe von 1.793,50 € erzielt, die nun der Reparatur von Tasteninstrumenten zugutekommen. Insgesamt verfügt die Musikakademie über 29 dieser Instrumente, darunter 11 Klaviere, 12 Flügel, 4 Cembalos und2 Orgeln. „Wir danken allen Besuchern des Benefizkonzerts, die mit ihren Eintrittsgeldern und Spenden dazu beigetragen haben, dass Profi- und Laienmusiker in unserem Haus auf tadellosen Instrumenten proben und konzertieren können“, sagte Dr. Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 06.12.2011
La Fête Galante zu Weihnachten im Schlosstheater
- mit dem KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg -
Montag, 26. Dezember, 2. Weihnachtsfeiertag
15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 18 € / 15 € ermäßigt / 5 € Kinder, Schüler und Studenten
Das KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg präsentiert „La Fête Galante“ am 2. Weihnachtsfeiertag um 15 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg. Die Kinder und Jugendlichen schlüpfen in die Rollen barocker Prinzen und Prinzessinnen und tanzen märchenhafte Feste wie zur Zeit von Kronprinz Friedrich in Rheinsberg. Das
KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg lässt in „La Fête Galante“ das von Tändeleien und Galanterien geprägte Lebensgefühl des 18. Jahrhunderts in bewegten Bildern lebendig werden: Geflügelte Amoretten stiften mit ihren Pfeilen allerlei Liebesglück und lassen, ganz im Stil der damaligen Bühnenkunst, auch Vögelchen fliegen oder
Schneeflocken vom Himmel rieseln. Schäferinnen und Schäfer erzählen zarte Liebesgeschichten und entführen mit filigranen Tänzen zur Musik des Rokoko und Barock die Besucher auf eine verzaubernde Reise quer durch die Jahreszeiten.
Karten zum Preis von 18 € / 15 € ermäßigt / 5 € für Kinder, Schüler und Studenten gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 28.11.2011
A-Cappella-Konzert mit den JazzVocals
Sonntag, 11. Dezember
11 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 18 € / 15 € ermäßigt
In einem Matinee-Konzert um 11 Uhr am 3. Adventssonntag, dem 11. Dezember, präsentiert die Musikakademie Rheinsberg die JazzVocals im Schlosstheater. Das Repertoire des Berliner A-Cappella-Chors unter Leitung von Susanne Faatz reicht von Jazzstandards über Pop- und Folk-Bearbeitungen bis hin zu innovativen Weltmusik-Arrangements. Das Ensemble mit seinen aktuell 25 Mitgliedern wurde 1991 gegründet und erhielt 2006 den Förderpreis der Musikakademie Rheinsberg; 2007 gewannen die JazzVocals den Berliner Jazz und Blues Award. Neben zahlreichen Konzerten in Deutschland war der Chor bereits bei einer Vielzahl internationaler Jazz- und Chorfestivals zu hören und nahm an Workshops in Dänemark, Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Bulgarien, Polen, Ungarn und Guatemala teil.
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PRESSEMITTEILUNG vom 24.11.2011
„Glanzlichter der Oper“ mit Publikumswertung
Samstag, 10. Dezember
15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 12 € / 10 € ermäßigt
Am 10. Dezember lädt die Musikakademie Rheinsberg um 15 Uhr zu „Glanzlichter der Oper“ mit Publikumswertung ins Schlosstheater. Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit besucht Prof. Wlodzimierz Zalewski, Dozent für Gesang und Dekan der Hochschule für Musik in Lodz, mit seinen Studenten aus Warschau und Lodz die Musikakademie
Rheinsberg und leitet den Internationalen Meisterkurs Gesang. Die besten seiner Meisterschüler und Kursteilnehmer zeigen im Abschlusskonzert ihr virtuoses Können. Der Auftritt im Schlosstheater ist gleichzeitig ein Vorsingen für die Operninszenierung der Musikakademie zu Ostern im Friedrich-Jahr 2012. Das Publikum kann sich an der
Wertung beteiligen und mitbestimmen, wer in der Oper „Argenore“ von Wilhelmine von Bayreuth, der Lieblingsschwester von Friedrich II., singen darf.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,
Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg(at)musikakademie-rheinsberg(dot)de
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PRESSEMITTEILUNG vom 23.11.2011
Adventsnachmittag mit Chormusik im Schlosstheater
Sonntag, 4. Dezember
15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 12 €
Am 2. Adventssonntag, dem 4. Dezember, lädt die Musikakademie Rheinsberg um 15 Uhr zu einer weihnachtlichen Kaffeerunde mit Chormusik ein. Der Arbeiter-gesangverein „Vorwärts“ Rheinsberg und der Frauenchor Rheinsberg singen Weihnachtslieder, dazu gibt es im festlich geschmückten Schlosstheater Plätzchen, Pfefferkuchen, Stollen, Kaffee und Glühwein. Durch das Programm führt die Direktorin der Musikakademie, Ulrike Liedtke. Speisen und Kaffee sind in dem Eintrittspreis von 12 € enthalten.
Karten zum Preis von 12 € gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6,
tourist-information(at)rheinsberg(dot)de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg(at)musikakademie-rheinsberg(dot)de
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PRESSEMITTEILUNG vom 17.11.2011
Musikakademie mit großem Festtagsprogramm zum Jahresende
Zum Jahresende bietet die Musikakademie Rheinsberg ein großes Festtagsprogramm im Schlosstheater. Das Spektrum reicht vom Benefizklavierkonzert über eine musikalische Kaffeerunde zum Advent bis zu Glanzlichter der Oper und märchenhaftes Tanztheater zu Weihnachten. Das traditionelle Silvesterauftaktkonzert, der anschließende Silvesterball und das Neujahrskonzert stehen bereits ganz im Zeichen des 300. Geburtstags von
Friedrich II. 2012.
Der Auftakt des Festtagsprogramm stellt zugleich einen Abschied dar: Die aktuelle Hofkapelle 2011 „La Prosperina“ spielt am 1. Adventssonntag, dem 26. November, um 15 Uhr zum letzten Mal im Schlosstheater. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Johann Gottlieb Janitsch, Contraviolinist in der historischen Rheinsberger Hofkapelle von Friedrich II., und seinen Musikerkollegen.
Am 2. Adventswochenende gibt es am Samstag, den 3. Dezember, um 15 Uhr ein festliches Benefizklavierkonzert zugunsten der Reparatur und Wartung von Tasten¬instrumenten in der Musikakademie. Auf dem Programm stehen Werke
von Beethoven, Liszt und Rachmaninow gespielt von bekannten Pianisten wie Prof. Gabriele Kupfernagel und Arno Waschk sowie von Studenten von der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und von der Hochschule Lausitz, Cottbus. Am 2. Advents-sonntag, dem 4. Dezember, liegt bereits Weihnachtsduft in der Luft, wenn die Musikakademie um 15 Uhr zu ihrer traditionellen weihnachtlichen Kaffeerunde ins Schlosstheater lädt. Bei Kaffee, Glühwein, Stollen und Pfefferkuchen führt Akademie-direktorin Dr. Ulrike Liedtke durch ein Programm mit weihnachtlicher Chormusik gesungen vom Rheinsberger Männergesangverein „Vorwärts“ sowie vom Frauenchor Rheinsberg.
Das 3. Adventswochenende steht ganz im Zeichen des Gesangs. Am Samstag, dem 10. Dezember, erwarten das Publikum im Schlosstheater wieder „Glanzlichter der Oper“, wenn sich um 15 Uhr die Besten der Meisterklassen Gesang der Hochschulen für Musik Lodz und Warschau unter Leitung von Prof. Wlodzimierz Zalewski dem Publikum präsentieren und zugleich für die Operninszenierung zu Ostern 2012, „Argenore“ von Wilhelmine von Bayreuth, vorsingen.
Am 3. Adventssonntag, dem 11. Dezember, ertönt um 11 Uhr „A-Capella vom Allerfeinsten“ mit den JazzVocals Berlin im Schlosstheater. Das Repertoire reicht von Jazzstandards über Pop und Folk bis zu Weltmusik.
Auch im Schlosstheater Rheinsberg steht das Jahr 2012 ganz im Zeichen des 300. Geburtstags von Friedrich II. Zu Weihnachten zeigen die Kinder und Jugendlichen vom TanzTheater Berlin-Brandenburg bereits „La Fête Galante“: Am 2. Weihnachtsfeiertag tanzen sie als barocke Prinzen und Prinzessinnen märchenhafte Feste wie zu Kronprinz
Friedrichs Zeiten. Beim traditionellen Silvesterauftaktkonzert am 31. Dezember um 16 Uhr mit der Kammersymphonie Berlin unter Leitung von Jürgen Bruns neben Werken von J. S. Bach und Mozart ein Flötenkonzert von Friedrich. Der Silvesterball am Abend schließlich ist ganz dem Jubilar gewidmet: Friedrich II. als Zeremonienmeister, seine
Lieblingsschwester Wilhelmine als Cembalistin, Maskenspiele, Scharaden und Schäferstündchen: der Silvesterball der Musikakademie führt das Publikum ins Friedrich-Jahr 2012. Dazu gibt es Ballett, Feuerwerk, ein Buffet und Eisbomben wie aus Friedrichs Zeiten. Zum Tanz spielt das Blue Moon Quartett. Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke moderiert. Am Neujahrstag begrüßt traditionell um 15 Uhr die neue Rheinsberger Hofkapelle das Jahr. In historischen Kostümen erinnert das „Dianthus Ensemble“ um die spanische Cembalistin Maria Busqué an die Rheinsberger Geschichte
des komponierenden und Flöte spielenden Prinzen.
Das gesamte Programm unter www.rheinsberg.de
Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 16.11.2011
Musikakademie lädt zu Benefizklavierkonzert
Samstag, 3. Dezember, 15.00 Uhr
Schlosstheater
15 € / 12 € ermäßigt
Die Musikakademie Rheinsberg lädt am 3. Dezember um 15 Uhr zu einem Benefiz-klavierkonzert ins Schlosstheater. Die Erlöse kommen der kostspieligen Wartung und Reparatur von Tasteninstrumenten, wie Flügeln, Klavieren und Cembalos, in der Musikakademie zugute. Musikalisch unterstützen bekannte Pianisten wie Prof. Gabriele Kupfernagel und Arno Waschk das Benefizkonzert ebenso wie Studenten von der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und von der Hochschule Lausitz, Cottbus. Auf dem Programm stehen u.a. die Klaviersonate As-Dur op. 110 von Beethoven, zwei Rhapsodien von Liszt und die Klaviersonate Nr. 2 b-moll op. 36 von Rachmaninow.
„Wir laden alle Menschen, die sich mit der Musikakademie und ihrer Arbeit verbunden fühlen, und natürlich ganz einfach alle Freunde der Musik herzlich ein, möglichst zahlreich zu diesem hochkarätig besetzten Benefizkonzert zu kommen“, sagte Dr. Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg. „In Zeiten knapper Kassen sind wir auf die Unterstützung des Publikums angewiesen, um jungen und gestandenen Pianisten weiterhin mit tadel¬losen Instrumenten exzellente Proben- und Arbeitsbedingungen bietenzu können.“
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 11.11.2011
Abschlusskonzert der Rheinsberger Hofkapelle 2011: Johann Gottlieb Janitsch und seine Musikerkollegen
Samstag, 26. November, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
15 € / 12 € ermäßigt
Zum letzten Mal spielt die aktuelle Rheinsberger Hofkapelle 2011 „La Prosperina“ am 26. November um 15 Uhr im Foyer des Schlosstheaters. Bei ihrem Abschlusskonzert unter dem Titel „Ein Mann von Einsicht und Geschicklichkeit“ stellen diese jungen Meister der Alten Musik die Kompositionen von Johann Gottlieb Janitsch vor. Der zu Unrecht nur wenig bekannte Janitsch (1708-1763) war Contraviolinist der historischen
Rheinsberger Hofkapelle von Kronprinz Friedrich und Initiator der heutigen Abonne-mentkonzerte. Er schrieb einfallsreiche, ungewöhnlich spannende Stücke, die das Ensemble „La Prosperina“ mit Werken von Arcangelo Corelli, Johann Joachim Quantz und Carl Philipp Emanuel Bach in Beziehung setzt.
Seit der Eröffnung des wiederaufgebauten Schlosstheaters im Jahr 2000 vergibt die Musikakademie Rheinsberg jährlich den juristisch geschützten Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ an ein junges Ensemble, das Alte Musik in historischer Aufführungspraxis auf alten Instrumenten spielt.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 10.11.2011
Musik trifft Medizin: „Friedrich II. und die Frauen“
Freitag, 25. November, 19.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Zum Abschluss der diesjährigen Vortragsreihe „Musik trifft Medizin“ am 25. November um 19 Uhr im Foyer des Schlosstheaters geht es um Friedrich II. und die Frauen. Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp, Chefarzt von der Klinik für Urologie der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz und Vorsitzender des Freundeskreises der Musikakademie, setzt sich mit seinem Vortrag das informativ-unterhaltsame Ziel, Ordnung in die Vielzahl der Gerüchte zu bringen, die sich um Friedrichs Beziehungen zum weiblichen und zum eigenen Geschlecht ranken. Die musikalischen Intermezzi gestalten Mitglieder der Rheinsberger Hofkapelle 2011 „La Prosperina“.
Eine Veranstaltungsreihe des Freundeskreises der Musikakademie Rheinsberg e.V.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 04.11.2011
Liszt-Konzert mit der jungen Pianistin Jin Hee Kim
Samstag, 19. November, 19.30 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 19. November um 19:30 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg ein Konzert mit der jungen Pianistin Jin Hee Kim. Auf dem Programm stehen verschiedene Werke von Franz Liszt, wie z. B. die berühmte Klaviersonate in h-Moll und eine der Ungarischen Rhapsodien. Außerdem wird Jin Hee Kim von Joseph Haydn die Sonate in C-Dur Hob. XVI:50 spielen. Die in Seoul geborene Pianistin trat bereits als Schülerin der Sunhwa-Musikhochschule mit dem Hochschulorchester auf. Sie war Teilnehmerin und Musikerin bei der Internationalen Musikakademie in Salzburg, beim Festival “MusicAlp” in Courchevel und beim Euro Arts Music Festival in Leipzig, darüber hinaus bei der Internationalen Pianoakademie in Hamamatsu. Jin Hee Kim ist Absolventin der Nationalen Universität Seoul und studiert zurzeit an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig bei Professor Gerald Fauth.
Karten für das Konzert gibt es zum Preis von 12 € / 10 € im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 28.10.2011
Russischer Dorfgesang und Theaterführung
Samstag, 12. November, 15.00 Uhr
Schlosstheater
15 € / 12 € ermäßigt
Am 12. November um 15 Uhr erklingen im Foyer des Schlosstheaters Lieder aus den Dörfern von „Mütterchen Russland“. In den farbenfrohen, traditionellen Trachten der verschiedenen slawischen Nationalitäten lässt das Ensemble „Perepjolotschki“ unter Leitung von Irina Brockert-Aristova die berühmte „russische Seele“ sicht- und hörbar werden. Die Frauen des Ensembles singen mehrstimmig in russischer Sprache, a cappella und mit Akkordeon-Begleitung. Sie singen Lieder von der Liebe, Lieder von Trauer und Schmerz, aber auch von Lebensfreude; Lieder, die seit Jahrhunderten von Frauen in den Dörfern Russlands gesungen werden. Mit ihren kraftvollen Stimmen, ihrer Begeisterung und natürlichen Ausstrahlung haben die Ensemblemitglieder russische Volksmusik zur Herzenssache gemacht.
Theaterführung
Nach dem Konzert bietet die Musikakademie am 12. November außerdem um 17 Uhr eine Führung mit (Ein)blicken vor und hinter die Kulissen des Schloss¬theaters sowie durch die Räume des Kavalierhauses und des Künstlerhauses.
Preis: 5 €; Treffpunkt: Theaterfoyer. Anmeldung erbeten unter 033931/721-0.
Karten für das Konzert gibt es zum Preis von 15 € / 12 € im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 27.10.2011
Musik trifft Medizin: Urologische Tumore mit Prof. Dr. Fahlenkamp
Freitag, 11. November, 19.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
In der Veranstaltungsreihe „Musik trifft Medizin“ im Foyer des Schlosstheaters referiert am 11. November um 19 Uhr Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp zum Thema „Urologische Tumore“. Diese Tumore sind bei Männern mit 40% die häufigste Krebserkrankung; bei Frauen macht diese Tumorart ca. 10% aller Krebserkrankungen aus. Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp, Chefarzt von der Klinik für Urologie der Zeisigwald-kliniken Bethanien Chemnitz und Vorsitzender des Freundeskreises der Musikakademie, wird gewohnt kurzweilig über moderne Behandlungs- und Diagnostikmethoden sowie über Möglichkeiten der Vorbeugung referieren. Die musikalischen Zwischenspiele
gestalten Mitglieder des Organistenkurses der Musikakademie.
Weiterer Termin der „Musik trifft Medizin“-Reihe in diesem Herbst:
Freitag, 25. November, 19 Uhr:
„Friedrich II. und die Frauen“ mit Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp
Eine Veranstaltungsreihe des Freundeskreises der Musikakademie Rheinsberg e.V.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 20.10.2011
Abschluss der „Jazz-im-Hof“-Reihe mit JazzArtNiedersachsen
Samstag, 22. Oktober, 15 Uhr
Schlosstheater
15 € / 12 € ermäßigt
Mit dem aktuellen JazzArtNiedersachsen-Ensemble treffen zum Abschluss der „Jazz-im-Hof“-Reihe am 22. Oktober um 15 Uhr drei Jazzer auf vier Kammermusiker - witterungsbedingt allerdings im Schlosstheater. Auch in diesem Jahr hat sich die „Jazz im Hof“-Reihe der Musikakademie Rheinsberg wieder großer Beliebtheit beim Publikum erfreut: Zu den insgesamt 12 Konzerten in ihrem Hof konnte die Musikakademie Rheinsberg mehr als 1.000 Besucher begrüßen.
Bei dem Konzert am 22. Oktober spielt das aktuelle JazzArtNiedersachsen-Ensemble: die drei Jazzmusiker Andy Mokrus, Ulli Orth sowie Roland Neffe und das Havelka Streichquartett. Die sieben Musiker arbeiten seit 2010 unter dem Motto „Jazz meets chamber music“ zusammen. Das Ergebnis sind musikalische Grenzgänge zwischen E-, U-Musik, Jazz und Weltmusik. JazzArt Niedersachsen ist eine Biennale des Landes Niedersachsen mit dem Ziel, Jazz aus den Randbereichen Jazzkeller, Kneipe und Probenraum herauszu¬holen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 14.09.2011
Deutschland und Brasilien – Alte Volksweisen neu entdeckt
Samstag, 29. Oktober, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
15 € / 12 € ermäßigt
Am 29. Oktober stehen um 15 Uhr im Foyer des Schlosstheaters alte Volksweisen aus Deutschland und Brasilien auf dem Programm. Die brasilianische Sopranistin Katia Guedes und der deutsche Klangakustiker und Gitarrist Thomas Gerwin präsentieren dem Publikum diese brisante Mischung von Liedern, die oft ähnliche Themen behandeln, aber ein ganz anderes Lebensgefühl ausdrücken. Gemeinsam vereinen die beiden Musiker deutsches und brasilianisches Volksliedgut, durchwandern mit dem Publikum
atmosphärisch den jahreszeitlichen Zyklus, begleitet von wunderbar einfachen Melodien und frechen, sehnsüchtigen Texten.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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RESSEMITTEILUNG VOM 29.09.2011
„Medizin und Kunst“ zum Auftakt der Vortragsreihe „Musik trifft Medizin“
Freitag, 14. Oktober, 19.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Zum Auftakt der diesjährigen Vortragsreihe „Musik trifft Medizin“ beleuchtet Prof. Dr. Rudolf Ascherl die Beziehung zwischen „Medizin und Kunst“. Bekannte Beispiele für die Darstellung von Krankheiten und körperlichen Gebrechen in der darstellenden Kunst sind beispielsweise die Bilder von Pieter Breughel, Frida Kahlo und Otto Dix. Der Referent Prof. Dr. med. Rudolf Ascherl ist Chefarzt der Klinik für Wechselendoprothetik der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz. Die beliebte, vom Freundeskreis der
Musikakademie Rheinsberg veranstaltete Vortragsreihe „Musik trifft Medizin“ verbindet medizinische Themen mit musikalischen Intermezzi. Die musikalischen Zwischenspiele der Auftaktveranstaltung gestalten Teilnehmer des Förderkurses Alte Musik unter Leitung von Prof. Susanne Erhardt und Thomas Müller.
Weitere Termine der „Musik trifft Medizin“-Reihe in diesem Herbst:
Freitag, 11. November, 19 Uhr: „Urologische Tumore“
mit Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp
Freitag, 25. November, 19 Uhr: „Friedrich II. und die Frauen“
mit Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp
Eine Veranstaltungsreihe des Freundeskreises der Musikakademie Rheinsberg e.V.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 07. Oktober 2011
JazzArt Niedersachsen: „Jazz Meets Chamber Music“
Samstag, 22. Oktober, 15 Uhr
Schlosstheater
15 € / 12 € ermäßigt
Unter dem Motto „Jazz Meets Chamber Music“ präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 22. Oktober ein Konzert des aktuellen JazzArtNiedersachsen-Ensembles im Schlosstheater. Drei Jazzmusiker und das Havelka Streichquartett haben dafür gemeinsam Werke des Komponisten und Pianisten Andy Mokrus erarbeitet. Musikalische Formen, wie man sie aus der klassischen und der zeitgenössischen E-Musik kennt, fusionieren mit Jazz. Daraus ergeben sich musikalische Grenzgänge zwischen E-, U-Musik und Weltmusik; Improvisation und Komposition werden miteinander verwoben.
JazzArt Niedersachsen ist eine Biennale des Landes Niedersachsen mit dem Ziel, Jazz aus den Randbereichen zwischen Jazzkeller, Kneipe und Probenraum herausholen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein Kuratorium setzt den künstlerischen Schwerpunkt und stellt das JazzArtNiedersachsen-Ensemble, alle zwei Jahre neu zusammen aus herausragenden Musikern und Komponisten, die Auftragskompositionen erarbeiten und in Konzerten vorstellen. Neben dem Havelka Streichquartett gehören zu dem aktuellen JazzArtNiedersachsen-Ensemble Andy Mokrus (Klavier und Komposition), Ulli Orth (Saxophon, Flöte, Klarinette und Probenleitung) sowie Roland Neffe (Vibraphon, Marimba).
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PRESSEMITTEILUNG vom 30.09.2011
Schostakowitschs Sonaten – Kammermusikkonzert der Deutschen Schostakowitsch Gesellschaft
Samstag, 15. Oktober, 19.30 Uhr
Schlosstheater
15 € / 12 € ermäßigt
Zum Abschluss des XV. Symposiums der Deutschen Schostakowitsch Gesellschaft steht am 15. Oktober um 19.30 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg ein Konzert mit Sonaten von Dmitri Schostakowitsch auf dem Programm: die Sonate für Violoncello und Klavier in d-moll op. 40, die Sonate für Violine und Klavier in G-Dur op. 134 und die Sonate für Viola und Klavier in C-Dur op. 147. Zu Gehör gebracht werden die Werke des russischen Komponisten von der Violinistin Magdalena Rezler sowie von Lech Uzynski (Bratsche),
Sebastian Uzynski (Violoncello) und Barbara Uzynska (Klavier). Magdalena Rezler beendete 1970 ihr Studium an der Warschauer Hochschule für Musik bei den Professoren Tadeusz Wronski und Stanislaw Kawalla mit Auszeichnung, um anschließend eine intensive Konzerttätigkeit aufzunehmen. Sie leitete sechzehn Jahre lang das erfolgreiche „Rezler-Quartett“ und ist Preisträgerin internationaler Violinwettbewerbe in Budapest, Bordeaux, Brüssel (Königin Elisabeth), Paris (Jacques Thibaud) und London (Karl Flesch). Neben zahlreichen Auftritten in Europa, Asien und Amerika, die ihr internationales Renommee einbrachten, gibt sie regelmäßig Meisterkurse in Südkorea, Deutschland, USA, Österreich und Polen. Nach einer langjährigen Professur an der Chopin-Musikhochschule in Warschau ist sie heute als Professorin an der Hochschule für Musik in Freiburg tätig. Bereits seit 1992 trifft sich die Deutsche Schostakowitsch Gesellschaft regelmäßig in der Musikakademie Rheinsberg zu wissenschaftlichen Symposien. Das diesjährige Symposium setzt sich unter dem Titel „Schostakowitsch und Mahler“ in einer Vielzahl von Vorträgen mit den musikalischen und biographischen Beziehungen zwischen Gustav Mahler und Dmitri Schostakowitsch auseinander.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über
Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6,
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PRESSEMITTEILUNG vom 23.09.2011
Zum Rheinsberger Töpfermarkt im Schlosstheater:
Akkordeonkonzert, Theaterführung und Abschluss der Liszt-Reihe
Samstag, 8. Oktober, 17.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
- Junge Akkordeonvirtuosen im Schlosstheater -
Am ersten Tag des traditionellen Rheinsberger Töpfermarkts, am 8. Oktober, präsentiert die Musikakademie im Schlosstheater ein Konzert mit jungen Akkordeonvirtuosen. Die Musiker sind aktive und ehemalige Schüler der Klasse Gerhard Scherer-Rügert von der Musikschule „Paul Hindemith“, Berlin-Neukölln. Ihr Repertoire reicht von Alter Musik über Klassik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Die Akkordeonisten von Gerhard Scherer-Rügert gehören bundesweit zu den besonders erfolgreichen Solisten und Ensembles im Wettbewerb „Jugend musiziert“. Der engagierte Akkordeonist und Lehrer arbeitet eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen. Durch klangvariable und virtuose Programme trug er wesentlich zur Entwicklung des Akkordeons vom „Schifferklavier“ zum Konzertinstrument bei.
- Theaterführung -
Vor dem Akkordeonkonzert bietet die Musikakademie am 8. Oktober außerdem um 13:30 Uhr eine Führung mit (Ein)blicken vor und hinter die Kulissen des Schlosstheaters sowie durch die Räume des Kavalierhauses und des Künstlerhauses.
Preis: 5 €; Treffpunkt: Theaterfoyer. Anmeldung erbeten unter 033931/721-0.
- Liszt-Abschlusskonzert mit den Pianisten Prof. Gabriele Kupfernagel, Huijing Han und Yohei Wakioka -
Sonntag, 9. Oktober, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Am 9. Oktober um 15 Uhr findet das letzte Konzert der beliebten Reihe zum 200. Geburtstag von Franz Liszt im Schlosstheater statt. Zum Abschluss der Liszt-Reihe präsentiert die Pianistin Prof. Gabriele Kupfernagel zusammen mit zwei ihrer Meisterschüler ein Programm, bei dem der Jubilar als glänzender Bearbeiter von Komponisten wie Mendelssohn Bartholdy, Wagner, Bellini, und Schumann steht. Die drei Pianisten spielen virtuose Bravourstücke wie die Variationen über einen Marsch von Bellini sowie „Mephisto“ aus Liszts eigener Faust-Sinfonie an zwei (!) Flügeln.
Gabriele Kupfernagel ging mit 14 Jahren zunächst an die Spezialschule für Musik in Dresden, später an die dortige Hochschule für Musik. Sie studierte in der Klavier-Klasse von Prof. Gerhard Berge und setzte ihre Studien am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau bei Prof. Tatjana Nikolajewa fort. 1972 wurde Gabriele Kupfernagel Bach¬preisträgerin beim 4. Internatio¬nalen Bach-Wettbewerb in Leipzig. 1974 und 1975 erhielt sie das Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium. Seit ihrem Studium entwickelte Prof. Kupfernagel eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Solistin und Kammermusikerin. Sie spielte als Solistin führender Orchester (Berliner Staatskapelle, Berliner Sinfonieorchester, Dresdner Philharmonie u.a.). Daneben wirkte sie als Hochschullehrerin in Dresden und Berlin. 1992 erhielt sie eine Professur an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Hier unterrichtet sie eine international besetzte Klavierklasse und ist derzeit Abteilungsleiterin für Klavier. Darüber hinaus leitet sie Meisterkurse in Europa, Japan und China.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 20.09.2011
Abschluss der Jazz-im-Hof-Reihe mit Nothing Toulouse
Freitag, 7. Oktober, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 € ermäßigt
Zum Abschluss der Jazz-im-Hof-Reihe der Musikakademie Rheinsberg spielt die Combo Nothing Toulouse am 7. Oktober um 19.30 Uhr gut gelaunten und authentischen Live-Jazz, der sowohl Kenner als auch ein breites Publikum anspricht. Das Repertoire bewegt sich treffsicher zwischen Songs, die jeder kennt, und Titeln, die es zu entdecken lohnt. Dabei entstehen die Songs live immer wieder neu: Die Band um Frontfrau Sara Pieper zeichnet sich dadurch aus, zu experimentieren, spontanen Improvisationen auf der Bühne Raum zu geben, aufeinander zu reagieren und miteinander zu agieren. Die jungen Bandmitglieder von Nothing Toulouse zählen zu den Preisträgern der Landesjugendjazzwettbewerbe Brandenburg 2006, 2008 sowie 2010. Die Band begeisterte das Rheinsberger Publikum in diesem Jahr bereits bei ihrem Auftrag zum Tag der offenen Tür der Musikakademie im Mai.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Schlosstheater Rheinsberg statt.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf überTouristInformation Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 20.09.2011
Liszt-Konzert mit der jungen Pianistin Cathleen Bergner
Sonntag, 2. Oktober, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 2. Oktober um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg in ihrer Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Franz Liszt die junge Pianistin Cathleen Bergner. Im Foyer des Schlosstheaters wird sie u.a. so beliebte Stücke wie die Rigoletto-Paraphrase, die Liebesträume und eine ungarische Rhapsodie spielen. Cathleen Bergner begann ihre Ausbildung in der Klavierklasse des Musikgymnasiums Schloss Belvedere in Weimar und studierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bei Prof. Sigrid
Lehmstedt und Prof. Marco Antonio de Almeida. Derzeit steht sie kurz vor Abschluss des Konzertexamens. Sie ist u.a. Preisträgerin des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau und des Internationalen Steinway-Wett¬bewerbs Berlin (1. Preis).
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,
Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 15.09.2011
Jazz im Hof:
Christian Grosch kehrt mit Trio MATAR zurück
Freitag, 30. September, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 € ermäßigt
In der Jazz-im-Hof-Reihe der Musikakademie Rheinsberg spielt am 30. September um 19.30 Uhr das junge Trio MATAR ein Programm von Jazz bis Weltmusik. Mit dieser Formation stattet Christian Grosch, der Sohn des Rheinsberger Kantors Hartmut Grosch, seiner Heimat¬stadt einen Besuch ab. Schlagzeug, Klavier und Trompete bilden die Klangkulisse von MATAR; die Inspirationsquelle des Trios ist die traditionelle Musik
verschiedener Kulturen vom Bosporus über Indien, den Nahen und Mittleren Osten bis nach Afrika. Diese verschiedenen musikalischen Traditionen werden von MATAR modern interpretiert. Das Ergebnis sind Arrangements, die mal sensibel, mal melancholisch, mal ekstatisch, aber immer dynamisch und spannungsgeladen sind.
Beschwingtes mit Erik Kurzke und Markus Kersten
Samstag, 1. Oktober, 19.30 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 1. Oktober um 15 Uhr spielen Erik Kurzke (Akustikgitarre, Gesang) und Markus Kersten (Akustikbass, Gesang) beschwingte Songs im Foyer des Schlosstheaters. Die Spannbreite ihres Repertoires umfasst Oldies, Schlager, Rock und Pop, sowohl in englischer also auch in deutscher Sprache: Musik zur Unterhaltung – kurzweilig und
spontan. Mit seiner Band „Die Flamingos“ hatte Erik Kurzke das Publikum im Schlosstheater bereits beim Frühlingsball und bei der Festveranstaltung zum 20. Geburtstag der Musikakademie im April dieses Jahres zum Swingen gebracht.
Karten gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,
Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 09.09.2011
Festkonzert 20 Jahre Orgelkurs an der Musikakademie Rheinsberg
Samstag, 24. September, 17 Uhr
St. Laurentiuskirche
Eintritt frei / Spenden erwünscht
Am 24. September feiert der Orgelkurs der Musikakademie Rheinsberg unter Leitung von Kantor Hartmut Grosch sein 20jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass
findet um 17 Uhr in der Rheinsberger St. Laurentiuskirche bei freiem Eintritt ein Festkonzert statt mit dem Kirchenchor aus Mariefred, der schwedischen Partnerstadt Rheinsbergs, dem Posaunisten Philip Domke und den Organisten Christian Grosch und Lukas Storch. Der Spendenerlös aus dem Konzert kommt dem Bau einer Kirchenorgel der evangelischen Gemeinde in Ranji (Indien) zugute. Vor dem Festkonzert treffen sich ehemalige und aktive Kursteilnehmer sowie die langjährigen Dozenten ab 10 Uhr im Foyer des Schlosstheaters, um sich auszutauschen, Bilanz zu ziehen und weiter dazuzulernen bei einem Workshop mit dem Titel „Triff den Ton und bleib synchron“.
1991 kamen Orgelinteressierte zur ersten Arbeitsphase des neugegründeten Lehrgangs für Organisten im Land Brandenburg unter Leitung des Rheinsberger Kantors Hartmut Grosch in die damals ebenfalls gerade gegründete Musikakademie Rheinsberg. Seitdem treffen sich angehende ehrenamtliche Organisten an 10 Wochenenden im Jahr in der Musikakademie, um für den Gottesdienst an der Orgel befähigt zu werden. Neben der Spielpraxis stehen für die Kursteilnehmer u.a. auch Chorleitung, Orgelkunde und Liturgik auf dem Programm. Für diesen Kurs ließ die Musikakademie Rheinsberg unter Leitung von Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke in einen ihrer Probenräume extra eine zweimanualige Truhenorgel von der Firma Babel einbauen. Der Organistenkurs der Musikakademie Rheinsberg wird unterstützt von der Studienleiterstelle für kirchenmusikalische Aus- und Fortbildung der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 09.09.2011
Flamenco im Hof
Freitag, 23. September, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 € ermäßigt
Am 23. September um 19.30 Uhr präsentiert das Berliner Flamenco-Paar „Sangrina La Mazura“ und „El Reco“ im Hof der Musikakademie dem Publikum die vielfältige Welt des Flamencos mit seinen pulsierenden Rhythmen. Das Tänzerpaar zeigt die gesamte Bandbreite dieses aus Andalusien stammenden Tanzes: den freudigen, wie den dramatischen Aspekt, den Tanz mit Hut, Fächer und Kastagnetten. Die Lieder des Flamenco erzählen alltägliche Geschichten von Freude, Verlust, Trauer, Leidenschaft und Heimat. Von den Tänzern werden diese Geschichten umgesetzt in elegante, graziöse bis leidenschaftliche Bewegungen, deren Zauber sich der Zuschauer nur schwer entziehen kann.
Liszt-Konzert mit dem Pianisten Arno Waschk
Sonntag, 25. September, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 25. September um 15 Uhr ist der Pianist Arno Waschk zum zweiten Mal in der
Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Franz Liszt im Foyer des Schlosstheaters
Rheinsberg zu erleben. Der Förderpreisträger 2004 der Musikakademie Rheinsberg,
der auch das Konzert am 18. September bestreitet, ist inzwischen als Pianist, Komponist, Dirigent und Arrangeur international gefragt. 2010 übernahm er die musikalische Gestaltung von Christoph Schlingensiefs „Via Intolleranza II“ und dirigierte an der Berliner Staatsoper Opernwerke von Salvatore Sciarrino und Peter Maxwell Davies. Außerdem tritt er regelmäßig als Klavierpartner von Klaus Maria Brandauer auf. 2006 dirigierte er die Uraufführung des Balletts „Das Goldene Kalb“ von Helmut Zapf im Schlosstheater Rheinsberg. Zum Liszt-Jahr brilliert er mit einem reinen Lisztprogramm und spielt u. a. einige der beliebten ungarischen Rhapsodien.
Karten gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,
Tel.: 033 931/39 29 6,
tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena,
Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 07.09.2011
Abschlusskonzert Internationaler Meisterkurs Violine
Donnerstag, 22. September, 19.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
15 € / 12 € ermäßigt
Am 22. September um 19 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg im Foyer des Schlosstheaters das Abschlusskonzert des Internationalen Meisterkurses Violine unter Leitung von Prof. Marianne Boettcher. Begleitet werden die Violinisten - viele von ihnen sind Preisträger internationaler Wettbewerbe - von dem Pianisten Kensei Yamaguchi. Ihre Virtuosität stellen die Meisterschüler von Prof. Boettcher unter Beweis mit Werken der Klassik, der Romantik und der zeitgenössischen Musik.
Marianne Boettcher, die regelmäßig Meisterkurse in der Musikakademie Rheinsberg gibt, studierte in Berlin bei Willy Kirch und Michael Schwalbé, ergänzte ihre Studien in Genf bei Henryk Szeryng und leitet heute als Professorin eine Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin. Sie wurde bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Musik, regelmäßig bezieht sie neue Musik in ihre Konzerte ein. Viele Kompositionen von bekannten Komponistinnen und Komponisten sind für sie geschrieben und von ihr uraufgeführt worden. Zahlreiche Auszeichnungen, CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Sie war Gast bekannter Festspiele, u.a. der Berliner Festwochen und des Allgemeinen Deutschen Bachfests. Umfangreiche Konzert-Tourneen führten sie wiederholt in die USA, nach Russland sowie in fast alle europäischen Länder. Sie gibt internationale Meisterkurse in Prag, Wien, New York, Talinn und Rheinsberg.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 02.09.2011
Von Rio Reiser über Lady Gaga bis Franz Liszt
Am Wochenende vom 16. bis 18. September bietet die Musikakademie Rheinsberg ein Programm, dessen musikalisches Spektrum von Rio Reiser über Lady Gaga bis zu Franz Liszt reicht.
Trio „Purfürst & Wein“ mit Songs „Von Rio Reiser bis Lady Gaga“
Freitag, 16. September, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 € ermäßigt
Unter dem Titel „Von Rio Reiser bis Lady Gaga“ spielt das Trio "Purfürst & Wein" am 16. September um 19.30 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg. Die drei Potsdamer Musiker gründeten 2009 ein Cover-Projekt der besonderen Art. Mit zwei Gitarren, sparsamem, aber kraftvollem Schlagwerk, das vom Publikum mit Schellenkranz so¬wie diversem Orff‘schem Instrumentarium unterstützt werden kann, und zweistimmigem Gesang begibt sich das Trio auf die Reise durch die 60er, 70er, 80er und 90er Jahre bis heute. Der ursprüngliche Focus auf deutsche Hits wurde mittlerweile durch englische Dauerbrenner erweitert. So bietet „Purfürst & Wein“ ein Programm, das zum Mitswingen und Mitsingen einlädt. Die Veranstaltung ist das Abschlusskonzert der 18. Fortbildungstagung des Verbandes Deutscher Schul¬musiker – Landesverband Brandenburg, die vom 14. bis 17. September in der Musikakademie Rheinsberg stattfindet.
Liszt-Konzert mit Arno Waschk
Sonntag, 18. September, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 18. September um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg in ihrer sonntagnachmittäglichen Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Franz Liszt den Pianisten Arno Waschk. Der Förderpreisträger 2004 der Musikakademie Rheinsberg ist inzwischen als Pianist, Komponist, Dirigent und Arrangeur international gefragt. 2010 übernahm er die musikalische Gestaltung von Christoph Schlingensiefs „Via Intolleranza II“ und dirigierte an der Berliner Staatsoper Opernwerke von Salvatore Sciarrino und Peter Maxwell Davies. Außerdem tritt er regelmäßig als Klavierpartner von Klaus Maria Brandauer auf. 2006 dirigierte er die Uraufführung des Balletts „Das Goldene Kalb“ von Helmut Zapf im Schlosstheater Rheinsberg. Zum Liszt-Jahr brilliert er mit einem reinen Lisztprogramm und spielt u. a. einige der beliebten ungarischen Rhapsodien.
Karten zum Preis von je 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg(at)musikakademie-rheinsberg(dot)de
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PRESSEMITTEILUNG vom 01.09.2011
Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos aus Bolivien lädt zu kostenloser Konzertprobe
Dienstag, 6. September, 18 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt frei!
Am 6. September um 18 Uhr lädt das Orchesta Experimental de Instrumentos Nativos aus Bolivien zu einer kostenlosen Konzertprobe ins Schlosstheater. Die 26 Mitglieder des Ensembles halten sich zurzeit zu einer Arbeitsphase in der Musikakademie Rheinsberg auf. Das Orchester ist auf Einladung der Berliner Festspiele in Deutschland zu Gast und gestaltete am vergangenen Wochenende in Berlin das Festkonzert zum 60. Jubiläum der Berliner Festspiele als Auftakt einer kleinen Europatournee. Das Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos wurde 1980 von dem Komponisten und Dirigenten Cergio Prudencio gegründet, der es bis heute leitet. Die Musiker sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 28 Jahren, die – ähnlich dem venezuelanischen „El Sistema“ – durch das Musizieren eine Alternative zum Leben in sozial schwierigsten Verhältnissen gefunden haben. Das Orchester hat sich zur Aufgabe gemacht, auf den traditionellen Instrumenten des Hochlandes der Anden zeitgenössische Kompositionen Boliviens zu spielen. Neben den verschiedensten Panflöten kommen traditionelle Schlaginstrumente zum Einsatz, wie z. B. die Tambores de agua (Wassertrommeln), die aus der Tradition der Ureinwohner Amazoniens kommen. Sie bestehen aus großen Kugeln (getrockneten Kürbissen), die sich in einem mit Wasser gefüllten Gefäß befinden und mit Gummi- oder Holzstöcken angeschlagen werden. In den vergangenen 30 Jahren entstanden in der Zusammenarbeit mit dem Orchester eine Vielzahl neuer Kompositionen, die traditionelle Einflüsse Boliviens wie auch der angrenzenden Länder Paraguay, Brasilien und Argentinien aufnahmen und somit Vergangenheit und Gegenwart vereinen.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 31.08.2011
Ulrike Liedtke liest aus neuem Buch „Ich bin Komponist – Friedrich II. als Musiker“
Freitag, 2. September, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 € ermäßigt
Im Rahmen der Lesung des Literaturkollegiums Brandenburg am 2. September um 19.30 Uhr im Hof der Musikakademie liest Ulrike Liedtke erste Passagen aus ihrem neuen Buch „Ich bin Komponist – Friedrich II. als Musiker“. Das Buch wird im Friedrich-Jahr 2012 im Rieger Verlag Neuruppin erscheinen und beleuchtet das musikalische Schaffen des Preußenkönigs, der nicht nur meisterlich die Flöte und außerdem Cembalo spielte, sondern selbst auch komponierte. Das Kapitel, das Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Musikakademie Rheinsberg, im Rahmen der Veranstaltung am 2. Sep¬tember vorstellt, trägt den Titel „Karneval in Dresden“. In Dresden erhielt Friedrich II. damals seine erste Flöte.
Die Lesung stellt den Abschluss der diesjährigen Rheinsberger Arbeitsphase des Literatur-Kollegiums Brandenburg dar. Als weitere Autoren präsentieren Manfred Richter, Sonja Schüler-Spender, Erhard Scherner, Doris Bewernetz und Elke Hübener Lipkau ihre aktuellen Texte mit ausgesuchten Leseproben. Erik Kurzke an der Akustikgitarre flankiert die Lesung unter freiem Himmel mit instrumentalen Klängen. Das Literatur-Kollegium Brandenburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dem mehr als 100 Schriftsteller, Regisseure, Journalisten, Übersetzer, Bibliothekare, Literaturwissenschaftler und Freunde der Literatur angehören. Es wurde 1990 gegründet, hat seinen Sitz in Potsdam und ist die mitgliederstärkste Literaturfördervereinigung des Landes Brandenburg.
Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Schlosstheater Rheinsberg statt.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 31.08.2011
Deutschlandfunk sendet Porträtkonzert Eun-Hwa Cho bei 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik
Sendetermin: Samstag, 3. September, 22:05 Uhr, Sendereihe Atelier Neuer Musik: „20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt – Porträtkonzert von Eun-Hwa Cho“
Am 3. September um 22:05 Uhr strahlt Deutschlandfunk in seiner Sendereihe „Atelier Neuer Musik“ den Mitschnitt des Porträtkonzerts der Komponistin Eun-Hwa Cho aus, das im Rahmen der 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik am 12. Juni 2011 stattfand. Mit diesem Konzert, bei dem das ensemble interface verschiedene Werke von Eun-Hwa Cho zur Aufführung brachte, würdigte die Musikakademie Rheinsberg das bisherige Schaffen der südkoreanischen Komponistin, die u.a. mit dem Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis 2009 ausgezeichnet wurde. Geboren 1973 in Pusan, studierte Eun-Hwa Cho Komposition in Seoul und bei Hanspeter Kyburz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin. Seitdem ist die Komponistin immer wieder in Deutschland in Erscheinung getreten, etwa mit Aufführungen bei Festivals wie Ultraschall, den Darmstädter Ferienkursen, den Zepernicker Randspielen. Neben dem Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis erhielt sie außerdem 2002 den Hanns-Eisler-Preis für Komposition und Interpretation sowie den 1. Preis beim Kompositionswettbewerb der Weimarer Frühjahrstage.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
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PRESSEMITTEILUNG vom 26.08.2011
Klavier im Fokus: Meisterklasse und Liszt-Konzert
Am Wochenende vom 10. und 11. September steht im Schlosstheater Rheinsberg das Klavier im Mittelpunkt:
Abschlusskonzert der Meisterklasse Klavier des Musikgymnasiums Schloss Belvedere Weimar
Samstag, 10. September, 17.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Die jungen Klaviervirtuosen aus der Meisterklasse des Musikgymnasiums Belvedere Weimar präsentieren am 10. September um 17 Uhr unter dem Titel „Piano, pianissimo“ ihr Können im Schlosstheater Rheinsberg. Die Meisterschüler spielen ein abwechslungsreiches Programm mit Werken u.a. von Glinka, Schumann, Gershwin, Schubert, Chopin und Liszt. Bereits seit Jahren ist die Leiterin der Meisterklasse, Prof. Sigrid Lehmstedt, mit ihren Schülern und Schülerinnen regelmäßiger Gast in der Musikakademie Rheinsberg. Viele der jungen Pianisten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und versetzen das Publikum immer wieder durch ihr brillantes Spiel in Erstaunen. 2009 erhielt die von Prof. Lehmstedt geleitete Klasse den Förderpreis der Musikakademie Rheinsberg.
Liszt-Konzert mit Hwanhee Yoo
Sonntag, 11. September, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 4. September um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg in ihrer sonntagnachmittäglichen Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Franz Liszt den jungen Pianisten Hwanhee Yoo. Hwanhee Yoo studiert in der Klavierklasse von Prof. Gerald Fauth von der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Neben virtuosen Werken von Franz Liszt, u. a. der Dante-Sonate, stehen auch Beethovens „Sonata quasi una fantasia“ Es-Dur op. 27,1 sowie Chopins Grande Polonaise auf dem Programm.
Karten zum Preis von je 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 25.08.11
Chorkonzert mit dem „vocal collegium rostock“
Freitag, 9. September, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Zum ersten Mal gibt das „vocal collegium rostock“ eine Kostprobe seines Könnens auf der Bühne des Schlosstheaters am 9. September um 19.30 Uhr. 1955 gegründet, steht der Chor mit seinen heute 50 Sängern und Sängerinnen seit 1987 unter der Leitung von Norbert Blumeier. Das Repertoire reicht von der Klassik bis zu Rock, Pop, Volksmusik und Gospel. In seinen Konzerten begeistert der Chor insbesondere durch die Offenheit für Experimente und das Talent von Norbert Blumeier für außergewöhnliche Arrangements.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 23.08.2011
Lesung des Literatur-Kollegiums Brandenburg mit Gitarrenklängen
Freitag, 2. September, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 € ermäßigt
In ihrem historischen Innenhof präsentiert die Musikakademie eine Lesung des Literatur-Kollegiums Brandenburg e.V. am 2. September um 19.30 Uhr. Zum Abschluss ihrer diesjährigen Rheinsberger Arbeitsphase stellen die Autoren Manfred Richter, Sonja Schüler, Erhard Scherner, Doris Bewernetz, Elke Hübener Lipkau und Ulrike Liedtke ihre aktuellen Texte mit ausgesuchten Leseproben vor.
Erik Kurzke an der Akustikgitarre flankiert die Lesung unter freiem Himmel mit instrumentalen Klängen.
Das Literatur-Kollegium Brandenburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dem mehr als 100 Schriftsteller,Regisseure, Journalisten, Übersetzer, Bibliothekare, Literaturwissenschaftler und Freunde der Literatur angehören. Es wurde 1990 gegründet, hat seinen Sitz in Potsdam und ist die mitgliederstärkste Literaturfördervereinigung des Landes Brandenburg.
Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Schlosstheater Rheinsberg statt.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über
Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 19.08.2011
Liszt-Klavierkonzert mit Alexander Meinel
Sonntag, 4. September, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 4. September um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg in ihrer sonntagnachmittäglichen Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Franz Liszt den Pianisten Alexander Meinel. Geboren in Halle/Saale, studierte Alexander Meinel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig sowie an der Juilliard School in New York. Zahlreiche Gastspiele führten ihn u. a. an die Semperoper Dresden, das Leipziger Gewandhaus, das Lincoln Center New York, das Konzerthaus Berlin und die Cité de la musique Paris. Alexander Meinel unterrichtet an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig und leitete Meisterkurse in zahlreichen Ländern Europas und Asiens. Sein Programm eröffnet Alexander Meinel mit zwei Sonaten von Ludwig van Beethoven,während der zweite Teil ganz Franz Liszt gewidmet ist.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 18.08.2011
„Glanzlichter der Oper“ Preisträgerkonzert und Theaterführung
Samstag, 3. September, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt
Am 3. September lädt die Musikakademie Rheinsberg um 19.30 Uhr zum Preisträgerkonzert
„Glanzlichter der Oper“ ins Schlosstheater. Die drei Preisträger gewannen im Dezember2010 das Vorsingen des gleichnamigen Meisterkurs-Konzertes. Wie in jedem Jahr hatten sich Gesangsstudenten von Prof. Wlodzimierz Zalewski von den Hoch¬schulen für Musik Lodz und Warschau im Schlosstheater dem Publikum vorgestellt, das über die ersten drei Plätze in der Wertung abstimmen konnte. In dem Preisträgerkonzert ziehen die Gewinner, die Sopranistin Dorota Kownacka sowie die Baritone Marcin Wortmann und Lukasz Karauda, an einem vielseitigen Opernabend alle Register ihres Könnens.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information
Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
- Theaterführung -
Vor dem Preisträgerkonzert bietet die Musikakademie am 3. September außerdem um 17 Uhr eine Führung mit (Ein)blicken vor und hinter die Kulissen des Schloss¬theaters sowie durch die Räume des Kavalierhauses und des Künstlerhauses.
Preis: 5 €; Treffpunkt: Theaterfoyer.
Anmeldung erbeten unter 033931/721-0.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 17.08.2011
Jazz im Hof und Liszt-Klavierkonzert
Am Wochenende vom 27. und 28. August präsentiert die Musikakademie den Auftakt der
Jazz-im-Hof-Reihe in der neuen Spielzeit und ein weiteres sonntägliches Klavierkonzert
zu Ehren des 200. Geburtstags von Franz Liszt.
- Jazz im Hof mit dem Duo Nat King Thomas und Letyelegguá -
Samstag, 27. August, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 € ermäßigt
Am 27. August um 19.30 Uhr wird das Duo Nat King Thomas und Letyelegguá den historischen
Innenhof der Musikakademie mit afrokubanisch frisierten Folksongs, Schlagern im Boogaloo Stil der 60er Jahre, Ska und Reggae Grooves aus Jamaika zum Swingen bringen. Mit diesem Auftakt der Jazz-im-Hof-Reihe in der neuen Spielzeit holen die beiden Musiker ihr ursprünglich für den 20. Mai geplantes Konzert nach, das kurzfristig abgesagt werden musste. Thomas Krakowczyk ala Nat King Thomas (Gitarre, Gesang) ist in Jazz Spelunken groß geworden und hat Gitarre, Arrangement und Komposition studiert. Im Duo mit dem Congaspieler Ralf Steinhauer, der unter seinem Santeríanamen "Letyelegguá" auftritt, ist Nat King Thomas regelmäßig live zu hören.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Schlosstheater Rheinsberg statt.
- Liszt-Klavierkonzert mit Prof. Wolfgang Glemser -
Sonntag, 28. August, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 28. August um 15 Uhr ist der Pianist Prof. Wolfgang Glemser im Rahmen der Konzertreihe
zum 200. Geburtstag von Franz Liszt im Foyer des Schlosstheaters zu hören. In seinem Konzert
bringt er Liszt-Werke zu Gehör, die Bearbeitung von Vorlagen anderer Komponisten darstellen,
wie z. B. von Bach, Berlioz oder Bellini. Wolfgang Glemser unterrichtet seit 1996 als Professor
für Klavier an der Hochschule Lausitz, seit 2005 auch als Gastprofessor an der Normal University Luoyang in China. Seine umfangreiche Konzerttätigkeit führt ihn bis heute um die ganze Welt.
Karten zum Preis von jeweils 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über
Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de
oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 16.08.2011
Nothing Toulouse jazzt in der Friedenskirche Potsdam
Gastspiel der Musikakademie Rheinsberg – Benefizkonzert der Potsdamer Serviceclubs
Donnerstag, 25. August, 19.30 Uhr
Friedenskirche Potsdam / Park Sanssouci
Eintritt 25 € / 15 € ermäßigt
Organisiert von der Musikakademie Rheinsberg, spielt Nothing Toulouse zum diesjährigen
Benefizkonzert der Potsdamer Serviceclubs authentischen und experimentierfreudigen Jazz.
Unter Schirmherrschaft des Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs findet das Konzert am
25. August um 19.30 Uhr in der Friedenskirche Potsdam statt. Die jungen Bandmitglieder von Nothing Toulouse zählen zu den Preisträgern der Landesjugendjazzwettbewerbe Brandenburg 2006, 2008 sowie 2010. In der Musikakademie Rheinsberg sind sie zum Abschluss der „Jazz im Hof“-Reihe am 7. Oktober um 19.30 Uhr zu erleben.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 15.08.2011
rbb-Fernsehen zeigt „20 Jahre Musikakademie Rheinsberg“
Ausstrahlungstermin: Donnerstag, 18. August, 22:15-22:45 Uhr
Ein Film von Steffen Prell und Julia Riedhammer
Zum 20-jährigen Bestehen der Musikakademie Rheinsberg zeigt das rbb-Fernsehen am 18. August von 22:15 bis 22:45 Uhr eine filmische Hommage, präsentiert von „Stilbruch“-Moderatorin Petra Gute. In Gesprächen und Filmausschnitten bietet der Film von Steffen Prell und Julia Riedhammer einen Rückblick auf die letzten 20 Jahre und zeigt die vielfältigen Aktivitäten der Musikakademie heute. Zu Wort kommen neben Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke auch Mitarbeiter der Gründungsjahre sowie Stars, für die die Bühne des Schlosstheaters das Sprungbrett für eine große musikalische Karriere darstellte.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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Pressemitteilung vom 10. 08.2011
Alice im Wunderland
Tanztheater von und mit Kindern und Jugendlichen (ab 8 Jahre)
mit der About Dance Academy & Company, Starnberg
Freitag, 19. August, 10 Uhr (Schülervorstellung)
8 €/5 € Schüler
Samstag, 20. August, 15 Uhr (Familienvorstellung)
10€/8€ ermäßigt/5 € Kinder, Jugendliche und Studenten
Schlosstheater Rheinsberg
Zum dritten Mal führt die Tanzcompanie About Dance aus Starnberg in der Musikakademie Rheinsberg einen Tanzworkshop für Kinder und Jugendliche durch. In neuer Besetzung und mit der gleichen Begeisterung wie im vergangenen Jahr erarbeiten ca. 25 junge Tänzer/innen unter Anleitung erfahrener Tanzpädagogen die 2010 speziell für das Schlosstheater Rheinsberg entwickelte multimediale Ballettproduktion „Alice im Wunderland“ neu. Das Ergebnis des Workshops präsentieren die jungen Tänzer am 19. August um 10 Uhr als Schüler- und am 20. August um 15 Uhr als Familienvorstellung im Schlosstheater Rheinsberg.
„Alice im Wunderland“ entführt das Publikum in eine phantastische, surreale Welt. Auf dem Weg
zur Schule schläft Alice auf einer Bank im U-Bahnhof ein. Sie schreckt hoch, als Gestalten in
langen Mänteln an ihr vorbeihasten. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Alice auf eine rasante
U-Bahnfahrt durch die (Münchner) Unterwelt, in der Realität und Phantasie verschmelzen.Ein Fahrgast entpuppt sich als das weiße Kaninchen, das Alice ins Wunderland entführt. Dort begegnet Alice den seltsamsten Gestalten, wie dem verrückten Hutmacher, der Chesire-Katze, der Haselmaus, der hässlichen Herzogin und der Herz-Königin.
„Rheinsberger Mosaik“ live: Talk im Theater
Samstag, 20. August, 18 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
15 €/12 € ermäßigt (mit Buffet)
Das „Rheinsberger Mosaik“ gibt es seit fünf Jahren. Mehrmals im Jahr informiert das Magazin in Wort und Bild unterhaltsam über alles Wissens- und Erlebenswerte im Rheinsberger Seenland. Nach dem Erfolg der ersten Veranstaltung haben sich die Redaktion des Rheinsberger Mosaik und die Musikakademie erneut zusammengetan, um in einer Veranstaltung im Schlosstheater Rheinsberg die Rubriken der Zeitschrift lebendig werden zu lassen. Moderiert von Musikakademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke und Chefredakteur Thomas Tittel ist Neuestes aus der Prinzenstadt und darüber hinaus zu erfahren mit interessanten Talk-Gästen wie Knut Elstermann, engagierten Rheinsbergern,, Ehrungen für Ehrenamtliche, den jungen Tänzerinnen von About Dance Starnberg, dem Brandenburgischen Kammerchor, Schlagersänger Uwe Schock und vielem mehr. Am Buffet kann man Rheinsberger
kulinarische Köstlichkeiten probieren und ggf. die zugehörigen Kochrezepte erfahren. Nach der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Liszt – Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Franz Liszt
Mit der Pianistin Nadezhda Zelujkina, Förderpreisträgerin der Musikakademie
Sonntag, 21. August, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
12 €/ 10 € ermäßigt
Den Rheinsbergern längst keine Unbekannte mehr ist die russische Pianistin Nadezhda Zelujkina.
Die Förderpreisträgerin der Musikakademie wurde erneut eingeladen, ein Konzert der Liszt-Reihe
der Musikakademie zu gestalten. Zu erwarten ist ein außergewöhnliches Konzert mit Liszts "Liebesträumen“, Konzertetüden und Bearbeitungen im Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg.
Die 1979 in Saratov (heute Russland) geborene Pianistin Nadezhda Zelujkina studierte Komposition an der Musikakademie Moskau und Klavier am Gnessin-College in Moskau bei Prof. Dr. A. Hitruk, in Feldkirch (Österreich) bei Prof. Ferenc Bognar und hat in diesem Jahr ihr Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Michael Endres abgeschlossen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen wie den Bösendörfer- und den Steinway-Preis, das Wagnerstipendium und das Stipendium des Russischen Komponistenverbandes. Konzerte führten sie nach Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Ungarn und Großbritannien. Regelmäßig konzertiert sie mit dem Wiener Konzertverein im Rahmen der Bregenzer Festspiele. Sie legte mehrere Rundfunk- und Fernsehaufnahmen vor.
Karten gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6,
tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Dr. Brigitte Kruse / wiss. Mitarbeiterin
Tel.: 033931/721-25 / Mail: brigitte.kruse@musikakademie-rheinsberg.de
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Pressemitteilung vom 02.08.2011
Spielzeiteröffnung mit Liszt und Yohei Wakioka (Klavier)
Sonntag, 14. August, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Das erste Konzert der Musikakademie nach dem Kammeroper-Festival gilt dem Jubilar des Jahres 2011 Franz Liszt.Mit insgesamt 9 Konzerten wird die erfolgreiche Reihe der Klavierkonzerte zum 200. Geburtstag von Liszt fortgesetzt. Am 14 August um 15 Uhr stellt sich der junge japanische Pianist Yohei Wakioka mit einem reinen Liszt Programm vor. Im Foyer des Schlosstheaters sind u.a. die Sonate in h-moll und die Ballade Nr. 2 zu hören.Yohei Wakioka studiert in der Klavierklasse von Prof. Gabriele Kupfernagel an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Der junge Pianist ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und ein gefragter Konzertkünstler. Er musizierte als Solist und Kammermusiker u.a. mit den Brandenburger Sinfonikern dem Miyazaki International Music Festival Chamber Orchestra und dem Kochi Orchestra.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Für Rückfragen: Dr. Brigitte Kruse / wiss. Mitarbeiterin
Tel.: 033931/721-25 / Mail: brigitte.kruse(at)musikakademie-rheinsberg(dot)de
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PRESSEMITTEILUNG vom 16.06.2011
20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik:
3 Uraufführungen, 51 Wiederaufführungen und mehr als 200 Teilnehmer aus 16 Ländern
Bei der 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, die vom 10. bis zum 12. Juni stattfand, standen 3 Uraufführungen und 51 Wiederaufführungen zeitgenössischer Kompositionen auf dem Programm. Ganz bewusst legte diese internationale Werkstatt der Neuen Musik ihren Schwerpunkt 2011 auf Wiederaufführungen: „Neue Musik gehört in das Repertoire der Musikgeschichte. Dies ist jedoch nur möglich, wenn diese Kompositionen nicht nur zur Uraufführung gebracht, sondern wiederholt aufgeführt werden. Daher hatte die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik in diesem Jahr viele zweite Aufführungen im Programm“, erläuterte Dr. Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg.
Höhepunkt der Werkstatt war die Premiere einer neuen szenischen Inszenierung von „hellhörig“, einem Musiktheaterwerk der GEMA-Preisträgerin Carola Bauckholt, im Schlosstheater Rheinsberg. Das Musiktheaterstück für Sopran, Mezzosopran, Bariton, drei Celli, Klavier und vier Schlagzeuger komponierte Carola Bauckholt für die Münchner Biennale 2008 im Auftrag der GEMA- und der Franz-Grothe-Stiftung. Die Münchner Uraufführung fand in einem extra hierfür konstruierten Raum statt. In Rheinsberg wurde eine raumunabhängige Inszenierung erarbeitet, die anschließend auch in Buenos Aires, Santiago de Chile und Warschau zur Aufführung kommt. Ebenso wie „hellhörig“, dessen Ensemble von 4 Schlagzeugern dominiert wurde, stand auch bei anderen Aufführungen der Rheinsberger Pfingstwerkstatt 2011 das Schlagwerk im Mittelpunkt. Namensgebend für das diesjährige Motto „Schlaglichter“ war die Performance der Perkussionistin Sabrina Ma mit Schlagzeug, Laser und Licht, die am späten Abend aller drei Werkstatttage jeweils mehr als 300 Zuschauer open air vor dem Kavalierhaus erlebten.
Auch 2011 kamen am Pfingstwochenende wieder mehr als 200 Teilnehmer, davon 26 Komponisten, nach Rheinsberg, die in diesem Jahr aus insgesamt 16 Ländern stammten. Internationale Stars der Neuen Musik, wie die Flötistin Carin Levine, der Geiger Egidius Streiff, die Komponisten Carola Bauckholt, Helmut Zapf und Elena Mendoza sowie die Ensembles Interface, ascolta (Stuttgart) und das Schlagquartett Köln trafen dabei Studenten und Musikschüler, um sich auszutauschen und miteinander zu arbeiten. Schwerpunkte der Nachwuchsförderung waren ein gemeinsames Projekt mit Abschlusskonzert der drei Jugendensembles Neue Musik Rheinland-Pfalz / Saarland, Thüringen und Niedersachsen sowie im Vorbereitung auf „Jugend komponiert“ ein Kompositions-Workshop des Landesmusikrats Brandenburg unter Leitung von Helmut Zapf. Außerdem stand ein Porträtkonzert der jungen Komponistin Eun-Hwa Cho, Preisträgerin des Berlin-Rheinsberger Kompositionspreises 2009, auf dem Programm.
Im Rahmen der diesjähriger Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik überreichte Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, den mit 1.000 € dotierten Förderpreis der Musikakademie 2011 an das Flötenquartett aus der Musiktheaterproduktion „Der Laternenmann“ von Ulrike Liedtke. Die jungen Flötistinnen, Tanja Maria Hirschmüller (Saxophon / Blockflöte), Charlotte Wiegank (Oboe / Blockflöte), Sarah Stück (Horn / Blockflöte) und Alina Stück (Violine / Blockflöte) von der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin, waren zum Zeitpunkt der Aufführung 12, 14, 15 und 18 Jahre alt.
Seit 1991 wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik jährlich von der Musik¬akademie Rheinsberg unter Leitung von Dr. Ulrike Liedtke durchgeführt. Aus den Werkstatt¬tagen der Neuen Musik zu Pfingsten ist inzwischen eine umfangreiche internationale Werkstatt geworden, die jährlich mehr als 200 junge und gestandene Komponisten, Interpreten und Musik¬wissenschaftler aus verschiedenen Ländern anzieht.
Neben dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg wurde die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2011 gefördert bzw. unterstützt vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin, von der Stadt Rheinsberg, von der Kunststiftung NRW, von „Spinnerei“. Musikprojekt Sachsen e.V., von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur, von MaerzMusik/Berliner Festspiele, von der Universität der Künste, vom ensemble ascolta, von Deutschlandfunk Köln, von der GEMA-Stiftung und von der Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung.
Die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2012 findet vom 25. bis 27. Mai 2012 statt.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 08. Juni 2011
Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik mit neuer Inszenierung vom Münchner-Biennale-Werk der GEMA-Preisträgerin Carola Bauckholt
hellhörig
Musiktheater für Sopran, Mezzosopran, Bariton, drei Celli, Klavier und vier Schlagzeuger (2007/2009) von Carola Bauckholt
Sylvia Nopper (Sopran), Truike van der Poel (Mezzosopran), Matthias Horn (Bariton), Tobias Moster, Caspar Johannes Walter, Ulrike Zavelberg, Violoncello, Helena Bugallo, Klavier
Schlagquartett Köln: Thomas Meixner, Alex Babel, Achim Seyler, Boris Müller
Musikalische Leitung: Erik Oña
Klang- und Lichtregie: Zoro Babel
Freitag, 10. Juni, 20 Uhr
Schlosstheater
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €
Einführung 18.30 Uhr im Theaterfoyer
Im Rahmen der Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 10. Juni um 20 Uhr im Schlosstheater die Premiere einer neuen Inszenierung von „hellhörig“, einem Werk der GEMA-Preisträgerin Carola Bauckholt. Das Musiktheaterstück für Sopran, Mezzosopran, Bariton, drei Celli, Klavier und vier Schlagzeuger komponierte Carola Bauckholt für die Biennale 2008 in München im Auftrag der GEMA- und der Franz-Grothe-Stiftung. Die Münchner Uraufführung fand in einem extra hierfür konstruierten Raum statt. In Rheinsberg wurde eine Inszenierung erarbeitet, die in verschiedenen Räumen funktionieren kann. Das ermöglicht Aufführungen an verschiedenen Orten: Im Anschluss an Rheinsberg ist die Inszenierung in Buenos Aires, Santiago de Chile und Warschau zu sehen. „hellhörig“ kommt ohne Worte aus und konzentriert sich stattdessen auf bekannte Geräusche und deren spezielle Erzeugung. Damit erhält jeder Zuhörer den Freiraum für die Entwicklung eines eigenen Hörverständnisses und einen individuellen Umgang mit Bauckholts Werk. Die Zuhörer hören zum Beispiel das Brüllen eines Tieres; das Geräusch wird jedoch vor den Augen des Publikums durch das Reiben mit Kolophonium auf einem Resonanzkörper erzeugt. Wie in den meisten anderen Werken von Carola Bauckholt ist damit auch in „hellhörig“ das Nachdenken über das Phänomen der Wahrnehmung und des Verstehens das zentrale Moment.
Carola Bauchholt wurde 1959 in Krefeld geboren. Nach mehrjähriger Mitarbeit im Krefelder Theater am Marienplatz (TAM) studierte sie von 1978 bis 1984 an der Musikhochschule Köln bei Mauricio Kagel. 1985 gründete sie mit Caspar Johannes Walter den Thürmchen Verlag, 1991 das Thürmchen Ensemble. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, u .a. 1986 das Bernd Alois Zimmermann Stipendium der Stadt Köln, 1997 den Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom. 1998 wurde sie mit dem Künstlerinnenpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet und vertrat Deutschland bei den Weltmusiktagen in Mexiko 1992, in Kopenhagen 1996, in Seoul 1997 und in Zürich 2004. 2008 erhielt sie den „Stern der Woche“ der Abendzeitung München für „hellhörig“ bei der 11. Biennale München. 2010 wurde ihr in der Kategorie Experimentelle Musik der Deutsche Musikautorenpreis der GEMA verliehen.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt oder Tageskarten zum Preis von 20 € / 15 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oderReservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 07. Juni 2011
Tag der Musik: Musikakademie Rheinsberg beteiligt sich mit drei Veranstaltungen
Die Musikakademie Rheinsberg beteiligt sich mit drei Veranstaltungen am Tag der Musik, der vom 17. bis 19. Juni im gesamten Bundesgebiet stattfindet und eine Plattform für die kulturelle Vielfalt in Deutschland schaffen will. Die Initiatoren sind der Deutsche Musikrat und der Verein Tag der Musik. Weitere Informationen und alle Veranstaltungen zum Tag der Musik unter www.tag-der-musik.de.
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Abschlusskonzert von Jazz im Hof mit „Die Band die Jamt“
Freitag, 17. Juni, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Am 17. Juni um 19.30 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg das letzte „Jazz im Hof“-Konzert vor der Sommerpause. Zum Abschluss spielt „Die Band die Jamt“ aus Neuruppin eine Mischung aus Blues, Latin und Swing im Akademiehof. Die fünf jungen Musiker haben sich innerhalb der preisgekrönten Bigband „Big Brass“ zusammengefunden, mit der sie bereits im Mai die diesjährige „Jazz im Hof“-Reihe der Musikakademie Rheinsberg eröffneten.
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„Stell-Dich-Ein“ zum Tag der Musik 2011
Samstag, 18. Juni, 15.00 Uhr
Hof der Musikakademie
Eintritt frei!
Ein „Stell-Dich-Ein“ zum Tag der Musik 2011: Dazu lädt die Musikakademie Rheinsberg am 18. Juni alle Freunde der Musik ab 15 Uhr bei freiem Eintritt in den Akademiehof. Zusammen mit dem Arbeitergesangverein „Vorwärts“ Rheinsberg, dem Rheinsberger Frauenchor und dem Bläserquartett der Kreismusikschule kann das Publikum den „Tag der Musik 2011“ feiern. Mitsingen im „Mitmachchor“ des Frauenchors ist ausdrücklich erwünscht! Außerdem stellen Mitglieder des Literaturkollegiums Brandenburg e.V. im Rahmen der Veranstaltung Kostproben ihrer neuesten Texte vor.
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Gioacchino Rossinis „Petite Messe solennelle“ mit 100 Chorsängern im Schlosstheater Rheinsberg
Samstag, 18. Juni, 17.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Im Anschluss an das „Stell-Dich-Ein“ im Akademiehof präsentieren die Musikakademie Rheinsberg und die Hofbauer-Stiftung Potsdam zum Tag der Musik 2011 am 18. Juni um 17 Uhr im Schlosstheater Gioacchino Rossinis „Petite Messe solennelle“. Solisten, Instrumentalisten und 100 Chorsänger des Evangelischen Gymnasiums Hermannswerder aus Potsdam werden dieses Werk von Rossini, das als eines seiner wichtigsten geistlichen Kompositionen gilt, zur Aufführung bringen.
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Liszt-Klavierkonzert mit Herin Sung
Sonntag, 19. Juni, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Letztmalig vor der Sommerpause präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 19. Juni um 15 Uhr ein Klavierkonzert zum 200. Geburtstag von Franz Liszt. Die in Korea geborene Pianistin Herin Sung spielt von Liszt das das Petrarca-Sonett, die h-moll Sonate und die Paganini-Etüden. Herin Sung studiert derzeit bei Prof. Mijoo Lee an der Universität der Künste in Berlin. Sie ist erste Preisträgerin des Concours International „André Dumortier“ in Belgien und des jüngsten Artur-Schnabel-Wettbewerbs der Universität der Künste Berlin.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 31. Mai 2011
Das Lindenberger Marion-Etten-Theater spielt „Das Mäuserotkäppchen“
Pfingstsonntag, 12. Juni, 13.30 Uhr
Schaffrathsaal ( Zugang über den Hof der Musikakademie )
Eintritt frei
Im Rahmen der Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten präsentiert die Musikakademie Rheinsberg im Schaffrathsaal am 12. Juni um 13.30 Uhr für Kinder ein Stück des Lindenberger Marion-Etten-Theaters. Auf dem Programm steht „Das Mäuserotkäppchen“, eine Action-Komödie für Marionetten in einer Guckkastenbühne mit Slapstick und verrückten Situationen frei nach den Gebrüdern Grimm: Die kleine Maus Petra soll zu ihrer Großmutter gehen und trifft im Wald auf den hungrigen Kater Wolf. Sie denkt, dass er mit ihr spielen möchte, stattdessen will er sie fressen. Doch mit Hilfe der Kinder wird der Jäger alles wieder zum Guten wenden. Für Groß und Klein, schon ab 3 Jahren.
Das Lindenberger Marion-Etten-Theater wurde 1994 als mobiles Puppentheater gegründet und ist ein Familienunternehmen von Claudia Neubarth (Ausstattung, Management, Spiel) und Hans Serner (Text, Regie, Ausstattung, Spiel).
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 26. Mai 2011
Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten und
20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik „SCHLAGLICHTER“
Auch in diesem Jahr wird Rheinsberg am Pfingstwochenende wieder zur Musikstadt: Die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten und die 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik bieten ein Programm, das sich von Alter Musik über Klassik bis hin zu Neuer Musik erstreckt: Szenische Kompositionen, das erste gemeinsame Projekt der Landesjugendensembles Neue Musik Rheinland-Pfalz / Saarland, Niedersachsen und Thüringen, neue Kooperationen mit der Berliner MaerzMusik und der Leipziger Spinnerei sowie die Open-Air-Performance „Schlaglichter“ mischen sich mit Werken von Bach, Liszt und Paganini. Dargeboten wird dieses breite Spektrum an Konzerten von internationalen Stars der Neuen Musik wie der aus den USA stammenden Flötistin Carin Levine, dem Schweizer Geiger Egidius Streiff und der chinesisch-stämmigen Schlagzeugerin Sabrina Ma bis hin zu Laienensembles wie der Trachtenkapelle Brandenberg / Schwarzwald, der Rheinsberger Kantorei, dem Arbeitergesangverein „Vorwärts“ aus Rheinsberg und Schülern der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin.
Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten
Am 10. Juni wird Schirmherr Jan-Pieter Rau, Bürgermeister der Stadt Rheinsberg, um 19 Uhr die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten in der St. Laurentiuskirche mit einem Konzert der Kreismusik-schule Ostprignitz-Ruppin eröffnen. Ein weiterer Höhepunkt der Rheinsberger Musiktage ist ein geistliches Chor- und Orchesterkonzert am Pfingstsamstag der Kantorei der St. Laurentiuskirche (St. Laurentiuskirche, 17 Uhr). Am Pfingstsonntag blasen die Brandenburgischen Parforcehornbläser um 9 Uhr am Schlosspark-Obelisken zum Stelldichein und zum Aufbruch zur Jagd mit der Lipperlandmeute, außerdem zeigt das Marion-Etten-Theater Lindenberg für Kinder ab 3 Jahre „Mäuserotkäppchen“ (13.30 Uhr, Schaffrathsaal im Künstlerhaus der Musikakademie). Nachmittags ist die Trachtenkapelle aus Brandenberg / Schwarzwald um 16 Uhr im Hof der Musikakademie zu erleben und abends die Bläserserenade zur Nacht mit der Kantorei der St. Laurentiuskirche Rheinsberg (21.30 Uhr, Kirchplatz). Am Pfingstmontag finden die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten um 14 Uhr ihren Abschluss mit einem Konzert des Männergesangvereins „Vorwärts“ Rheinsberg und dem Frauenchor Rheinsberg im Schlosshof.
Die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten, 1949 vom Kantor Stein gegründet und heute mit dem Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V. als Träger, werden konzipiert und durchgeführt von der Musikakademie Rheinsberg und unterstützt von der Stadt Rheinsberg.
20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik
Parallel zu den Rheinsberger Musiktagen zu Pfingsten findet die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2011 unter dem Motto „Schlaglichter“ statt. Namensgebend für das diesjährige Motto ist die Performance von Sabrina Ma mit Schlagzeug, Laser und Licht, die jeweils um 23 Uhr open air vor dem Kavalierhaus zu erleben sein wird (10., 11. und 12. Juni bei freiem Eintritt). Als weiterer internationaler Star der Neuen Musik ist der Schweizer Violinist Egidius Streiff zu Gast, der unter dem Titel „Teufelsgeiger“ Werke von Paganini, Sciarrino, Zapf, Wiegand und Voigtländer spielen wird (10. Juni, 22 Uhr, Theaterfoyer). Die aus den USA stammende Flötistin Prof. Carin Levine ist mit dem Abschlusskonzert ihres Internationalen Meisterkurses um 11 Uhr und einem Dozentenkonzert um 20 Uhr vertreten (jeweils am 11. Juni im Theaterfoyer). Im Rahmen des Abschlusskonzerts von Carin Levine wird Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, die Schirmherrin der Pfingstwerkstatt Neue Musik 2011 und Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, den diesjährigen Förderpreis der Musikakademie Rheinsberg an das Flötenquartett der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin überreichen.
Einen weiteren Schwerpunkt der 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt stellen szenische Aufführungen dar, z. B. „hellhörig“ von Carola Bauckholt, außerdem unter dem Titel „Imaginäres Theater“ Werke von Elena Mendoza, Rolf Riehm und Hans-Joachim Hespos, deren Kompositionen in Kooperation mit MaerzMusik Berlin vom ensemble ascolta zur Aufführung gebracht werden. Die Trägerin der Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis 2009, Eun-Hwa Cho, wird mit einem Porträt gewürdigt und das Konzert des Leipziger Klarinettenquartetts stellt die erste Kooperation der Rheinsberger Pfingstwerkstatt mit der „Spinnerei“, Musik Projekt Sachsen, dar. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung junger Künstler: Zum ersten Mal werden die drei Landesjugendensembles Neue Musik Rheinland-Pfalz / Saarland, Thüringen und Niedersachsen im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zusammen arbeiten. Außerdem werden Neuansätze junger Komponisten von „Jugend komponiert“ und Schreibenden Schülerinnen in Brandenburg vorgestellt.
Seit 1991 wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik jährlich von der Musikakademie Rheinsberg unter Leitung von Dr. Ulrike Liedtke durchgeführt. Aus den Werkstatttagen der Neuen Musik zu Pfingsten ist inzwischen eine umfangreiche internationale Werkstatt geworden, die jährlich mehr als 200 junge Komponisten, Interpreten und Musikwissenschaftler aus verschiedenen Ländern anzieht. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg fördert die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, die bereits den Ehrenpreis des Weiterbildungspreises des Landes Brandenburg erhielt, weil sie für die Vermittlung Neuer Musik sorgt: Parallel zur Werkstatt Neue Musik finden in Rheinsberg die traditionellen Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten statt. Die Musikakademie richtet auch dieses Fest im Auftrag der Stadt Rheinsberg aus.
Neben dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt außerdem gefördert bzw. unterstützt vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin, von der Stadt Rheinsberg, von der Kunststiftung NRW, von „Spinnerei“. Musikprojekt Sachsen e.V., von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur, von MaerzMusik/Berliner Festspiele, von der Universität der Künste, vom ensemble ascolta, von Deutschlandfunk Köln und von der Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung.
Das gesamte Programm ist zu finden unter www.musikakademie-rheinsberg.de
Karten für die Einzelveranstaltungen oder Tageskarten (20 € / 15 € ermäßigt) gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,
Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de und
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 19. Mai 2011
Das Himmelfahrtswochenende im Schlosstheater:
„Jugend musiziert“, Jazz, Theaterführung, Paganini-Performance und Liszt-Klavierkonzert
Zum Himmelfahrtswochenende bietet die Musikakademie Rheinsberg im Schlosstheater wieder ein breites Veranstaltungsangebot für jeden Geschmack: Auf dem Programm stehen ein Konzert der ersten Preisträger im Landeswettbewerb „Jugend musiziert“, Jazz im Akademiehof mit einem Trio des Landesjugendjazzorchesters Brandenburg, eine Theaterführung, die Uraufführung der Performance „Ich - Paganini“ von Thomas Heyn und schließlich am Sonntagnachmittag ein Liszt-Klavierkonzert.
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Donnerstag (Himmelfahrt), 2. Juni, 15 Uhr
Schlosstheater, 10 € / 8 € ermäßigt
Konzert der Preisträger des Landeswettbewerbs
„Jugend musiziert“
Jedes Jahr am Himmelfahrtstag begeistern junge Musiktalente das Publikum im Schlosstheater: Sie alle haben bereits die Hürde der Regionalwettbewerbe von „Jugend musiziert“ genommen und wurden auch auf Landesebene erste Preisträger. In der Musikakademie Rheinsberg bereiten sie sich auf den „Jugend musiziert“-Bundeswettbewerb in der Musikregion Neubrandenburg – Mecklenburg-Strelitz vor. Ihr Rheinsberger Konzert am Himmelfahrtstag um 15 Uhr ist die Generalprobe für die Wettbewerbstage.
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Freitag, 3. Juni, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie, 12 € / 10 € ermäßigt
Jazz im Hof mit Trio des Landesjugendjazzorchesters Brandenburg
In ihrer beliebten „Jazz im Hof“-Reihe präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 3. Juni um 19.30 Uhr ein Konzert mit Mitgliedern des Landesjugendjazzorchesters Brandenburg. Das Trio besteht aus Lina Peters (Saxophon), Johannes von Ballestrem (Klavier) und Dave Roloff (Bass). Das Landesjugendjazzorchester Brandenburg gab 1994 sein Gründungskonzert in der St. Laurentiuskirche Rheinsberg. Seitdem wurde das Ensemble in zahlreichen Probenphasen und bedeutsamen Konzerten durch national und international profilierte Jazzmusiker und Bandleader begleitet. Im November 2010 errang das Landesjugendjazzorchester Brandenburg gemeinsam mit dem Jugendjazzorchester Nordrhein-Westfalen den 1. Platz beim Wettbewerb für Auswahlorchester in Bamberg.
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Samstag, 4. Juni, 17.00 Uhr
Schlosstheater, 5 €
Theaterführung
Am 4. Juni um 17 Uhr bietet die Musikakademie Rheinsberg Interessierten wieder die Möglichkeit, vor und hinter die Kulissen des Schlosstheaters zu blicken. Angefangen bei der Historie des von Prinz Heinrich gegründeten Schlosstheaters über den Wiederaufbau bis zu der Bühnentechnik und dem aktuellen Spielplan beinhaltet die Theaterführung vielerlei Informatives aus Vergangenheit und Gegenwart.
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Samstag, 4. Juni, 19.30 Uhr
Schlosstheater, 10 € / 8 € ermäßigt
„Ich – Paganini“: Uraufführung
Text: Thomas Heyn
Musik: Niccolò Paganini, Fritz Kreisler, Vittorio Monti und Thomas Heyn
Ein Abend über das wild bewegte Leben des Virtuosen, seine Liebe zur Gitarre, seine Frauengeschichten und seinen Geiz: Das verspricht die Performance des Komponisten und Autors Thomas Heyn, die am 4. Juni um 19.30 Uhr im Schlosstheater zu erleben ist. Sein äußeres Erscheinungsbild, seine bis dahin für unvorstellbar gehaltene Virtuosität und sein Lebenswandel machten den 1782 in Genua geborenen Niccolò Paganini schon zu Lebzeiten zur Legende. Zur Uraufführung bringen Thomas Heyns Werk über den ‚Teufelsgeiger‘ Paganini die Geigerin Zoya Nevgodovska, Konzertmeisterin des Orchesters 1770 an der Musikakademie Rheinsberg in den Jahren 2003 und 2004, der Sprecher Jörg-Peter Malke und die Gitarristin Karin Leo.
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Sonntag, 5. Juni, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters, 12 € / 10 € ermäßigt
Liszt-Klavierkonzert mit Jae Yeon Won
Zum Abschluss des Himmelfahrtswochenendes steht Franz Liszt auf dem Programm: In ihrer populären Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag des Komponisten präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 5. Juni um 15 Uhr im Foyer des Schlosstheaters ein Konzert mit dem jungen Pianisten Jae Yeon Won. Neben der Sonate in h-moll und dem ‚Danse macabre‘ von Franz Liszt wird Won auch die Sonate in E-Dur op. 109 von Ludwig van Beethoven spielen. Jae Yeon Won absolvierte sein Klavierstudium an der University of National Arts in Seoul/Südkorea bei Prof. Choong Mo Kang. Seit Oktober 2010 setzt er seine Studien an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy, Leipzig, bei Prof. Gerald Fauth fort.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 18. Mai 2011
20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik unter dem Motto „Schlaglichter“
Die Musikakademie Rheinsberg präsentiert vom 10. bis zum 12. Juni die 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, die im Jubiläumsjahr unter dem Motto „Schlaglichter“ steht: Stellvertretend für diesen Titel steht das Soloprogramm der chinesisch-stämmigen Schlagzeugerin Sabrina Ma, die Schlagzeugklänge mit einer Lasershow und Lichtilluminationen verbindet. Diese „Schlaglichter“ sind an allen drei Abenden der Pfingstwerkstatt jeweils um 23 Uhr bei freiem Eintritt vor dem Schlosstheater zu erleben. Mit dem Schweizer Geiger Egidius Streif. der u.a. ein Werk von Helmut Zapf zur Uraufführung bringen wird, und der aus den USA stammenden Flötistin Carin Levine werden weitere internationale Stars der Neuen Musik zu Konzerten in Rheinsberg erwartet. Carin Levine wird außerdem bereits ab dem 6. Juni bis zum Pfingstwochenende mit ihrem Internationalen Meisterkurs Querflöte in der Musikakademie Rheinsberg zu Gast sein.
Einen weiteren Schwerpunkt der 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt stellen szenische Aufführungen dar, z. B. „hellhörig“ von Carola Bauckholt außerdem unter dem Titel „Imaginäres Theater“ Werke von Elena Mendoza, Rolf Riehm und Hans-Joachim Hespos, deren Kompositionen in Kooperation mit MaerzMusik Berlin vom ensemble ascolta zur Aufführung gebracht werden. Die Trägerin der Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis 2009, Eun-Hwa Cho, wird mit einem Porträt gewürdigt und das Konzert des Leipziger Klarinettenquartetts stellt die erste Kooperation der Rheinsberger Pfingstwerkstatt mit der „Spinnerei“, Musik Projekt Sachsen, dar. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung junger Künstler: Zum ersten Mal werden die drei Landesjugendensembles Neue Musik Rheinland-Pfalz / Saarland, Thüringen und Niedersachsen im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zusammen arbeiten. Außerdem werden Neuansätze junger Komponisten von „Jugend komponiert“ und Schreibenden Schülerinnen in Brandenburg vorgestellt.
Seit 1991 wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik jährlich von der Musikakademie Rheinsberg unter Leitung von Dr. Ulrike Liedtke durchgeführt. Aus den Werkstatttagen der Neuen Musik zu Pfingsten ist inzwischen eine umfangreiche internationale Werkstatt geworden, die jährlich mehr als 200 junge Komponisten, Interpreten und Musikwissenschaftler aus verschiedenen Ländern anzieht. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg fördert die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, die bereits den Ehrenpreis des Weiterbildungspreises des Landes Brandenburg erhielt, weil sie für die Vermittlung Neuer Musik sorgt: Parallel zur Werkstatt Neue Musik finden in Rheinsberg die traditionellen Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten statt. Die Musikakademie richtet auch dieses Fest im Auftrag der Stadt Rheinsberg aus.
Neben dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt außerdem gefördert bzw. unterstützt vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin, von der Stadt Rheinsberg, von der Kunststiftung NRW, von „Spinnerei“. Musikprojekt Sachsen e.V., von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur, von MaerzMusik/Berliner Festspiele, von der Universität der Künste, vom ensemble ascolta, von Deutschlandfunk Köln und von der Pro Musica Viva Maria Strecker-Daelen Stiftung.
Karten für die Einzelveranstaltungen oder Tageskarten (20 € / 15 € ermäßigt) gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 17. Mai 2011
Flötenquartett der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin erhält Förderpreis 2011 der Musikakademie Rheinsberg
Auf Vorschlag von Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke hat der Beirat der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg entschieden, den diesjährigen Förderpreis an das Flötenquartett aus der Musiktheaterproduktion „Der Laternenmann“ zu vergeben. Der Förderpreis wird von der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, übergeben und ist mit 1.000 € dotiert. Bereits seit 1993 werden jedes Jahr auf diese Weise außergewöhnliche Leistungen ausgezeichnet, die im Zusammenhang mit einem Projekt der Musikakademie stehen.
Die jungen Flötistinnen aus „Der Laternenmann“, Tanja Maria Hirschmüller (Saxophon / Blockflöte), Charlotte Wiegank (Oboe / Blockflöte), Sarah Stück (Horn / Blockflöte) und Alina Stück (Violine / Blockflöte) von der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin, waren zum Zeitpunkt der Aufführung 12, 14, 15 und 18 Jahre alt. Ulrike Liedtke, von der das musikalische Wintermärchen stammt, hatte die vier jungen Musikerinnen als „Dorfmusikanten“ für die Produktion ausgewählt. Neben dem regulären Schulunterricht nahmen sie ein großes Probenpensum auf sich und traten insgesamt viermal in der genannten Besetzung im Schlosstheater Rheinsberg auf. Sie überzeugten durch hohe Musikalität, flexiblen Umgang mit unterschiedlichen musikalischen Stilen, die Beherrschung mehrerer Instrumente und ein ausdrucksstarkes Zusammenspiel. Im Zusammenwirken mit professionellen Schauspielern und Kindern der Rheinsberger Grundschule bewiesen die Musikschülerinnen Bühnenpräsenz und forderten ihr junges Publikum zu Beifallsstürmen heraus.
Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg, kommentierte: „Der Erfolg des ‚Laternenmann‘ geht wesentlich auf die Leistungen der jungen Musikerinnen zurück und ist Ausweis einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen der Musikakademie Rheinsberg und der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin.“
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PRESSEMITTEILUNG vom 13. Mai 2011
Jazz im Hof mit dem Trio Bending Times
Samstag, 28. Mai, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
15 € / 12 €
In ihrer „Jazz im Hof“-Reihe präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 28. Mai um 19.30 Uhr das Jazztrio Bending Times. In der Band spielen Christian Grosch (Klavier, Komposition), Toralf Schrader (Kontrabass) und Enno Lange (Schlagzeug). Die drei jungen Musiker präsentieren einen lebendigen Sound und Kompositionen, die sich zwischen Kopfsache und Herzensangelegenheit bewegen und zum intensiven Zuhören, zum Lauschen verführen wollen. Die musikalische Bandbreite von Bending Times reicht von leuchtenden bis düsterschweren Balladen, unter der Oberfläche brodelnden Latinstücken, prasselndem, modernen Swing bis zu geerdetem Funk.
Der Pianist Christian Grosch ist der Sohn des Rheinsberger Kantors Hartmut Grosch und sammelte erste Banderfahrungen in der Rheinsberger Schülercombo „Treibholz“. Er studierte zunächst Kirchenmusik in Halle und Göteborg, u. a. bei Matthias Jacob und Karin Nelson. Von 2007 bis 2011 studierte er dann Jazzklavier bei Matthias Bätzel und Michael Fuchs und Komposition bei Thomas Zoller an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Schlosstheater Rheinsberg statt.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 12. Mai 2011
Flötissimo – Konzert mit der Flötenklasse von Prof. Hans-Udo Heinzmann, Hamburg
Freitag, 27. Mai, 19.30 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 27. Mai präsentiert die Musikakademie Rheinsberg um 19.30 Uhr ein Konzert mit Studenten der Flötenklasse Prof. Hans-Udo Heinzmann von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Im Konzert muszieren die jungen Virtuosen das Flötenrepertoire von Barock bis Moderne. Das Konzert bildet den Abschluss einer Arbeitsphase der Flötenklasse, zu der Prof. Hans-Udo Heinzmann bereits seit 1993 einmal im Jahr mit seinen Studenten in die Musikakademie Rheinsberg kommt.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG VOM 11.05.2011
Tag der offenen Tür für die ganze Familie in der Musikakademie Rheinsberg und im Schlosstheater
Musikakademie Rheinsberg beteiligt sich am
„Tag des offenen Unternehmens“
Samstag, 21. Mai, ab 11 Uhr bis ca. 17 Uhr
Hof der Musikakademie
Eintritt frei!
Im Rahmen der Kampagne „Tag des offenen Unternehmens“ unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Matthias Platzeck lädt die Musikakademie Rheinsberg am 21. Mai ab 11 Uhr zu ihrem jährlichen Tag der offenen Tür ein. Bei freiem Eintritt gibt es ein buntes Programm für Groß und Klein: Für alle Theater- und Musikinteressierte werden Führungen durch den Kostümfundus, die Tontechnik und die Lichtregie angeboten. Der Frauenchor „La Musica“ und der Kirchenchor Langerwisch laden zu Probenbesuchen ein. Für Kinder steht ein Schnuppertraining mit dem Tänzer und Choreographen Uwe Czebulla auf dem Programm; in der Maske werden sie wie für's echte Theater geschminkt und mit dem Akademiekoch Heiko Hunger können die Kinder sich in der Kochkunst üben. Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke schließlich lädt junge Theaterfreunde unter dem Motto „Damit Du mich besser hören kannst“ dazu ein, mit ihr zusammen Musiktheater zu erfinden. Zum Ausklang der Veranstaltung bringt dann eine junge Jazzband den Hof der Musikakademie zum Swingen.
Das detaillierte Programm für den Tag der offenen Tür steht hier als
PDF zur Verfügung.
Hintergrund zur Kampagne „Tag des offenen Unternehmens“:
Zum „Tag des offenen Unternehmens“ am 21. Mai 2011 lädt Schirmherr Ministerpräsident Platzeck gemeinsam mit der Staatskanzlei, dem Ministerium für Wirtschaft und Europa-angelegenheiten sowie den Wirtschaftskammern des Landes Brandenburg ein. Der landesweite Aktionstag bietet allen interessierten Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, einen spannenden Blick hinter die Kulissen der brandenburgischen Wirtschaft zu werfen. Junge Menschen erhalten einen praxisnahen Einblick in mögliche Berufsfelder und Fachkräfte können sich über Karrierechancen im Land Brandenburg informieren. Durch vielfältige Mit-Mach-Aktionen in den Unternehmen wird dieser Tag ein Erlebnis für die ganze Familie. Mehr Informationen unter www.offene-unternehmen.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 9. Mai 2011
Liszt-Klavierkonzert mit Yohei Wakioka
Sonntag, 22. Mai, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 €
In ihrer Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag von Franz Liszt präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 22. Mai um 15 Uhr ein Konzert mit dem jungen Pianisten Yohei Wakioka. Im Foyer des Schlosstheaters bringt Wakioka Liszts Ballade Nr. 2 in h-Moll zu Gehör sowie von Franz Schubert die Transkription des „Ständchens“ (Leise flehen meine Lieder) und die Sonate in h-Moll.
Yohei Wakioka ist Student der Klavierklasse Prof. Gabriele Kupfernagel von der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Der junge Pianist ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und absolvierte bereits zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker, u.a. mit den Brandenburger Sinfonikern, den Miyazaki International Music Festival Chamber Orchestra und dem Kochi Orchestra.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 04. Mai 2011
Jazz im Hof
mit dem Duo Nat King Thomas und Letyelegguá
Freitag, 20. Mai, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 €
In ihrer „Jazz im Hof“-Reihe präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 20. Mai um 19.30 Uhr das Duo Nat King Thomas und Letyelegguá. Die beiden Musiker werden den historischen Innenhof der Musikakademie mit afrokubanisch frisierten Folksongs, Schlagern im Boogaloo Stil der 60er Jahre, Ska und Reggae Grooves aus Jamaika zum Swingen bringen. Thomas Krakowczyk ala Nat King Thomas (Gitarre, Gesang) ist in Jazz Spelunken groß geworden und hat Gitarre, Arrangement und Komposition studiert. Im Duo mit dem Congaspieler Ralf Steinhauer, der unter seinem Santeríanamen "Letyelegguá" auftritt, ist Nat King Thomas regelmäßig live zu hören.
Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Schlosstheater Rheinsberg statt.
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PRESSEMITTEILUNG vom 29. April 2011
Liszt-Konzertreihe im Schlosstheater mit literarisch-musikalischem Auftakt
Am Flügel: Nadezhda Zelujkina, Förderpreisträgerin 2010 der Musikakademie Rheinsberg
Sonntag, 15. Mai, 15 Uhr
Schlosstheater
15 € / 12 € ermäßigt
Ab dem 15. Mai präsentiert die Musikakademie Rheinsberg wieder eine Reihe mit Klavierkonzerten am Sonntagnachmittag. In diesem Jahr ist die Konzertreihe dem 200. Geburtstag von Franz Liszt gewidmet und zum Auftakt stehen die drei „Liebesträume“ von Liszt mit einem literarisch-musikalischen Konzept im Mittelpunkt. Spielen wird diese drei Klaviersolostücke, denen jeweils ein Gedicht von Ferdinand Freiligrath beziehungsweise von Ludwig Uhland vorangestellt ist, Nadezhda Zelujkina, die 2010 den Förderpreis der Musikakademie Rheinsberg erhielt. In dem Auftaktkonzert im Schlosstheater stehen neben den „Liebesträumen“ außerdem weitere Kompositionen von Franz Liszt auf dem Programm.
Die 1979 in Saratov (heute Russland) geborene Pianistin Nadezhda Zelujkina ist im Schlosstheater häufig als Solistin, Kammermusikerin und Korrepetitorin zu Gast. Sie studierte Komposition an der Musikakademie Moskau und Klavier am Gnessin-College in Moskau bei Prof. Dr. A. Hitruk, in Feldkirch (Österreich) bei Prof. Ferenc Bognar und hat in diesem Jahr ihr Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Michael Endres abgeschlossen. Neben dem Förderpreis der Musikakademie erhielt Nadezhda Zelujkina zahlreiche weitere Auszeichnungen und Preise.
Nach dem Auftaktkonzert am 15. Mai im Schlosstheater spielen noch bis zum 19. Juni junge Pianisten jeweils am Sonntag (außer Pfingstsonntag) um 15 Uhr im Foyer des Schlosstheaters Werke von Franz Liszt. Am Pfingstwochenende findet am Samstag, den 11. Juni, um 22 Uhr ein Konzert mit Studenten der Klavierklasse von Prof. Gabriele Kupfernagel von der Hochschule Musik „Hanns Eisler“ Berlin im Foyer des Schlosstheaters statt. Die in Wettbewerben herausragenden Studenten werden Im Rahmen der Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik Franz Liszt als Wegbereiter Neuer Musik würdigen und seine Klaviermusik in Bezug zu heutiger zeitgenössischer Musik setzen.
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PRESSEMITTEILUNG vom 28. April 2011
Jazz im Hof – Auftakt mit Big Brass
Freitag, 13. Mai, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie
12 € / 10 €
Am 13. Mai um 19.30 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg das Auftaktkonzert ihrer frühsommerlichen „Jazz im Hof“-Reihe mit der Big Band „Big Brass“ unter Leitung von Harald Bölk, dem Leiter der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin. 2001 in Neuruppin gegründet, geben die rund 17 Schüler und angehenden Studenten der Musik ihre ganz eigene, mitunter sehr rockige Note und stoßen damit auf großen Anklang beim Publikum. Erst im April feierte Big Brass sein 10jähriges Jubiläum mit einem umjubelten Konzert vor über 200 Gästen. Aber auch das Fachpublikum haben die jungen Musiker bereits überzeugt und gewannen so u.a. den Konzertpreis des Deutschen Musikrats beim Skoda Jazzpreis 2010.
Jedes Jahr lädt die Musikakademie Rheinsberg im Frühsommer zu Jazz-Konzerten in ihren historischen Innenhof. Unter freiem Himmel präsentieren sich junge Bands, die groovende Beats und funkig-jazzige Melodien spielen.
Weitere „Jazz im Hof“-Konzerte im Hof der Musikakademie:
20. Mai, 19.30 Uhr: Duo Nat King Thomas & Letyelegguá
28. Mai, 19.30 Uhr: Jazztrio Bending Times
3. Juni, 19.30 Uhr: Mitglieder des Landesjugendjazzorchesters Brandenburg
17. Juni, 19.30 Uhr: „Die Band die Jamt“
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt (28. Mai: 15 €/12 € ermäßigt) gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 21. April 2011
Musikakademie Rheinsberg mit Gastspiel bei Weimarer Frühjahrstagen:
„Fou“ von Lothar Voigtländer
28. April, 22 Uhr
Park an der Weimarhalle, Weimar
Kontrabass-Soloteil aus „Voici“, Uraufführung der Musikakademie Rheinsberg am Grienerick-See, Rheinsberg, 1995
Auftragskomposition von Lothar Voigtländer für die Musikakademie Rheinsberg
Bei den XII. Weimarer Frühjahrstagen für zeitgenössische Musik präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 28. April um 22 Uhr das Gastspiel „Fou“ von Lothar Voigtländer. Der Ausnahmemusiker Matthias Bauer bringt dieses Kontrabass-Soloteil aus „Voici“ zur Aufführung, das Voigtländer im Auftrag der Musikakademie Rheinsberg komponierte. Geschrieben für Sopran, Stimme und Kontrabass, 2 Schlagzeuger, Tonbandrealisation, Licht- und pyrotechnische Realisation, erlebte „Voici“ 1995 seine Uraufführung am Grienericksee vor dem Schloss Rheinsberg. In der Folge wurde die Komposition das meistgespielte Auftragswerk Neuer Musik der Musikakademie mit Aufführungen u.a. im Schlosstheater Rheinsberg, im Haus Flora Berlin, im Künstlerhof Buch, in der Akademie der Künste Berlin und bei dem Festival für Elektro-akustische Musik in Bourges (Frankreich). Mit Matthias Bauer wurde 2008 eine Fassung für Stimme und Kontrabass im Kloster Volkenroda (Thüringen) aufgeführt. Diese wurde zu den XII. Frühjahrstagen für zeitgenössische Musik nach Weimar eingeladen.
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PRESSEMITTEILUNG vom 07. April 2011
Osterpremiere im Schlosstheater Rheinsberg
Ein Konzert der Rheinsberger Hofkapelle, die Opernentdeckung „Das Urteil des Midas“ von Grétry und ein Musikalischer Osterspaziergang
Zu Ostern bietet die Musikakademie Rheinsberg im Schlosstheater musikalische Lecker-bissen für Opernfans und Freunde der Alten Musik: Am Karfreitag ist die Rheinsberger Hofkapelle 2011 zu Gast bei „Familie Bach“. Am Ostersamstag ist Premiere – die Wiederent-deckung der komischen Oper „Das Urteil des Midas“ von Grétry. Am Ostermontag schließlich findet ein „Musikalischer Osterspaziergang“ mit Solisten des Orchesters 1770 statt.
„Karfreitag bei Familie Bach“ mit der Rheinsberger Hofkapelle 2011 „La Prosperina“
Karfreitag, 22. April, 19.30 Uhr, Foyer des Schlosstheaters, 18 € / 15 € ermäßigt
Die Rheinsberger Hofkapelle 2011 „La Prosperina“ eröffnet das Osterprogramm der Musikakademie mit dem Konzert „Karfreitag bei Familie Bach“. Im Foyer des Schlosstheater präsentieren diese jungen Meister der Alten Musik am Karfreitag um 19.30 Uhr Werke von Vater Johann Sebastian Bach und seinen Söhnen in der Besetzung vom Solo bis Triosonate.
Opernentdeckung „Das Urteil des Midas“ von Grétry
Ostersamstag, 23. April (Premiere) und Ostersonntag, 24. April, jeweils 19.30 Uhr, Schlosstheater, 32 € / 27 € ermäßigt.
Am Ostersamstag feiert um 19.30 Uhr die Opernwiederentdeckung „Das Urteil des Midas“ im Schlosstheater Rheinsberg Premiere. Mit dieser komischen Oper des heute beinahe vergessenen Komponisten André-Ernest-Modeste Grétry hat die Musikakademie Rheinsberg erneut eine Oper aus der Zeit von Prinz Heinrich, dem Gründer des historischen Schloss-theaters Rheinsberg, neuentdeckt. „Das Urteil des Midas“, 1778 in Paris uraufgeführt, ist eine beißende und unterhaltsame Persiflage auf den damaligen Opernbetrieb. Apoll kämpft im Sängerwettstreit nicht nur um die Gunst zweier Frauen, sondern für eine neue musikalische Stilrichtung, nämlich die Musik von Grétry. Die Sängerkonkurrenten des Gottes sind zwei Menschen, der Holzfäller Pan und der Hirte Marsyas, die für die überkommenen Operntraditionen des eher derberen französischen Vaudeville bzw. der reich verzierten italienischen Seria-Opernarien stehen. Für die Regisseurin Barbara Schöne verbirgt sich hinter der Komik dieser Grétry-Oper ein philosophischer Hintergrund: Der Gott Apoll ist Ver-treter der neuen, wahren Kunst; der Mensch Midas als Richter in dem Sängerwettstreit maßt sich an, über wahre Kunst entscheiden zu können. Sein Scheitern, die göttliche, neue Kunst Apolls zu erkennen, beschert ihm schließlich die berühmten Eselsohren. Apoll hingegen darf mit gleich zwei (!) Frauen in den Parnass einziehen. Ebenso wie Apoll beschritt auch Grétry in „Das Urteil des Midas“ neue musikalische Wege, indem er Schlichtheit und wahre Gefühle über Effekthascherei im Gesang und in der Instrumentierung stellte.
Die musikalische Leitung der Produktion hat Elias Grandy übernommen, der als stellvertre-tender Solo-Cellist an der Komischen Oper Berlin engagiert ist und aktuell sein Dirigier-studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin abschließt. Die Regisseurin Barbara Schöne machte bereits mit Inszenierungen am Theater Erfurt, am Theater am Haidplatz in Regensburg und beim Kulturfestival „Montafoner Sommer“ in Österreich auf sich aufmerksam. Das Ensemble setzt sich aus Studenten und Absolventen von Musikhoch-schulen aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen; sie alle konnten sich beim Vorsingen und Vorspielen vor einer kritischen Jury gegen ihre Mitbewerber durchsetzen.
Weitere Vorstellungen: 29.04., 19.30 Uhr (25 € / 20 € ermäßigt); 30.04., 19.30 Uhr (28 € / 25 € ermäßigt); 01.05., 15 Uhr (25 € / 20 € ermäßigt); 07.05., 19.30 Uhr (28 € / 23 € ermäßigt); 08.05, 15 Uhr (25 € / 20 € ermäßigt).
Einführung jeweils eine eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn im Foyer des Schlosstheaters (außer 23.04.)
Musikalischer Osterspaziergang: Recital mit Solisten des Orchesters 1770
Ostermontag, 24. April, 11 Uhr, Foyer des Schlosstheaters, 12 € / 10 € ermäßigt
Am Ostermontag schließlich lädt die Musikakademie um 11 Uhr zum traditionellen Musika-lischen Osterspaziergang mit Solisten des Orchesters 1770 im Foyer des Schlosstheaters. Die Musikakademie Rheinsberg gründete dieses Ensemble 2003 anlässlich der Aufführung der Opernproduktion „Paris und Helena“ von Christoph Willibald Gluck. Das Orchester 1770 besteht aus Studenten und Absolventen der Berliner Musikhochschulen, die die jährliche Opernproduktion der Musikakademie Rheinsberg in wechselnder Besetzung begleiten. Dass die jungen Instrumentalisten auch solistisch frisch und professionell musizieren, beweisen sie im Recital.
Karten gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39296, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 01. April 2011
Quergeflötet – Abschlusskonzert des Internationalen Meisterkurses Querflöte
Leitung: Prof. Anne-Cathérine Heinzmann
Samstag, 16. April, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Am 16. April präsentiert die Flötistin Anne-Cathérine Heinzmann um 15 Uhr das Abschlusskonzert ihres Internationalen Meisterkurses Querflöte im Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg. Die Meisterschüler werden Flötenwerke unterschiedlicher Epochen zu Gehör bringen. Professor Heinzmann gastiert seit vielen Jahren auf zahlreichen Konzertpodien und internationalen Festivals und zählt inzwischen zu den renommiertesten deutschen Flötistinnen ihrer Generation. Als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin tritt sie regelmäßig im In- und Ausland auf. Sie ist Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe und wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Kammermusikstiftung „Villa Musica“, der Deutschen Stiftung Musikleben und dem Deutschen Musikrat gefördert. Anne-Cathèrine Heinzmann ist seit 1999 stellvertretende Soloflötistin am Opern- und Museumsorchester Frankfurt am Main. Im Oktober 2009 erhielt sie einen Ruf als Professorin für Flöte an die Hochschule für Musik Nürnberg und ist damit die derzeit jüngste Flötenprofessorin in Deutschland. Seit drei Jahren gestaltet sie in Zusammenarbeit mit der Musikakademie Rheinsberg den Meisterkurs Querflöte, der sowohl Flötenstudenten als auch begabte Laienspieler anzieht.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 30. März 2011
Opernentdeckung: Musikakademie Rheinsberg zeigt zu Ostern Grétry-Oper „Das Urteil des Midas“
Musikalische Leitung: Elias Grandy
Inszenierung: Barbara Schöne
Bühnenbild: Helke Hasse
Kostüme: Anja Winkler
Apoll: Peter Potzelt (Tenor)
Palemon: Daniel Wunderling (Bariton)
Lise: Juliane Herrmann (Sopran)
Chloé: Angela Braun (Sopran)
Premiere: 23. 04. (Ostersamstag), 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 24.04. (Ostersonntag), 19.30 Uhr; 29.04., 19.30 Uhr; 30.04., 19.30 Uhr; 01.05., 15 Uhr; 07.05., 19.30 Uhr, 08.05, 15 Uhr.
Einführung jeweils eine eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn im Foyer des Schlosstheaters (außer 23.04.)
Am Ostersamstag feiert die komische Oper „Das Urteil des Midas“ des heute beinahe vergessenen Komponisten André-Ernest-Modeste Grétry Premiere im Schlosstheater Rheinsberg. Damit hat die Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Musikakademie Rheinsberg, Dr. Ulrike Liedtke, für das Schlosstheater erneut eine Oper aus der Zeit von Prinz Heinrich, dem Gründer des historischen Schlosstheaters Rheinsberg, wiederentdeckt. „Das Urteil des Midas“, 1778 in Paris uraufgeführt, ist eine beißende und unterhaltsame Persiflage auf den damaligen Opernbetrieb. Apoll kämpft im Sängerwettstreit nicht nur um die Gunst zweier Frauen, sondern für eine neue musikalische Stilrichtung, nämlich die Musik von Grétry. Die Sängerkonkurrenten des Gottes sind zwei Menschen, der Holzfäller Pan und der Hirte Marsyas, die für die überkommenen Operntraditionen des eher derberen französischen Vaudeville bzw. der reich verzierten italienischen Seria-Opernarien stehen. Für die Regisseurin Barbara Schöne verbirgt sich hinter der Komik dieser Grétry-Oper ein philosophischer Hintergrund: Der Gott Apoll ist Vertreter der neuen, wahren Kunst; der Mensch Midas als Richter in dem Sängerwettstreit maßt sich an, über wahre Kunst entscheiden zu können. Sein Scheitern, die göttliche, neue Kunst Apolls zu erkennen, beschert ihm schließlich die berühmten Eselsohren. Apoll hingegen darf mit gleich zwei (!) Frauen in den Parnass einziehen. Ebenso wie Apoll beschritt auch Grétry in „Das Urteil des Midas“ neue musikalische Wege, indem er Schlichtheit und wahre Gefühle über Effekthascherei im Gesang und in der Instrumentierung stellte.
Die musikalische Leitung der Produktion hat Elias Grandy übernommen, der als stellvertretender Solo-Cellist an der Komischen Oper Berlin engagiert ist und aktuell sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin abschließt. Die Regisseurin Barbara Schöne machte bereits mit Inszenierungen am Theater Erfurt, am Theater am Haidplatz in Regensburg und beim Kulturfestival „Montafoner Sommer“ in Österreich auf sich aufmerksam. Das Ensemble setzt sich aus Studenten und Absolventen von Musikhochschulen aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen; sie alle konnten sich beim Vorsingen und Vorspielen vor einer kritischen Jury gegen ihre Mitbewerber durchsetzen. Das Opernprojekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und steht unter Schirmherrschaft der Bundesministerin Dr. Kristina Schröder. Institutionelle Förderung erhält die Musikakademie Rheinsberg vom Land Brandenburg, vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin und von der Stadt Rheinsberg.
Der Komponist André-Ernest-Modeste Grétry wurde 1741 in Lüttich geboren. Die Stationen seiner Ausbildung führten ihn von Belgien über Italien und die Schweiz schließlich nach Paris. 1768 gelang ihm mit der Oper „Le Huron“ nach Voltaire an der Pariser Comédie Italienne der Durchbruch. Von nun an folgten drei Opern jährlich, die in ganz Europa begeistert aufgenommen wurden. Nachdem „Das Urteil des Midas“ bei der Premiere 1778 in Paris anfänglich insbesondere bei der Geistlichkeit kontroverse Reaktionen ausgelöst hatte, trat die Oper schließlich ihren Siegeszug über die bedeutendsten Bühnen Europas an bis nach Russland und Amerika. Bereits 2001 hatte die Musikakademie Rheinsberg mit „Kassander oder das sprechende Bildnis“ eine Grétry-Oper aus dem Jahr 1769 für das Schlosstheater wiederentdeckt.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 30. März 2011
Bilanz 20 Jahre Musikakademie Rheinsberg vorgestellt
Fast 300.000 Gästetage und knapp 3.000 Kurse seit 1991
Im Beisein von Ministerin Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst präsentierte die Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg, Dr. Ulrike Liedtke, heute in der Staatskanzlei in Potsdam die Bilanz von 20 Jahren Musikakademie Rheinsberg. Seit ihrer Gründung am 1. April 1991 kamen insgesamt 82.377 Gäste zu 2.883 Kursen in die Musikakademie und verbrachten dort 298.232 Gästetage. Zu den Gästen der Musikakademie Rheinsberg gehören Profi- und Laienmusiker aus dem Land Brandenburg und dem gesamten Bundesgebiet. Das spektrum der von der Musikakademie angebotenen Kurse reicht von Internationalen Meisterkursen und Opernwerkstätten über Werkstätten Neue Musik bis zu Weiterbildungskursen für Organisten des Landes Brandenburg sowie Förderkursen für junge Künstler.
Dr. Ulrike Liedtke kommentierte: „Was als erste Musikakademie in den Neuen Ländern mit einem Leihklavier und drei ABM-Kräften begann, ist heute unverzichtbare Arbeits- und Weiterbildungsstätte für Nachwuchs- und Profimusiker aus ganz Deutschland. Das Akademiekonzept konzentrierte sich von Beginn an darauf Unbekanntes zu entdecken: die Rheinsberger Hofkapellmusik von Kronprinz Friedrich, zu Unrecht in Vergessenheit geratene alte Opern aus der Zeit des historischen Schlosstheaters von Prinz Heinrich und Neue Musik von heute.“
Mit insgesamt 1.865 Veranstaltungen in den letzten 20 Jahren hat sich die Musikakademie Rheinsberg als kultureller Leuchtturm im Norden Brandenburgs fest etabliert. Das wiederaufgebaute Schlosstheater Rheinsberg wird seit seiner Eröffnung am 30. Dezember 1999 ganzjährig von der Musikakademie Rheinsberg betrieben.
Dr. Ulrike Liedtke ergänzte: „Wir verstehen uns als ‚Haus für junge Künstler‘. Zahlreiche Musiker, Sänger und Tänzer, die heute auf den großen Bühnen der Welt auftreten, konnten in Rheinsberg ihre ersten, so entscheidenden Bühnenerfahrungen sammeln. Darüber hinaus fördern wir die Gewerke hinter der Bühne – also Regisseure, Bühnenbildner, Veranstaltungstechniker und so weiter."
Die Veranstaltungspalette reicht dabei von Sinfonie- und Kammerkonzerten über Opernproduktionen, Musiktheater für Kinder, Lesungen und Ballett bis zu Aktionen Neuer Musik. Wiederentdeckte alte Opern gehören ebenso zum Spielplan wie die „Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik“, das Weihnachtsmärchen oder der Silvesterball. Die Musikakademie Rheinsberg wird institutionell gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin, der Stadt Rheinsberg sowie projektgebunden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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PRESSEMITTEILUNG vom 18. März 2011
Frühlingsball im Schlosstheater Rheinsberg
Samstag, 9. April, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
20 € (Speisen und Getränke extra)
Am 9. April um 19.30 Uhr lädt die Musikakademie Rheinsberg zu ihrem traditionellen Frühlingsball ins Schlosstheater. Mit viel beschwingter Musik der Combo „Die Flamingos“ können Tanzbegeisterte den Frühling feiern. Außerdem erwartet das Publikum ein Showprogramm mit dem Tanzpaar Rodney Rösel und Partnerin sowie Tanzeinlagen einer Rheinsberger Linedance-Gruppe. Für das Speisen- und Getränkeangebot sorgt der „Ratskeller Rheinsberg"
Karten zum Preis von 20 € (Speisen und Getränke extra) gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 18. März 2011
Kooperation mit MaerzMusik:
ensemble ascolta probt in der Musikakademie Rheinsberg
Im Rahmen der Kooperation zwischen Musikakademie Rheinsberg und MaerzMusik, dem Festival für aktuelle Musik der Berliner Festspiele, probt das ensemble ascolta zurzeit im Schlosstheater Rheinsberg. Die Probenarbeiten erfolgen in Vorbereitung auf „Konzert Szenisch -Imaginäres Theater“, das am 20. März um 19 Uhr in der Universität der Künste stattfindet (Bundesallee 1-12, Joseph-Joachim-Konzertsaal).
Im Mittelpunkt der Probenarbeiten in Rheinsberg stehen insbesondere zwei szenische Auftragswerke, die das ensemble ascolta an die Komponistinnen Pei-Yu Shi und Elena Mendoza vergeben hat. Das Lichtdesign als wichtige szenische Komponente für die Aufführung beider Werke stammt von Oliver Nehring. Im Hintergrund des Werks „Girasole“ von Pei-Yu Shi, das das ensemble ascolta am 20. März zur Uraufführung bringen wird, steht ein Märchen der Autorin Laura Pellegrinelli, in dem kindliches Denken als Ansatz gewählt wird, um mit der Außenwelt umzugehen. „Girasole“ ist geschrieben für Trompete, Tuba, zwei Schlagzeuge, Klavier, Sprechstimme, Gitarre und Cello. Gesprochen wird der Text von der Schauspielerin Christiane Marx; die musikalische Leitung der Uraufführung hat Manuel Nawri übernommen. Nawri ist Professor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und war von 2008 bis 2010 Künstlerischer Leiter von Klangzeitort – Institut für Neue Musik der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Die aus Südkorea stammende Komponistin Pei-Yu Shi war 2007 die Stipendiatin des Berlin-Rheinsberger Kompositionspreises und ist Preisträgerin diverser Wettbewerbe. Ihre Werke wurden bei zahlreichen Festivals und Konzerten in Europa und Asien aufgeführt.
Für ihre Komposition „Fragmentos de teatro imaginario“ für Trompete, Posaune, Violoncello, E-Gitarre, Klavier und Schlagzeug erhielt Elena Mendoza jüngst den spanischen Premio Nacional de Música 2010 und den Förderpreis des Musikpreises Salzburg 2011. Ein assoziationsreiches Geflecht von Geräuschen, kleine szenische Aktionen, gesetzt in kaltes und warmes Licht, fordern alle Sinne und die Phantasie der Zuhörer heraus. Elena Mendoza wurde 1973 in Sevilla geboren, studierte Klavier und Komposition in Zaragoza bei Teresa Catalán, in Augsburg bei John van Buren, in Düsseldorf bei Manfred Trojahn und in Berlin bei Hanspeter Kyburz. Sie hat u.a. mit dem Klangforum Wien, Ensemble Modern, Vogler-Quartett, Ensemble mosaik, Ensemble Taller Sonoro, Ensemble courage, der Deutschen Oper am Rhein, der Oper Nürnberg und dem Philharmonischen Orchester Freiburg zusammengearbeitet, war bei bedeutenden internationalen Festivals zu Gast und erhielt zahlreiche Arbeitstipendien und Auszeichnungen.
Das in Stuttgart beheimatete ensemble ascolta wurde 2003 von sieben Musikern gegründet, die sich durch langjährige Zusammenarbeit in verschiedenen kammermusikalischen Formationen kannten. Die Stammbesetzung mit Trompete, Posaune, Cello, Gitarre, Klavier und zwei Schlagzeugern ist ungewöhnlich und hat viele Komponisten zu neuen Werken angeregt. Ascolta war im vergangenen Jahr Gast bei MaerzMusik und zuvor schon bei Eclat (Stuttgart), „Ultraschall“ Berlin, Wien Modern, den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik und bei den Festivals in Luzern, Huddersfield, Donaueschingen und Witten. Daneben stehen regelmäßige Kooperationen mit der Staatsoper Stuttgart, der Akademie Schloss Solitude und den Stuttgarter Neuen Vocalsolisten.
„Konzert Szenisch -Imaginäres Theater“: Werke von Pei-Yu Shi, Elena Mendoza und Jennifer Walsh mit dem ensemble ascolta
Sonntag, 20. März, 19 Uhr
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, Joseph-Joachim-Konzertsaal
Karten zum Preis von 15 € sind über die bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
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PRESSEMITTEILUNG vom 18. März 2011
20 Jahre Musikakademie Rheinsberg: große Festveranstaltung am 2. April
Samstag, 2. April
15 Uhr: Musikalisches Ständchen
Akademiehof
Eintritt frei
17 Uhr: Festveranstaltung 20 Jahre Musikakademie Rheinsberg
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt frei (begrenztes Kartenkontingent)
Am 2. April feiert die Musikakademie Rheinsberg ihr 20jähriges Bestehen mit einer großen Festveranstaltung. Bei freiem Eintritt präsentieren ab 15 Uhr junge und gestandene Musiker ihren musikalischen Geburtstagsgruß im Innenhof des historischen Kavalierhauses.
Um 17 Uhr beginnt im Schlosstheater Rheinsberg die Festveranstaltung mit Prominenz aus Politik und Kultur. Als Festredner wird neben Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrats und Vizepräsident des Europäischen Musikrats, auch Steffen Reiche erwartet, der als früherer Brandenburger Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur insbesondere den Wiederaufbau des heute von der Musikakademie betriebenen Schlosstheaters Rheinsberg unterstützte. André Schmitz, Berliner Staatssekretär für Kultur, übergibt im Rahmen der Festveranstaltung den Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis 2010 an die aus Großbritannien stammende Komponistin Naomi Pinnock ebenso wie an die diesjährige Preisträgerin, die Spanierin Lula Romero. Musikalisch gestalten die Festveranstaltung Künstler, die in den Anfangsjahren der Musikakademie ihre ersten Erfolge in Rheinsberg feierten, wie der A-cappella-Chor „JazzVocals“ aus Berlin, oder die später von Rheinsberg aus eine internationale Karriere starteten, wie der Cellist Jakob Spahn. Aus dem Bereich der Neuen Musik kommt der Schlagzeuger Stefan Blum, der ein Schlagzeug-Solo des Komponisten Josef Anton Riedl zur Uraufführung bringt. Beide Künstler sind der Musikakademie Rheinsberg seit langem über die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik verbunden. Daneben präsentieren sich im Rahmen der Festveranstaltung am 2. April auch junge Musiker von heute, die am Anfang einer vielversprechenden Karriere stehen, wie die Pianistin Gajane Saakjana und die Sopranistin Dorota Kownacka. Kownacka gewann im Dezember 2010 den 1. Preis bei der Publikumswertung „Glanzlichter der Oper“ im Schlosstheater Rheinsberg mit den Meisterklassen Gesang von den Hochschulen für Musik Lodz und Warschau unter Leitung von Prof. Wlodzimierz Zalewski. Natürlich ist der musika-lische Nachwuchs bei der Festveranstaltung am 2. April ebenso vertreten, zum Beispiel mit dem Streichquartett des Konservatoriums Cottbus, dessen junge Mitglieder alle in der Violinklasse Berlin-Brandenburg der Musikakademie gefördert wurden.
1991 gegründet, finden heute in der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg jährlich circa 200 Kurse mit ungefähr 16.000 Teilnehmertagen und Gästen aus dem gesamten Bundesgebiet statt. Außerdem lädt die Musikakademie Rheinsberg als Betreiberin des Schlosstheaters zu ungefähr 150 Veranstaltungen pro Jahr ein. Das Spektrum reicht dabei von Sinfonie- und Kammerkonzerten über Opernproduktionen, Musiktheater für Kinder, Lesungen und Ballett bis zu Aktionen Neuer Musik. Die Wiederentdeckung alter, zu Unrecht in Vergessenheit geratener Opern gehört ebenso zum Spielplan wie die „Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik“, das Weihnachtsmärchen oder der Silvesterball. Die Musikakademie Rheinsberg wird institutionell gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin, der Stadt Rheinsberg sowie projektgebunden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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PRESSEMITTEILUNG vom 11. März 2011
Maria de la Luz Romero Garrido erhält Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis 2011
Trägerin des Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreises 2011 ist die in Berlin lebende spanische Komponistin Maria de la Luz (Lula) Romero Garrido.
Die 1976 geborene Romero Garrido studierte Klavier am Konservatorium Cristóbal de Morales in Sevilla, Kunstgeschichte an der Universität Sevilla und Komposition am Konservatorium Manuel Castillo in Sevilla. Sie besuchte Kurse und Workshops von u.a. Heinz Holliger, Cristobal Halffter, Jörg Widmann, Javier Álvarez, Fabio Nieder und Richard Febel. 2008 erhielt sie den CDMC Kompositionspreis des spanischen Kultusministeriums. 2010 schloss sie den Masterstudiengang für Komposition am Königlichen Konservatorium in Den Haag ab.
Die Pianistin und Komponistin arbeitete mit renommierten Künstlern und Ensembles zusammen, so z.B. dem Nieuw Ensemble, dem Ensemble der Ligeti Academy, Grup Instrumental de Valencia, Grupo Dhamar, Rosa Ensemble, NEOSBrass und dem Ensemble Espacio.
Während ihres Aufenthaltes in Rheinsberg möchte die Künstlerin an einer Serie von Stücken für kleinere Besetzungen und Live-Elektronik arbeiten.
Der Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis wird von der Berliner Kulturverwaltung seit 2006 in Kooperation mit der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg vergeben. Die Auszeichnung erhalten Komponistinnen, die ihren Lebensmittelpunkt in Berlin haben. Der Preis würdigt das bisherige Werk einer Komponistin und will ihr weiteres künstlerisches Schaffen fördern. Er ist mit 10.000 € dotiert und beinhaltet einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in der Musikakademie Rheinsberg sowie die Aufführung des an der Musikakademie entstandenen Werks der Komponistin in Rheinsberg und Berlin. Der Preis trat an die Stelle des erfolgreichen Kompositionsstipendiums, das im Rahmen des Künstlerinnenprogramms der Kulturverwaltung ab dem Jahr 2000 dreizehn Berliner Komponistinnen zu einen Arbeitsaufenthalt nach Rheinsberg führte.
Den Berlin-Rheinsberger-Kompositionspreis erhielten bisher:
Ellen Hünigen (2006)
Pei – Yu Shi (2007)
Clara Maida (2008)
Eun-Hwa Cho (2009)
Naomi Pinnock (2010)
Für Rückfragen:
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten
Dr. Torsten Wöhlert / Pressesprecher
Tel.: +4930 90 228 203, Mobil: 0172/ 380 23 68, Mail: Torsten.Woehlert@Kultur.berlin.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 04. März 2011
Musikakademie Rheinsberg und MaerzMusik / Festspiele Berlin präsentieren
"Konzert Szenisch-Imaginäres Theater"
Werke von Pei-Yu Shi, Elena Mendoza und Jennifer Walsh mit dem ensemble ascolta
Sonntag, 20. März, 19 Uhr
Universität der Künste Berlin
Bundesallee 1-12, Joseph-Joachim-Konzertsaal
Die Musikakademie Rheinsberg und MaerzMusik, das Festival für aktuelle Musik der Berliner
Festspiele, präsentieren am 20. März um 19 Uhr in der Universität der Künste Berlin ein Konzert des Stuttgarter ensemble ascolta. Dieses Konzert rückt szenische Bühnensituationen und die visuell-theatralische Seite aktueller Musik in den Mittelpunkt. Unlängst vergab das Ensemble Aufträge, die diesen Aspekt der zeitgenössischen Musik beleuchten und den Prozess ihrer Erweiterung erfahrbar machen – ein breites Panorama zwischen Klang und Aktion. Eines dieser Stücke ist ein neues Werk von Pei-Yu Shi, das das ensemble ascolta zur Uraufführung bringen wird und das den Bereich zwischen traditioneller musikalischer Aufführung, situativer Bühnenpräsenz und Szene auslotet.
Die aus Südkorea stammende Komponistin Pei-Yu Shi war 2009 die Stipendiatin des Berlin-Rheinsberger Kompositionspreises und ist Preisträgerin diverser Wettbewerbe. Ihre Werke wurden bei zahlreichen Festivals und Konzerten in Europa und Asien aufgeführt. Ein weiteres szenisches Werk, welches das ensemble ascolta im Rahmen des Konzerts spielt, ist Fragmentos de teatro imaginario von Elena Mendoza, ein Zyklus von sechs Instrumentalstücken. Dieses Stück ist ein instrumentales und theatralisches Spiel mit musikalischen Bausteinen und der Fantasie des Hörers. Die Dream Diaries von Violetta Mahon beziehungsweise ihrem Alter Ego Jennifer Walshe basieren auf detaillierten, surrealistischen Traumtagebüchern, inspiriert von André Breton. Sie bilden die Grundlage der Aufführung und dienen gleichsam als Partitur.
Das Konzert ist eine Koproduktion von MaerzMusik | Berliner Festspiele und der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg / Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, in Zusammenarbeit mit ensemble ascolta und erfolgt in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin.
Karten zum Preis von 15 € sind über die bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
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PRESSEMITTEILUNG vom 04. März 2011
Tobias Berndt singt Schuberts „Winterreise“
Gewinner des von Thomas Quasthoff initiierten Wettbewerbs
„Das Lied“ International Song Competition 2009
Samstag, 19. März, 17 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 €
Den Liederzyklus „Die Winterreise“ von Franz Schubert singt der Bariton Tobias Berndt im Schlosstheater Rheinsberg am 19. März um 17 Uhr. Begleitet wird Berndt, Gewinner des von Thomas Quasthoff initiierten Wettbewerbs „Das Lied“ International Song Competition 2009 in Berlin, von der Pianistin Juliane Ruf. Die Musikakademie Rheinsberg bietet damit auch am Ende dieses Winters wieder einem jungen Sänger die Möglichkeit, sich an Schuberts Zyklus „schauerlicher Lieder“ zu messen, der zu den größten Herausforderungen für jeden Sänger gehört. Franz Schubert komponierte „Die Winterreise“ im Alter von 24 Jahren. Ebenso jung sind die Sänger, die in den Musiktheaterproduktionen der Musikakademie ihre ersten Opernerfahrungen sammeln. Tobias Berndt überzeugte im Schlosstheater Rheinsberg bereits 2005 in der Opernproduktion „Cecchina oder die gute Gärtnerin“. Inzwischen errang er zusammen mit dem Pianisten Alexander Fleischer Preise auf vielen Gesangswettbewerben. Neben dem von Quasthoff initiierten Wettbewerb „Das Lied“ - International Song Competition 2009 erhielten die beiden erste Preise beim internationalen Cantilena Gesangswettbewerb in Bayreuth 2009 sowie beim internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach 2008.
Karten zum Preis von 15 € / 12 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 25. Februar 2011
Rheinsberger Hofkapelle 2011 spielt „Barocke Virtuosi“
Samstag, 12. März, 15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 €
Am 12. März um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg ein weiteres Konzert der Rheinsberger Hofkapelle 2011 „La Prosperina“ im Schlosstheater. Unter dem Titel „Barocke Virtuosi“ erklingen Kompositionen u.a. von Antonio Vivaldi, Arcangelo Corelli, Domenica Scarlatti, André Danican Philidor und Johann Sebastian Bach. Das vierköpfige Ensemble „La Prosperina“ ist Stipendiat der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V. und gewann 2010 sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis des Wettbewerbs „Förderpreis Alte Musik im Saarland“. Bei ihrem Auftaktkonzert als Rheinsberger Hofkapelle 2011 am Neujahrstag hatten diese jungen Meister der Alten Musik das Publikum im Schlosstheater bereits begeistert.
Die Musikakademie Rheinsberg vergibt jährlich den geschützten Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ an ein junges Ensemble, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat und unbekannte Musik des 17. und 18. Jahrhunderts wiederentdecken und –beleben will. Mit dem Titel ist eine intensive einjährige Förderung des Ensembles verbunden.
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PRESSEMITTEILUNG vom 11. Februar 2011
„Akkordeonklänge“ im Schlosstheater Rheinsberg
Samstag, 26. Februar, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
Eintritt 12 € / 10 €
Am 26. Februar um 15 Uhr ertönen „Akkordeonklänge“ im Foyer des Schlosstheaters: Zum Abschluss der 13. Akkordeontage des Deutschen Harmonika Verbandes in der Musikakademie Rheinsberg präsentieren erwachsene und jugendliche Akkordeonisten die Ergebnisse ihrer Arbeit. Die Teilnehmer der 13. Akkordeontage kommen aus dem ganzen Bundesgebiet in die Musikakademie Rheinsberg. Dort proben sie unter Leitung erfahrener Dozenten Solowerke, spielen in Kammermusikensembles und bereiten sich auf die Arbeit im Orchester vor. Seinem Ruf als „Schifferklavier“ ist das Akkordeon schon lange entwachsen. Das abwechslungsreiche Instrument besticht immer wieder durch seine Klangvariabilität und Vielfältigkeit.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 10. Februar 2011
Abschluss der Reihe Kino-Klassiker des DEFA-Films: Katrin Saß in
„Bürgschaft für ein Jahr“
Mittwoch, 23. Februar, 19 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 5 €
Zum Abschluss ihrer DEFA-Reihe zeigt die Musikakademie Rheinsberg am 23. Februar um 19 Uhr das Filmdrama „Bürgschaft für ein Jahr“ mit Katrin Saß in der Hauptrolle. Für diesen Film, in dem sie die alleinerziehende U-Bahn-Wäscherin Nina spielt, erhielt Katrin Saß 1982 einen Silbernen Bären bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin. Regie führte Herrmann Zschoche.
Seit der Scheidung kommt die U-Bahn-Wäscherin mit dem Leben nicht mehr klar und vernachlässigt ihre Kinder. Als ihr das Jugendamt das Sorgerecht entzieht, übernehmen zwei Schöffen eine Bürgschaft für Nina und ihre Kinder. Sie sollen dafür sorgen, dass Nina sich bewährt. Sie erreichen, dass Ninas jüngstes Kind probeweise wieder zur Mutter darf. Nach einer gescheiterten Liebesgeschichte flüchtet Nina kurzzeitig wieder in den Alkohol. Doch mit Hilfe ihrer Bürgin wird ihr klar, dass sie endlich Verantwortung für ihr Leben und ihre Kinder übernehmen muss.
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PRESSEMITTEILUNG vom 04. Februar 2011
Rheinsberger Carneval Club wieder im Schlosstheater Rheinsberg zu Gast
Wie bereits in den letzten Jahren findet das närrischen Treiben des Rheinsberger Carneval Clubs (RCC) auch 2011 wieder im Schlosstheater Rheinsberg statt. Nach der Premiere am 19. Februar um 19.19 Uhr bringen die Närrinnen und Narren noch an vier weiteren Terminen karnevalistischen Frohsinn nach Rheinsberg. Unter dem Motto „Rheinsberg im Telespiegel“ werden Highlights aus dem Fernsehen präsentiert; anschließend gibt es Musik zum Tanzen live und aus der Konserve.
Die Veranstaltungen des RCC im Schlosstheater Rheinsberg:
19. Februar, 19.19 Uhr (Premiere)
26. Februar, 19.19 Uhr
27. Februar, 14 Uhr
5. März, 19.19 Uhr
6. März, 14 Uhr (Kinderfasching)
Karten gibt es im Vorverkauf über Birgit Tornow, Tel.: 033 931/2526
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Kino-Klassiker des DEFA-Films IV: „Die Legende von Paul und Paula“
Mittwoch, 16. Februar, 19 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 5 €
Am 16. Februar um 19 Uhr zeigt die Musikakademie Rheinsberg in ihrer DEFA-Reihe den Filmklassiker „Die Legende von Paul und Paula“. Für Mit Angelica Domröse und Winfried Glatzeder in den Hauptrollen entwickelte sich dieser Liebesfilm aus dem Jahr 1972 innerhalb kürzester Zeit zum Kassenknüller und ist der erfolgreichste DEFA-Film überhaupt. Mit der richtigen Mischung von Tragikomik, Überhöhung und Sinnlichkeit ist dem Regisseur Heiner Carow ein atmosphärisch dichtes Berlinbild gelungen: Paula hat bereits zwei Männer davongejagt und lebt mit ihren Kindern allein. Als sie Paul begegnet, trifft beide die Liebe wie eine Himmelsmacht. Aber Paul will seine Karriere nicht durch eine Scheidung gefährden. Erst als sich Paula rigoros von ihm trennt, kämpft er um sie und gewinnt ihre Liebe zurück, die stärker als der Tod ist. Doch Paula will unbedingt ein Kind von Paul, obwohl sie dadurch ihr Leben aufs Spiel setzt.
Für den Verbund deutscher Kinematheken zählt „Die Legende von Paul und Paula“ zu den 100 wichtigsten deutschen Filmen. Nachdem der Streifen 1993 erneut in die Kinos kam, erlangte er insbesondere im Osten Deutschlands Kultstatus.
Letzter Termin der Filmreihe „Kino-Klassiker des DEFA-Films“:
23.02., 19 Uhr: Bürgschaft für ein Jahr (1981; Regie: Herrmann Zschoche; Darsteller: Katrin Saß, Monika Lennartz, Jaecki Schwarz)
Karten zum Preis von 5 € gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 28. Januar 2011
Examenskonzert mit jungen Geigenvirtuosen
Samstag, 12. Februar 2011, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 10 € / 8 € ermäßigt
Am 12. Februar um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg im Foyer des Schlosstheaters ein Examenskonzert mit Studenten der Violinklasse von Prof. Marianne Boettcher von der Universität der Künste Berlin. Die jungen Geiger bereiten sich aktuell auf wichtige Examen oder Wettbewerbe vor und stellen ihre Virtuosität in diesem öffentlichen Konzert unter Beweis.
Marianne Boettcher, die regelmäßig mit ihren Meisterschülern und Studenten zu Gast in der Musikakademie Rheinsberg ist, wurde bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Musik, regelmäßig bezieht sie neue Musik in ihre Konzerte ein. Zahlreiche Auszeichnungen, CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Sie war Gast bekannter Festspiele, u.a. der Berliner Festwochen und des Allgemeinen Deutschen Bachfests. Umfangreiche Konzert-Tourneen führten sie wiederholt in die USA, nach Russland sowie in fast alle europäischen Länder. Sie gibt internationale Meisterkurse in Prag, Wien, New York, Talinn und Rheinsberg.
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PRESSEMITTEILUNG vom 26. Januar 2011
Kino-Klassiker des DEFA-Films: Jutta Hoffmann in „Der Dritte“
Mittwoch, 9. Februar, 19 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
Eintritt 5 €
Am 9. Februar um 19 Uhr zeigt die Musikakademie Rheinsberg in ihrer Reihe mit DEFA-Klassikern im Foyer des Schlosstheaters den Liebesfilm „Der Dritte“ von 1971 mit Jutta Hoffmann in der Hauptrolle. Jutta Hoffmann, die für diese Rolle bei den Filmfestspielen von Venedig 1972 den Darstellerpreis erhielt, spielt die Mittdreißigerin Margit Fließer auf der Suche nach der großen Liebe. Nach zwei gescheiterten Beziehungen, aus denen ihr jeweils ein Kind blieb, sucht die alleinerziehende Mutter nun nach „dem Dritten“ – ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Konventionen. Der Kollege Hrdlitschka gefällt Margit ausnehmend gut, jedoch wird er partout nicht auf sie aufmerksam. Zur eigenen Überraschung spürt sie, wie viel Courage auch eine emanzipierte Frau benötigt, um gegen traditionelle Verhaltensmuster anzutreten. Doch mit Witz, einer Portion Sturheit und der Hilfe ihrer Freundin Lucie erreicht Margit Fließer schließlich ihr Ziel und überzeugt Hrdlitschka vom gemeinsamen Glück. Ein Film, der sowohl von der Thematik als auch in der Machart immer noch revolutionär erscheint, neben dem Darstellerpreis für Jutta Hoffmann in Venedig 1972 preisgekrönt u. a. mit dem Hauptpreis in Karlovy Vary. 2005 gehörte "Der Dritte“ zur Retrospektive "Rebels with a cause“ des Museum of Modern Art in New York.
Weitere Filme und Termine der Filmreihe „Kino-Klassiker des DEFA-Films“:
16.02., 19 Uhr: Die Legende von Paul und Paula (1972; Regie: Heiner Carow; Darsteller: Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel)
23.02., 19 Uhr: Bürgschaft für ein Jahr (1981; Regie: Herrmann Zschoche; Darsteller: Katrin Saß, Monika Lennartz, Jaecki Schwarz)
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PRESSEMITTEILUNG vom 21. Januar 2011
Filmreihe "Kino-Klassiker des DEFA-Films" zeigt Gojko Mitić in "Tödlicher Irrtum"
Mittwoch, 2. Februar, 19 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
Eintritt 5 €
In ihrer fünfteiligen Reihe mit DEFA-Klassikern im Foyer des Schlosstheaters zeigt die Musikakademie Rheinsberg am 2. Februar um 19 Uhr den Indianerwestern „Tödlicher Irrtum“ mit Gojko Mitić in der Hauptrolle. Für das Kinopublikum in der DDR war Mitić der Filmindianer schlechthin und wurde wegen seines Bekanntheitsgrad auch „Winnetou des Ostens“ genannt. 1969 unter der Regie von Konrad Petzold gedreht, war der Streifen „Tödlicher Irrtum“ bereits der fünfte in einer langen Reihe von Indianerwestern, die die DEFA-Filmstudios in den sechziger und siebziger Jahren produzierten. Obwohl die Figuren frei erfunden sind, basiert die Handlung von „Tödlicher Irrtum“ auf wahren Begebenheiten. Im Zentrum des Geschehens steht der Konflikt zwischen Indianern und Weißen um eine Ölquelle. Die Wyoming Oil Company bohrt in dem Gebiet des Indianerreservats erfolgreich, aber illegal nach Öl. Mit Hilfe seines Halbbruders Chris (Armin Müller-Stahl) glaubt der junge Häuptlingssohn Shave Head (Gojko Mitić) die Machenschaften der Weißen aufdecken zu können. Doch die Hoffnung, an dem finanziellen Aufschwung durch das Öl beteiligt zu werden, erweist sich als „tödlicher Irrtum“. Neben Mitić und Müller-Stahl zeigt der Film in weiteren Rollen DEFA-Größen wie Annekathrin Bürger, Rolf Hoppe, Gerry Wolff und Rolf Ludwig.
Weitere Filme und Termine der Filmreihe „Kino-Klassiker des DEFA-Films“:
09.02., 19 Uhr: Der Dritte (1971; Regie: Egon Günther; Darsteller: Jutta Hoffmann, Barbara Dittus, Rolf Ludwig, u.a.)
16.02., 19 Uhr: Die Legende von Paul und Paula (1972; Regie: Heiner Carow; Darsteller: Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel)
23.02., 19 Uhr: Bürgschaft für ein Jahr (1981; Regie: Herrmann Zschoche; Darsteller: Katrin Saß, Monika Lennartz, Jaecki Schwarz)
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PRESSEMITTEILUNG vom 21. Januar 2011
"Hochbegabt":
Konzert der internationalen Musikakademie Berlin im Schlosstheater Rheinsberg
Samstag, 5. Februar 2011, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 15 € / 12 € ermäßigt
Am Samstag, dem 5. Februar 2011, stellt die Internationale Musikakademie Berlin um 19.30 Uhr in einem Abschlusskonzert die Ergebnisse ihres dreitägigen Meisterkurses für Kammermusik im Schlosstheater Rheinsberg vor. Bereits im vergangenen Jahr wurde diese außergewöhnliche Präsentation mit großem Interesse im Hafendorf aufgenommen. Seit ihrer Gründung 2001 widmet sich die Internationale Musikakademie Berlin der Förderung Hochbegabter. Überdurchschnittliche Talente erhalten hier vom 5. Lebensjahr an bis zum Schulabschluss eine individuelle künstlerische Betreuung durch erfahrene und renommierte Instrumentalisten. Als einziges Aufnahmekriterium gilt die herausragende Begabung unabhängig von sozialer Herkunft. Auch die Lehrenden arbeiten hier ausschließlich ehrenamtlich. Mit dem Geiger Michael Erxleben, dem Bratscher Erich Krüger und dem Cellisten Josef Schwab stehen den Nachwuchskünstlern erprobte Professoren zur Seite, die ihre gemeinsame Arbeit in einem repräsentativen Querschnitt dem Publikum vorstellen werden. Die Gesamtleitung des Kurses liegt in den Händen von Prof. Claudia Reuter.
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Pressemitteilung vom 19. Januar 2011
20 Jahre Musikakademie Rheinsberg: Spielplanhöhepunkte zum Jubiläum
2011 feiert die Musikakademie Rheinsberg ihr 20jähriges Bestehen. In einem Pressegespräch stellte Dr. Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Musikakademie Rheinsberg, heute die Höhepunkte der Jubiläumsspielzeit vor: Auch 2011 präsentiert die Musikakademie Rheinsberg zu Ostern wieder eine Oper aus der Zeit von Prinz Heinrich, dem Gründer des historischen Schlosstheaters Rheinsberg. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die komische Oper „Das Urteil des Midas“ von André-Ernest-Modeste Grétry. Die musikalische Leitung der Produktion hat Elias Grandy übernommen, der neben seinem Dirigierstudium auch als stellvertretender Solo-Cellist an der Komischen Oper Berlin engagiert ist. Regie führt Barbara Schöne, die bereits mit Inszenierungen am Theater Erfurt, am Theater am Haidplatz in Regensburg und beim Kulturfestival „Montafoner Sommer“ in Österreich auf sich aufmerksam machte. Neben einer Opernproduktion präsentiert die Musikakademie Rheinsberg aus dem Bereich der Alten Musik auch Konzerte mit der diesjährigen Rheinsberger Hofkapelle, dem Ensemble „La Prosperina“.
Am Pfingstwochenende stehen bei der 20. Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik unter dem Motto „Schlaglichter“ zeitgenössische internationale Klänge auf dem Programm. Mit dabei sind szenische Produktionen von Carola Bauckholt (Deutschland), Elena Mendoza (Spanien) und Pei-Yu Shi (Taiwan). Außerdem vertreten sind die Chinesin Sabrina Ma am Schlagwerk, der Schweizer Egidius Streiff auf der Violine und die aus den USA stammende Flötistin Carin Levine mit einem Internationalen Meisterkurs. Für Freunde der klassischen Musik gibt es im Liszt-Jahr eine Reihe mit Klavierkonzerten ab Mitte Mai jeweils am Sonntagnachmittag im Foyer des Schlosstheaters. Darüber hinaus gibt es Abschlusskonzerte internationaler Meisterkurse, Jazz im Hof der Musikakademie, und erstmals eine Kino-Reihe mit legendären DEFA-Produktionen.
Die Angebotsvielfalt ist Ergebnis einer kontinuierlichen Entwicklung, die die Musikakademie Rheinsberg in den letzten 20 Jahren zu dem gemacht hat, was sie heute ist: Ein Ort künstlerischen Austauschs unterschiedlichster Bereiche, ein „Haus junger Künstler“, das renommierte Profis und ambitionierte Laien vereint. Mit einer Handvoll ABM-Kräften und einem Leihklavier ging man 1991 an den Start und hatte dennoch eine klare Vision vor Augen. Heute hat sich vieles von dem, was damals als ferner Traum erschien, verwirklichen lassen. Das Jubiläumsjahr 2011 bietet einen Querschnitt an Höhepunkten, die sich aus Neuem und Bewährtem zusammensetzen und damit den Blick zurück, aber auch in die Zukunft öffnen.
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PRESSEMITTEILUNG vom 14. Januar 2010
Großes Sinfoniekonzert mit dem Berliner Sibelius Orchester im Schlosstheater Rheinsberg
Programm: Antonín Dvorák - Cellokonzert h-Moll, op. 104
Dmitri Schostakowitsch – Sinfonie Nr. 10 e-Moll, op. 93
Samstag, 29. Januar, 15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 12 € / 10 € ermäßigt
Mit einem Sinfoniekonzert in großer Besetzung präsentiert sich das Berliner Sibelius Orchesters dem Publikum am 29. Januar um 15 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg. Unter Leitung von Elias Grandy spielen die fast 100 Musiker das Cellokonzert in h-moll, op. 104 von Dvorák und die 10. Sinfonie von Schostakowitsch. Mit diesem Konzert gibt Grandy seinen Einstand als Dirigent im Schlosstheater Rheinsberg. Grandy, der neben seiner Tätigkeit als Dirigent auch als stellvertretender Solo-Cellist an der Komischen Oper Berlin engagiert ist, dirigiert zu Ostern in Rheinsberg die Opernproduktion „Das Urteil des Midas“ von Grétry.
Als Solo-Cellist präsentiert sich bei dem Sinfoniekonzert am 29. Januar Jakob Spahn, der bereits zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewann und als Kammermusiker mit Künstlern wie Wolfgang Meyer, Leonidas Kavakos, Mitsuko Uchida und Lang Lang konzertierte. Spahn wird unterstützt von Yehudi Menuhin Live Music Now e. V. und ist Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs und der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 13. Januar 2010
Mozart, Debussy und Chopin: Klavierabend mit Gajane Saakjana
Freitag, 28. Januar, 19 Uhr
Urania Potsdam, Gutenbergstr. 72, 14467 Potsdam
Gastspiel der Musikakademie Rheinsberg
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart Sonate c-Moll KV 457
Claude Debussy 2 Préludes
Frédéric Chopin Préludes op. 28
Die Pianistin Gajane Saakjana absolvierte in Riga die Spezialschule für Musik bei Lili Sarkisjan und die Musikakademie bei Prof. Zandmanis. Von 1999 bis 2004 studierte sie in der Klavierklasse von Prof. Georg Sava an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, wo sie das Studium „Mit Auszeichnung“ abschloss. Von 2005 bis 2009 absolvierte sie ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und The-ater Rostock und legte erfolgreich das Konzertexamen ab. Sie besuchte mehrere Meisterkurse, u.a. bei Daniel Barenboim. Die Pianistin ist Preisträgerin u.a. vom Vladimir Horowitz Wettbewerb Kiew und vom Chopin-Wettbewerb in Darmstadt 2006. Saakjana spielte bereits diverse Solokonzerte, so mit dem NDR Rostock, der Latvain Philharmonie und der St. Petersburg Philharmonie. Im Chopin-Jahr 2010 spielte sie in Rheinsberg Chopin-Préludes in den szenischen Produktionen „Schwarz-Weiße Hecken“ zu Pfingsten im Heckentheater sowie „CHOPIN - 24 Préludes op. 28“ im Herbst im Schlosstheater Rheinsberg und als Gastspiel im bayrischen Starnberg.
Neujahrskonzert des Soroptimist International Clubs Potsdam.
Karten zum Preis von 18 € sind an der Abendkasse erhältlich.
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PRESSEMITTEILUNG vom 12. Januar 2010
Kindermusical „Zwiebelchen“ im Schlosstheater Rheinsberg
Am Freitag, 21.01.2011 feiert das Musical „Zwiebelchen“ im Schlosstheater Rheinsberg Premiere. Davor liegt eine intensive Arbeitswoche für rund 70 Kinder und Jugendliche der Rheinsberger Schulen und einiger Schulen der Region, die am 17.01.11 im Schlosstheater Rheinsberg beginnt. Hier wird zusammengeführt, was an 4 intensiven Probenwochenenden und mehreren Workshops bzw. in so manchen Arbeitsgemeinschaftsstunden des Chores und der Theater-AG geprobt wurde.
Stefan Labenz, Librettist, Regisseur und musikalischer Leiter, gestaltete in enger Zusammenarbeit mit Dr. Michael Wudick (Songtexte und Musik) und Schirmer und Krois ein Musical nach der Vorlage des Kinderbuches von Gianni Rodari.
Phantasievolle Kostüme, die unter der Anleitung von Karoline Pieper (Idee und Entwurf) durch Eltern und Schüler angefertigt wurden, und eine exzellente Choreographie von Angela Fiedler sorgen für eine interessante Umsetzung der musikalischen und textlichen Vorlagen. Erstmals übernimmt eine Schüler-Band anstelle eines Orchesters die musikalische Begleitung.
Das Projekt wird seit neun Jahren in Kooperation von Musikakademie Rheinsberg, Kinder- und Jugendmusik Förderverein e.V. (KiJuMu) und den Schulen realisiert und gefördert durch den Landkreis OPR, die Stadt Rheinsberg und den KiJuMu.
Neu ist auch die Zusammenarbeit mit der DGB Jugendbildungsstätte im IOS-Projekt „Alles Theater!? – Soziale Kompetenzen entwickeln und stärken – Selbsterfahrung und Kooperation in einem Musik–TheaterProjekt“, gefördert vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, vom Europäischen Sozialfonds und der Bundesagentur für Arbeit. In drei Gruppen – Bühnen- und Lichttechnik, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Handwerk: Bühnenbau und Requisite – werden zielgerichtet Bezüge zu beruflichen Tätigkeiten hergestellt und die Vorgänge der Arbeitsteilung, Teamarbeit und Hierarchie hautnah erlebt.
Die ‚Initiative Oberschule’ (IOS) unterstützt Kooperationsprojekte zwischen Oberschulen und außerschulischen Partnern, die dazu dienen sollen, eine bessere Berufsausbildung zu garantieren.
Vorstellungen im Schlosstheater Rheinsberg:
Freitag, 21. Januar 19 Uhr (Premiere)
Samstag, 22. Januar, 16 Uhr
Montag, 24. Januar 10 Uhr und 13 Uhr
Karten gibt es noch für die Premiere (nur wenige Restkarten) und die Vorstellung am Montag, 24. Januar um 13 Uhr.
Die Presse ist eingeladen, vorab die Hauptprobe am Mittwoch, 19. Januar um 14.30 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg zu besuchen (Fotoprobe).
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Gudrun Kurzke, Gabi Pieper, Heinrich-Rau Schule Rheinsberg: 033931/39962
Dr. Brigitte Kruse, Musikakademie Rheinsberg: 033931/72125
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PRESSEMITTEILUNG vom 12. Januar 2010
Kino-Klassiker des DEFA-Films
Mittwoch, 26. Januar, 19 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
Eintritt 5 €
Noch bis Ende Februar präsentiert die Musikakademie Rheinsberg jeweils am Mittwochabend um 19 Uhr im Foyer des Schlosstheaters die fünfteilige Filmreihe „Kino-Klassiker des DEFA-Films“. Mit Publikumslieblingen wie den Schauspielern Armin Müller-Stahl, Gojko Mitic, Katrin Saß, Jutta Hoffmann, Angelica Domröse und Winfried Glatzeder in den Hauptrollen stellt die Filmreihe bekannte Werke der DEFA-Studios aus der Zeit zwischen 1950 und 1990 vor. Zum Auftakt zeigt die Musikakademie Rheinsberg am 26. Januar „Berlin – Ecke Schönhauser“. Dieser Film des Regisseurs Gerhard Klein spielt im Halbstarken-Milieu vom Prenzlauer Berg und zog nach seiner Premiere 1957 innerhalb von drei Monaten mehr als eineinhalb Millionen Zuschauer in die Kinos. Im Stil des italienischen Neorealismus gedreht, zählt der Film laut Deutscher Kinemathek zu den 100 wichtigsten deutschen Filmen. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe Jugendlicher, die sich täglich unter dem U-Bahnbogen Ecke Schönhauser Allee trifft. Da ist "Kohle“, dessen Stiefvater versucht, ihm mit Schlägen Anstand beizubringen. Angela macht stundenweise Platz für den Liebhaber der Mutter, einer Kriegswitwe. Dieter liebt Angela und ist ein anständiger Kerl, der aber überall aneckt. Karl-Heinz, ein Junge aus behütetem Elternhaus, ist als einziger auf die schiefe Bahn geraten. Als er Dieter und "Kohle“ in seine dunkle Geschäft hineinzieht, müssen die drei in den Westsektor der Stadt fliehen. Nur Dieter kehrt zurück und schafft einen ehrlichen Neuanfang.
Weitere Filme und Termine der Filmreihe „Kino-Klassiker des DEFA-Films“:
02.02., 19 Uhr: Tödlicher Irrtum (1969; Regie: Konrad Petzold; Darsteller: Gojko Mitic, Armin Müller-Stahl)
09.02., 19 Uhr: Der Dritte (1971; Regie: Egon Günther; Darsteller: Jutta Hoffmann, Barbara Dittus, Rolf Ludwig, u,a,)
16.02., 19 Uhr: Die Legende von Paul und Paula (1972; Regie: Heiner Carow; Darsteller: Angelica Domröse, Winfried Glatzeder, Heidemarie Wenzel)
23.02., 19 Uhr: Bürgschaft für ein Jahr (1981; Regie: Herrmann Zschoche; Darsteller: Katrin Saß, Monika Lennartz, Jaecki Schwarz)
Karten zum Preis von 5 € gibt es im Vorverkauf über
Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6,
tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena,
Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 16. Dezember 2010
Schlosstheater Rheinsberg feiert Jahreswechsel mit Ball und Konzerten
Mit ihrem traditionellen Silvesterball und Konzerten zum Silvesterauftakt und an Neujahr lädt die Musikakademie Rheinsberg zum Jahreswechsel ins Schlosstheater. Den Beginn macht die Kammersymphonie Berlin mit ihrem Silvesterauftaktkonzert am 31. Dezember um 16 Uhr. Neben Bachs Konzert für 2 Violinen und Orchester in d-Moll spielen die Musiker unter Leitung von Jürgen Bruns auch Werke von Mozart, Liszt, Vivaldi und Respighi.
Ab 20 Uhr wird ins neue Jahr auf dem Silvesterball unter dem Motto „Liebesträume“ hineingefeiert. 1850 komponierte Franz Liszt drei Notturnos für Klavier unter diesem Titel. Unter der Moderation von Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke führt der Silvesterball das Publikum ins Liszt-Jahr 2011. Das Programm zeigt Höhepunkte aus dem Spielplan des alten und des neuen Jahres: Tanz mit dem Blue Moon Quartett, Ballett, ein Drehorgelorchester, eine Opernprobe und natürlich Liszts berühmter Liebestraum Nr. 3 am Klavier gespielt. Ein Büffet, das mit ungarisch-thüringischen Spezialitäten an die zwei Heimaten von Liszt erinnert, rundet das Programm ab. Ab 00.10 Uhr treffen sich die Ballgäste und Schaulustige aus Rheinsberg und Umgebung zum Kunstfeuerwerk mit „Magic of Fire“ vor dem Schlosstheater.
Am Neujahrstag präsentiert sich das Ensemble „La Prosperina“ dem Publikum zum ersten Mal als Rheinsberger Hofkapelle 2011 um 15 Uhr im Schlosstheater beim traditionellen Neujahrskonzert. In historischen Kostümen spielen die jungen Meister der Alten Musik Werke von Bach, Händel, Telemann, Marais und Quantz. Das Ensemble „La Prosperina“ mit HyeonHo Jeon und Mathilde Helm (Blockflöten), HyunGun Cho (Barockcello) und Daniel Trumbull (Cembalo) ist Stipendiat der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V. und gewann 2010 sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis des Wettbewerbs "Förderpreis Alte Musik im Saarland".
Die Veranstaltungen im Überblick:
Freitag, 31. Dezember, Silvester, 16 Uhr, Schlosstheater:
Silvesterauftaktkonzert mit der Kammersymphonie Berlin
20 € / 18 € ermäßigt
Freitag, 31. Dezember, Silvester, 20 Uhr, Schlosstheater:
Silvesterball „Liebesträume“
80 € ermäßigt
Samstag, 1. Januar, Neujahr, 15 Uhr, Schlosstheater:
„Musikalische Neujahrswünsche“ - Konzert mit der Rheinsberger Hofkapelle 2011 „La Prosperina“
22 € / 20 € ermäßigt
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PRESSEMITTEILUNG vom 13. Dezember 2010
Publikumsfavoriten für die Opernproduktion
„Das Urteil des Midas“ gewählt
Das Konzert und Vorsingen „Glanzlichter der Oper“ mit Publikumswertung am 11. Dezember im Schlosstheater Rheinsberg hat die Sopranistin Dorota Kownacka klar für sich entschieden: Sie begeisterte das Publikum mit den Arien „Ah! Tardai troppo / O luce di quest‘ anima“ aus „Linda di Chamounix“ von Gaetano Donizetti sowie “Glitter and be gay“ aus „Candide“ von Leonard Bernstein. Das Konzert war gleichzeitig eines der Vorsingen für die Opernproduktion „Das Urteil des Midas“ von Grétry, die die Musikakademie Rheinsberg zu Ostern im Schlosstheater präsentieren wird. Bei dem Konzert am Samstag konnte das Publikum mittels Stimmzettel seine Favoriten benennen. Den zweiten Platz in der Publikumswertung belegte der Bariton Marcin Wortmann mit den Arien „Finch‘ all dal vino“ aus „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart und „Ah! Per sempre“ aus „I Puritani“ von Vincenco Bellini. Außerdem sang er das Duett „La ci darem la mano“ aus Mozarts „Don Giovanni“ zusammen mit der Sopranistin Katarzyna Wawrzyniuk. Auf den dritten Platz kam mit Lukasz Karauda ebenfalls ein Bariton. Karauda überzeugte das Publi¬kum mit dem Lied „Niet tolka tot kzo znal“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski und der Arie „Hai gia vinta la causa“ aus „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart.
Am 20. Dezember findet das fünfte und letzte Vorsingen für die Opernproduktion „Das Urteil des Midas“ statt. Anschließend entscheidet die Jury, wer die Sänger sind, die zu Ostern im Schlosstheater Rheinsberg auf der Bühne stehen werden. Sollten die Publikumsfavoriten des Konzerts vom Samstag nicht dazu gehören, so haben diese Sänger auf jeden Fall die Möglichkeit, bei einem anderen Konzert oder anderen Produktionen der Musikakademie Rheinsberg mitzuwirken.
Für Rückfragen: Tanja Rosenberg / Pressesprecherin
Tel.: 033931/721-33 / Mail: tanja.rosenberg@musikakademie-rheinsberg.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 9. Dezember 2010
Geschenkidee zu Weihnachten:
Frühbucher-Rabatt auf Karten für Oster-Oper
„Das Urteil des Midas“ von André-Ernest-Modeste Grétry
Komische Oper in drei Akten (1778)
Libretto von Hales
Noch bis zum 31. Dezember erhalten Frühbucher einen Rabatt von 5 € auf den regulären Eintrittspreis für die Opernproduktion der Musikakademie Rheinsberg „Das Urteil des Midas“. Mit dieser komischen Oper von André-Ernest-Modeste Grétry von 1778 feiert auch Ostern 2011 wieder eine Oper aus der Zeit von Prinz Heinrich, dem Gründer des historischen Schlosstheaters, in Rheinsberg Premiere. Die musikalische Leitung der Produktion hat Elias Grandy übernommen, der neben seiner Tätigkeit als Dirigent auch selbst als stellvertretender Solo-Cellist an der Komischen Oper Berlin engagiert ist. Die Musiker und Sänger sind Studenten und Absolventen von Musikhochschulen aus dem gesamten Bundesgebiet; sie alle konnten sich beim Vorspielen und Vorsingen vor einer kritischen Jury gegen ihre Mitbewerber durchsetzen. In „Das Urteil des Midas“ wetteifern Sänger um die Gunst zweier Mädchen: der eine mit einer italienischen Seria-Arie, der Zweite mit einer französischen Vaudeville und der Dritte mit neuer Musik, mit der von Grétry. Was niemand weiß: Der Dritte ist kein geringerer als Apoll, er hat die Götter mit neuen Klängen längst auf seiner Seite – und zieht gleich mit beiden Mädchen in den Parnass ein! Midas, der ein falsches Urteil fällte, wachsen die überlieferten Eselsohren.
Ostersamstag, 23.4.2011, 19.30 Uhr Premiere. Frühbucher-Preis: 27 €
Ostersonntag, 24.3.2011, 19.30 Uhr. Frühbucher-Preis: 27 €
Freitag, 29.4.2011, 19.30 Uhr. Frühbucher-Preis: 20 €
Samstag, 30.4.2011, 19.30 Uhr. Frühbucher-Preis: 23 €
Sonntag, 01.5.2011, 15.00 Uhr. Frühbucher-Preis: 23 €
Samstag, 07.5.2011, 19.30 Uhr. Frühbucher-Preis: 23 €
Sonntag, 08.5.2011, 15.00 Uhr. Frühbucher-Preis: 23 €
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PRESSEMITTEILUNG vom 6. Dezember 2010
Musikakademie Rheinsberg vom Starnberger Gastspiel erfolgreich zurückgekehrt
Am vergangenen Wochenende gastierte die Musikakademie Rheinsberg mit „24 Préludes op. 28 von Frédéric Chopin“ in der Schlossberghalle Starnberg. Mit Gajane Saakjana am Klavier und dem Pas de deux von Mirijam Wolff und Uwe Czebulla im „Regentropfen-Préludes“ gestalteten die Künstler nach szenischen Vorstellungen von Ulrike Liedtke und im Lichtdesign von Oliver Nehring die Préludes. Sie eröffneten damit einen dreiteiligen Abend, dem nach der musikalisch live gespielten Chopin-Darbietung die „Chopiniana“ und „Die Liebesträume“ von Franz Liszt mit der Starnberger Ballettschule folgten. Dieser dreiteilige Abend war ein sehr großer Erfolg für alle Beteiligten. Da in der chlossberghalle anstelle einer Hinterbühne Glasfenster zum Park führen, konnte der Park beleuchtet werden und spielte auf diese Weise in den drei Aufführungen mit. Die Bühnentechnik der Musikakademie Rheinsberg zauberte durch Spiegelwirkungen in „Chopiniana“ anstelle der 25 Tänzerinnen weitere 25 Tänzerinnen in den schneebedeckten Park. Dieser Eindruck mit verdoppelten „Feen“ in der Halle und im Park wird dem Publikum in Erinnerung bleiben. Die „Liebesträume“ – in roten Kleidern temperamentvoll getanzt – erlebt das Silvesterpublikum im Ball, denn dann kommen die Starnberger Tänzer zum Gastspiel nach Rheinsberg. Am Vorabend dieser Aufführung bot die Ballettschule
„Alice im Wunderland“, eine Produktion, die in Kooperation mit der Musikakademie Rheinsberg im letzten Sommer in Rheinsberg erarbeitet wurde. An nur zwei Tagen stemmte die Akademie ihr eigenes Chopin-Projekt und drei weitere Kooperationsprojekte, das alles bei laufendem Spielbetrieb in Rheinsberg mit Hofkapell-Konzert, Männergesangsverein „Vorwärts“ und Frauenchor Rheinsberg am 2. Advent und „Laternenmann“-Vorstellungen vor ausverkauftem Haus mit Schülern am Nikolaustag und danach.
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Pressemitteilung vom 1. Dezember 2010
„Rotkäppchen“ zu Weihnachten im Schlosstheater Rheinsberg
Samstag, 26. Dezember
15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 18 € / 15 € ermäßigt / 5 € für Kinder, Schüler, Studenten
Traditionell lädt die Musikakademie Rheinsberg an den Weihnachtstagen zu einem Märchen für die ganze Familie ein. In diesem Jahr steht am 2. Weihnachtsfeiertag um 15 Uhr die Tanztheaterproduktion „Rotkäppchen“ von der Deutschen Tanzkompagnie auf dem Programm. Torsten Händler, der auch für die Choreographie verantwortlich zeichnet, hat das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm ausdrucksvoll und mitreißend inszeniert. Händler arbeitete bereits an der Dresdner Semperoper und ist derzeit Ballettdirektor am Theater Plauen/Zwickau in Sachsen. Die Musik zum Märchen stammt vom Komponisten Gisbert Näther. Die phantasievollen Kostüme und das Bühnenbild hat Stefan Dietrich entworfen.
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PRESSEMITTEILUNG vom 26. November 2010
Operngala mit Publikumswertung
Samstag, 11. Dezember
15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 12 € / 10 € ermäßigt
Am 11. Dezember lädt die Musikakademie Rheinsberg um 15 Uhr zur Operngala „Glanzlichter der Oper“ mit Publikumswertung ins Schlosstheater. Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit besucht Prof. Wlodzimierz Zalewski, Dozent für Gesang und Dekan der Hochschule für Musik in Lodz, mit seinen Studenten aus Warschau und Lodz die Musikakademie Rheinsberg und leitet den Internationalen Meisterkurs Gesang. Die besten seiner Meisterschüler und Kursteilnehmer zeigen im Abschlusskonzert ihr virtuoses Können. Der Auftritt im Schlosstheater ist gleichzeitig eines der Vorsingen für die Operninszenierung der Musikakademie zu Ostern 2011. Das Publikum darf sich an der Wertung beteiligen und mitbestimmen, wer im kommenden Jahr auf der Bühne stehen und in der komischen Oper „Das Urteil des Midas“ von André-Ernest-Modeste Grétry singen darf.
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PRESSEMITTEILUNG vom 22. November 2010
Adventsnachmittag mit Chormusik im Schlosstheater
Sonntag, 5. Dezember
15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 12 €
Am 2. Adventssonntag, den 5. Dezember, lädt die Musikakademie Rheinsberg um 15 Uhr zu einer weihnachtlichen Kaffeerunde mit Chormusik ein. Der Arbeitergesangverein „Vorwärts“ Rheinsberg und der Frauenchor Rheinsberg singen Weihnachtslieder, dazu gibt es im festlich geschmückten Schlosstheater Plätzchen, Pfefferkuchen, Stollen und Glühwein. Durch das Programm führt die Direktorin der Musikakademie, Ulrike Liedtke. Speisen und Getränke sind in dem Eintrittspreis von 12 € enthalten.
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PRESSEMITTEILUNG vom 18. November 2010
Letztes Konzert der Rheinsberger Hofkapelle 2010 „Ensemble DIDEROT“
Samstag, 4. Dezember
17 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 18 € / 15 €
Mit Johannes Pramsohler (Geige), Ania Nowak (Flöte), Anne Pustlauk (Flöte), Tomasz Pokrzywinski (Cello) und Ricardo Magnus (Cembalo)
Am 4. Dezember um 17 Uhr gibt das Ensemble DIDEROT im Schlosstheater sein letztes Konzert als Rheinsberger Hofkapelle 2010. Mit allen fünf ihrer bisherigen Konzerte in Rheinsberg haben diese jungen Meister der Alten Musik Publikum und Kritik begeistert. Zum Abschluss ihrer Rheinsberger Zeit spielt das Ensemble das Programm „Trios für 4 und Quartette für 5: Triosonaten und Quartette von Janitsch, Goldberg, Leclair und Binder“. Die Mitglieder des internationalen Ensembles sind in Paris, Warschau, Amsterdam und London zu Hause. Von dort sind sie im Laufe die¬ses Jahres immer wieder zu Arbeitsphasen in die Musikakademie Rheinsberg ge¬kommen, um gemeinsam zu proben, neue Ensemblebesetzungen auszuprobieren und vor allem, um musikalisch auf den Spuren Friedrichs II. und der historischen Rheinsberger Hofkapelle zu wandeln. Das besondere Interesse des Ensembles DIDEROT gilt der Erforschung und Aufführung des barocken Triosonaten¬repertoires.
Die Musikakademie Rheinsberg vergibt jährlich den geschützten Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ an ein junges Ensemble, das sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat und unbekannte Musik des 17. und 18. Jahrhunderts wiederentdecken und –beleben will. Mit dem Titel ist eine intensive einjährige Förderung des Ensembles verbunden.
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PRESSEMITTEILUNG vom 17. November 2010
Der Laternenmann – ein musikalisches Wintermärchen im Schlosstheater Rheinsberg
Mittwoch, 1. Dezember / Donnerstag, 2. Dezember
Montag, 6. Dezember / Dienstag, 7. Dezember,
jeweils 10.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Eintritt 5 €
An vier Terminen im Dezember präsentiert die Musikakademie Rheinsberg die Eigenproduktion „Der Laternenmann“ – ein musikalisches Wintermärchen für Kinder gespielt von Kindern und Jugendlichen aus der Region. Neben professionellen Schauspielern besteht das Ensemble aus Schülern der Rheinsberger Salvadore-Allende-Grundschule und der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin. Die Produktion feierte im Dezember 2009 bereits mit großem Erfolg ihre Premiere im Schlosstheater Rheinsberg.
Inhaltlich geht es in dem Stück um den „Laternenmann“, der jeden Abend die Lichter anzündet. Er sieht alles, was in seiner Straße passiert, kennt das Mädchen mit den Schwefelhölzern, den Stelzenläufer und den Hund. Eigentlich mag er keine Musik. Aber die Musiker mögen das Licht seiner Laternen. Aus den Taglichtern werden Petroleumlampen, dann kommen die Gaslaternen und später das elektrische Licht. Zu jeder Laterne passt eine andere Musik, mischen sich die Klänge der Instrumente neu, ähnlich wie die Farben. Ob der Laternenmann am Ende immer noch keine Musik mag?
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PRESSEMITTEILUNG vom 12. November 2010
Flöte trifft Oboe - Frankreich trifft Venezuela:
Konzert im Foyer des Schlosstheaters
Samstag, 27. November, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
15 € / 12 € ermäßigt
Am 27. November um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg im Foyer des Schlosstheaters ein Konzert mit der Flötistin Laure Mourot aus Frankreich und dem Oboisten Hernando Escobar aus Venezuela. Beide trafen sich an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, spielten im Opernorchester der Musikakademie Rheinsberg und sind seitdem auch privat ein Duo.
Laure Mourot absolvierte ihre Studien im Fach Querflöte in Nancy, Paris und Berlin mit Auszeichnung. Sie ist zweimalige erste Preisträgerin des Concours Léopold Bellan und international als Solistin Kammer- und Orchestermusikerin tätig. Der Oboist Hernando Escobar, 1983 in Caracas geboren, wurde zur Spielsaison 2010/2011 in das renommierte „Frankfurter Opern- und Museumsorchester“ berufen. Er begann 1993 sein musikalisches Studium im „Sistema de Orquestas Juveniles e Infantiles de Venezuela”. Seit 1998 ist er Solo-Oboe im „Simon Bolivar Orchester of Venezuela”. Unter anderen spielte er unter der Leitung von Claudio Abbado, Sir Simon Rattle, Gustavo Dudamel, Giuseppe Sinopoli, Paavo Jarvi, Benjamin Zander, und Seiji Ozawa.
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PRESSEMITTEILUNG vom 5. November 2010
Musik trifft Medizin: „Friedrich der Große und die Medizin“
im Schlosstheater Rheinsberg
Freitag, 19. November, 18 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Amüsantes und Informatives erwartet das Publikum, wenn es am 19. November um 18 Uhr im Foyer des Schlosstheaters um „Friedrich der Große und die Medizin“ geht. Der Preußenkönig hatte zeitlebens mit verschiedensten körperlichen Leiden zu kämpfen. Für seine ebenso zahlreichen Leibärzten war Friedrich II. als absolutistischer Herrscher allerdings ein höchst eigenwilliger Patient. Von den sarkastischen Bemerkungen über seine Zeitgenossen blieb folglich auch die Ärzteschaft nicht verschont: „Ich stecke meine Nase nicht in Medizin, nur wenn ich sehe, dass diejenigen, die sich damit abgeben, nichts davon verstehen“ ist einer der Aussprüche, mit der Friedrich II. die Ärzteschaft bedachte.
Für diesen Vortrag in der Veranstaltungsreihe „Musik trifft Medizin“ des Freundeskreises der Musikakademie konnte der Privatdozent Dr. Holger G. Dietrich, Chefarzt am Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift, Wittenberg, gewonnen werden. Der Facharzt für Anatomie und Urologie promovierte am Institut der Geschichte der Medizin der Medizinischen Fakultät an der TU Dresden und forscht bis heute zu medizinhistorischen Themen.
Die musikalischen Intermezzi gestaltet der Cellist Jakob Spahn, Stipendiat der „Karajan-Orchesterakademie“ bei den Berliner Philharmonikern und Preisträger internationaler Wettbewerbe.
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PRESSEMITTEILUNG vom 4. November 2010
Schlosstheater Rheinsberg: Foyerkonzert mit Jakob Spahn und Holger Groschopp
Samstag, 20. November, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
15 € / 12 € ermäßigt
Am 20. November um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg ein Foyerkonzert im Schlosstheater mit Jakob Spahn (Cello) und Holger Groschopp (Klavier). Die beiden Musiker werden Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schuman, Nikolaj Roslavec, Sergej Prokofjew und Isang Yun spielen.
Jakob Spahn, 1983 in Berlin geboren, ist zurzeit als Stipendiat der „Karajan-Orchesterakademie“ bei den Berliner Philharmonikern tätig. Als Kammermusiker ist er schon mit renommierten Künstlern wie Wolfgang Meyer, Leonidas Kavakos, Mitsuko Uchida und Lang Lang aufgetreten. Spahn absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. David Geringas und aktuell bei Prof. Claudio Bohorquez. Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und absolvierte Konzertreisen durch Europa, Asien, Mittel-und Südamerika. Er wird von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ und dem Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ unterstützt. Jakob Spahn spielt auf einem Instrument von „Francesco Ruggieri“, das ihm die Landessammlung Baden-Württemberg zur Verfügung stellt.
Der Pianist Holger Groschopp arbeitet regelmäßig mit den Dirigenten Claudio Abbado, Simon Rattle und Kent Nagano zusammen und mit den Berliner Philharmonikern. Er absolvierte sein Studium an der Hochschule der Künste Berlin bei Georg Sava. Ergänzend studierte er Komposition bei Isang Yun und Liedinterpretation bei Aribert Reimann und Dietrich Fischer-Dieskau. Seine umfangreiche Konzerttätigkeit führte ihn in die meisten europäischen Länder, nach Nah- und Fernost sowie Nord- und Mittelamerika. Er trat als Solist und Kammermusiker bei wichtigen europäischen Festivals auf, wirkte bei vielen Ur- und Erstaufführungen (u. a. Henze, Reimann, Yun) mit und ist regelmäßiger Gast in Aufnahmestudios. Er erhielt mehrere Preise, u. a. beim Brahms-Wettbewerb in Hamburg. Hohe Anerkennung erreichten seine bislang vier beim Label Capriccio erschienenen CDs mit Transkriptionen von Ferruccio Busoni.
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PRESSEMITTEILUNG vom 27. Oktober 2010
Foyerkonzert mit dem Fritz-Höft-Chor des Brandenburgischen Chorverbandes
Samstag, 13. November, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Am 13. November um 15 Uhr steht im Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg ein Konzert mit dem Fritz-Höft-Chor des Brandenburgischen Chorverbandes auf dem Programm. Das Konzert bildet den Abschluss einer Arbeitsphase in der Musikakademie Rheinsberg, wo dieser Chor der Chorleiter seit langem regelmäßig zu Gast ist. Das Repertoire des 1993 gegründeten Chores spannt eine musikalische Brücke über vier Jahrhunderte. Eine besondere Bedeutung misst der Chor den Kompositionen seines Gründers Fritz Höft bei. Fritz Höft (1925-1995) war der 1. Präsident, Ehrenpräsident und Landeschorleiter des Brandenburgischen Chorverbandes. Mit der Gründung des Chores verband sich die Idee, dass der Dirigent seinen Platz vor dem Chor mit dem der Sänger tauschen solle. Dieses Konzept hat sich bewährt und bringt für beide Teile großen Nutzen. So treffen sich Chorleiter und Chorleiterinnen an drei Wochenenden im Jahr in der Musikakademie Rheinsberg zu intensiven Probenphasen, in denen sie unter Leitung bewährter Chorerzieher ihre musikalisch-gesanglichen Fertigkeiten erweitern und ihre Kenntnisse der Chorliteratur vertiefen. Das Ergebnis dieser Arbeit präsentiert der Chor dem Publikum bei seinem Konzert im Foyer des Schlosstheaters.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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PRESSEMITTEILUNG vom 25. Oktober 2010
Lange Nacht der Künste in Rheinsberg: Musikakademie präsentiert Bachs Lutherische Messe in g-Moll, BWV 235
Samstag, 6. November, 20.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
Im Rahmen der Langen Nacht der Künste in Rheinsberg am 6. November präsentiert die Musikakademie Rheinsberg um 20 Uhr im Schlosstheater die Lutherische Messe in g-Moll, BWV 235 von Johann Sebastian Bach. Wie bereits im Vorjahr musiziert der Bachkurs der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin unter Leitung von Prof. Stewart Emerson und Stephan Mai. Im Laufe der jahrelangen Zusammenarbeit mit der Musikakademie Rheinsberg sind die Projekte von Professor Emerson als Leiter der Opernschule der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und seiner Studenten in Rheinsberg zu einem Geheimtipp geworden. Am Ende einer intensiven Arbeitsphase entsteht eine außergewöhnliche und hochklassige Aufführung mit historischen Instrumenten. Die Grundlagen der so genannten historischen Aufführungspraxis vermittelt im Rahmen des Kurses Stephan Mai, Mitbegründer und Konzertmeister der „Akademie für Alte Musik“ Berlin.
Die 14. Lange Nacht der Künste in Rheinsberg am 6. November steht unter dem Motto „Zaubern“ und bietet rund 30 Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Rheinsberg. Das Spektrum reicht von Führungen, Lesungen, Ausstellungen und Puppentheater bis zu Konzerten und Vorträgen. Weitere Infos: www.kunstverein-rheinsberg.de
Das Gesamtticket für die Lange Nacht der Künste zum Preis von 12 € / 7 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6 oder tourist-information(at)rheinsberg(dot)de
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PRESSEMITTEILUNG vom 19. Oktober 2010
14. Lange Nacht der Künste in Rheinsberg am 6. November
Am 6. November 2010 findet wieder die Lange Nacht der Künste in Rheinsberg statt – in diesem Jahr zum 14. Mal. Unter dem Motto „Zaubern“ stehen von Mittag bis Mitternacht etwa 30 Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Rheinsberg auf dem Programm. Das Spektrum reicht von Führungen, Lesungen, Ausstellungen und Puppentheater bis zu Konzerten und Vorträgen.
Zu den Höhepunkten gehören eine Lesung mit dem vor allem als Satiriker bekannt gewordenen Autor Wiglaf Droste, der sich 2009 als Stadtschreiber in Rheinsberg aufhielt; eine Führung mit Dr. Detlef Fuchs, Kustos der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, anlässlich des spektakulären Funds 2009 von Gemälden, die während des 2. Weltkriegs nach Rheinsberg ausgelagert wurden und verloren geglaubt waren; außerdem die Premiere des Buches „Im Haus der sieben Wälder. Lola Landau und Armin T. Wegener in Neuglobsow“ von Dr. Peter Böthig, dem Leiter des Kurt-Tucholsky-Literaturmuseums Schloss Rheinsberg.
Musikalische Highlights sind ein Konzert der Musikakademie Rheinsberg mit dem Bachkurs der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, ein Konzert mit den Preisträgern der Kammeroper Schloss Rheinsberg sowie ein Konzert mit der preisgekrönten Bigband Big Brass der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin. Als Highlight für größere Kinder und Erwachsene steht wie in den Vorjahren eine Vorstellung des Puppentheaters Karotte auf dem Programm – witzig, temporeich und mit kunstvoll gefertigten Puppen und einem ebensolchen Bühnenbild.
Bereits seit 1997 findet am ersten Novemberwochenende des Jahres die Lange Nacht der Künste in Rheinsberg statt mit einer Vielzahl von Veranstaltungen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet. Alle teilnehmenden Veranstalter beteiligen sich unentgeltlich; der Erlös aus den Eintrittsgeldern der Langen Nacht der Künste kommt einem kulturellen Zweck zugute. Über die Verwendung dieser Einnahmen entscheidet der Kunst- und Kulturverein Rheinsberg. 2010 wird das Geld dem Kunst- und Kulturverein selbst für seine Projekte zum 300. Geburtstag von Friedrich II. 2012 zur Verfügung gestellt. Das gesamte Programm der Lange Nacht der Künste in Rheinsberg am 6. November 2010 steht unter www.kunstverein-rheinsberg.de zur Verfügung.
Sammelkarten zum Preis von 12 € / 7 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de.
Für Rückfragen: Dr. Peter Böthig, 033931/39007 oder mail(at)tucholsky-museum(dot)de
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Pressemitteilung vom 15.Oktober 2010
Konzert der Mandolinisten-Vereinigung Berlin 1950
Samstag, 30. Oktober, 19.30 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
12 € / 10 € ermäßigt
Am 30. Oktober um 19.30 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg im Schlosstheater ein Konzert der Mandolinisten-Vereinigung Berlin 1950 e.V. unter Leitung von Nicole Regin. Das Zupforchester wurde 1950 gegründet und schloss sich kurz darauf der Volksmusikschule Steglitz an. Dort, an der heutigen Leo-Borchard-Musikschule, hat das Orchester noch immer seine musikalische Heimat. Neben Tourneen in die Bundesrepublik führten Konzertreisen nach Frankreich, Belgien, Dänemark, Österreich, in die Schweiz und die Niederlande. In allen Gastländern und bei vielen Sendern der Bundesrepublik fanden Rundfunkaufnahmen statt. Seit 20 Jahren steht das Orchester unter Leitung von Nicole Regin.
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PRESSEMITTEILUNG vom 8.Oktober 2010
Abschlusskonzert Internationaler Meisterkurs Violine
Samstag, 23. Oktober, 15 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
15 € / 12 € ermäßigt
Am 23. Oktober um 15 Uhr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg im Schlosstheater das Abschlusskonzert des Internationalen Meisterkurses Violine unter Leitung von Prof. Marianne Boettcher. Begleitet werden die Violinisten - viele von ihnen sind Preisträger internationaler Wettbewerbe - von dem Pianisten Kensei Yamaguchi. Ihre Virtuosität stellen die Meisterschüler von Prof. Boettcher unter Beweis mit Werken des Barock, der Klassik, der Romantik und der zeitgenössischen Musik.
Marianne Boettcher, die regelmäßig Meisterkurse in der Musikakademie Rheinsberg gibt, studierte in Berlin bei Willy Kirch und Michael Schwalbé, ergänzte ihre Studien in Genf bei Henryk Szeryng und leitet heute als Professorin eine Geigenklasse an der Universität der Künste Berlin wurde bekannt als Interpretin klassischer und romantischer Musik, regelmäßig bezieht sie neue Musik in ihre Konzerte ein. Viele Kompositionen von bekannten Komponistinnen und Komponisten sind für sie geschrieben und von ihr uraufgeführt worden. Zahlreiche Auszeichnungen, CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen markieren ihren Weg. Sie war Gast bekannter Festspiele, u.a. der Berliner Festwochen und des Allgemeinen Deutschen Bachfests. Umfangreiche Konzert-Tourneen führten sie wiederholt in die USA, nach Russland sowie in fast alle europäischen Länder. Sie gibt internationale Meisterkurse in Prag, Wien, New York, Talinn und Rheinsberg.
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Pressemitteilung vom 6.Oktober 2010
„Musik trifft Medizin“ im Schlosstheater Rheinsberg
Freitag, 22. Oktober, 18.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters:
„Harnsteine – Steinreich mit Nebenwirkungen“ mit Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp
12 € / 10 € ermäßigt
Freitag, 19. November, 18 Uhr
Foyer des Schlosstheaters:
„Friedrich der Große und die Medizin“
mit Chefarzt Priv. Doz. Dr. Holger G. Dietrich
12 € / 10 € ermäßigt
Der Freundeskreis der Musikakademie Rheinsberg präsentiert auch in diesem Herbst im Schlosstheater wieder die beliebte Vortragsreihe „Musik trifft Medizin“. Unterhaltsam aber fundiert halten Fachreferenten Vorträge zu medizinischen Themen – eingerahmt von musikalischen Zwischenspielen. Am 22. Oktober um 18 Uhr spricht der Vorsitzende des Freundeskreises, Chefarzt Prof. Dr. Dirk Fahlenkamp von der Klinik für Urologie der Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz, zum Thema „Harnsteine – Steinreich mit Nebenwirkungen“. Gewohnt kurzweilig wird Prof. Dr. Fahlenkamp über dieses bekannte Leiden referieren und dabei prominente Fallbeispiele beim Namen nennen. Die musikalischen Zwischenspiele gestalten Teilnehmer des Internationalen Meisterkurses Violine von Prof. Marianne Boettcher.
Am 19. November um 18 Uhr erwartet das Publikum der informativ-unterhaltsame Vortrag „Friedrich der Große und die Medizin“ mit Chefarzt Priv. Doz. Dr. Holger G. Dietrich. Für seine Leibärzte war der König ein höchst eigenwilliger Patient. Friedrich der Große ist bekannt für seine skurrilen Bemerkungen über Zeitgenossen, von denen auch die Ärzteschaft nicht ausgenommen blieb. Die musikalischen Intermezzi gestaltet der Cellist Jakob Spahn, Preisträger internationaler Wettbewerbe und mehrfacher erster Bundespreisträger von „Jugend musiziert“.
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Pressemitteilung vom 30.September 2010
Abschlusskonzert des Internationalen Meisterkurses Klavier von Prof. Kupfernagel
Samstag, 16. Oktober, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Am 16. Oktober präsentiert die Musikakademie Rheinsberg um 15 Uhr im Schlosstheater ein Klavierkonzert des Internationalen Meisterkurses von Prof. Gabriele Kupfernagel von der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Mit ihren Meisterschülern ist Prof. Kupfernagel seit Jahren regelmäßig für Arbeitsphasen zu Gast in der Musikakademie. Zum Abschluss dieser Arbeitsphasen stellen ausgewählte Teilnehmer des Kurses, darunter viele Preisträger, ihre Virtuosität in einem Konzert im Schlosstheater unter Beweis.
Gabriele Kupfernagel wurde in Chemnitz geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie mit 5 Jahren bei ihrer Mutter. Mit 14 Jahren ging sie zunächst an die Spezialschule für Musik in Dresden, später an die dortige Hochschule für Musik. Sie studierte in der Klavier-Klasse von Prof. Gerhard Berge. Nach dem vorzeitig abgelegten Staatsexamen setzte sie ihre Studien am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau bei Prof. Tatjana Nikolajewa fort. 1972 wurde Gabriele Kupfernagel Bachpreisträger beim 4. Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig. 1974 und 1975 erhielt sie das Mendelssohn-Bartholdy-Stipendium. Seit ihrem Studium entwickelte Prof. Kupfernagel eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Solist und Kammermusiker. Sie spielte als Solist führender Orchester (Berliner Staatskapelle, Berliner Sinfonieorchester, Dresdner Philharmonie u.a.). Daneben wirkte sie als Hochschullehrer in Dresden und Berlin. 1992 erhielt sie eine Professur an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Hier unterrichtet sie eine international besetzte Klavierklasse und ist derzeit Abteilungsleiter für Klavier. Darüber hinaus leitet sie Meisterkurse in Europa, Japan und China.
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PRESSEMITTEILUNG vom 29.September 2010
Akkordeonkonzert
Sonntag, 9. Oktober, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Am 9. Oktober präsentiert die Musikakademie Rheinsberg um 15 Uhr im Schlosstheater ein Akkordeonkonzert der Klasse Gerhard Scherer-Rügert von der Musikschule Paul Hindemith, Berlin-Neukölln. Die jungen Akkordeonisten gehören bundesweit zu den besonders erfolgreichen Ensembles im Wettbewerb „Jugend musiziert“. Allein seit 1995 wurden über 30 Schüler aus der Klasse von Gerhard Scherer-Rügert erste Preisträger beim Bundeswettbewerb. Der engagierte Akkordeonist und Lehrer arbeitet eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen. Durch klangvariable und virtuose Programme trug er wesentlich zur Entwicklung des Akkordeons vom „Schifferklavier“ zum Konzertinstrument bei.
Gerhard Scherer studierte Akkordeon und Kammermusik an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Hugo Noth und Prof. Wolfgang Wagenhäuser. Seit 1987 lebt Scherer in Berlin. Er ist Fachbereichsleiter für Neue Musik und Akkordeonlehrer an der Musikschule "Paul Hindemith" Neukölln. Seit 2004 ist er Dozent an der Musikhochschule Bremen. Gerhard Scherer konzertiert international solistisch und mit herausragenden Ensembles, wie z.B. dem Rundfunk Sinfonie Orchester Berlin, der Deutschen Oper Berlin und der Komischen Oper Berlin.
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PRESSEMITTEILUNG vom 24.September 2010
Abschlusskonzert der Chopin-Reihe mit den 24 Préludes op. 28
Sonntag, 10. Oktober, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Am 10. Oktober beendet die Musikakademie Rheinsberg ihre Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin mit dem größten Zyklus des Komponisten, den 24 Préludes op. 28. Die junge, aus Riga stammende Pianistin Gajane Saakjane bietet dem Publikum im Schlosstheater die seltene Gelegenheit, alle 24 Préludes hintereinander zu hören. Wie bereits am Pfingstwochenende im Heckentheater des Schlossparks Rheinsberg ist das Konzert als multimediale Aufführung konzipiert mit Pas de deux der Tänzer Miriam Wolff und Uwe Czebulla zum „Regentropfen-Préludes“ im Lichtdesign von Oliver Nehring.
Gajane Saakjana absolvierte in Riga die Spezialschule für Musik bei Lili Sarkisjan und die Musikakademie bei Prof. Zandmanis. Von 1999 bis 2004 studierte sie in der Klavierklasse von Prof. Georg Sava an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Sie schloss das Studium „Mit Auszeichnung“ ab. Von 2005 bis 2009 bereitete sie sich an der Hochschule für Musik und Theater Rostock auf das Konzertexamen vor und nahm Kammermusikunterricht beim Artemis Quartett an der Universität der Künste Berlin. Außerdem besuchte sie mehrere Meisterkurse, u.a. bei Daniel Barenboim. Die Pianistin ist Preisträgerin u.a. vom Vladimir Horowitz Wettbewerb Kiew und vom Chopin-Wettbewerb in Darmstadt 2006. Saakjana spielte bereits diverse Solokonzerte, so mit dem NDR Rostock, der Latvain Philharmonie und der St. Petersburg Philharmonie.
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PRESSEMITTEILUNG vom 23.September 2010
Konzert des Mandolinistenorchester Rheingold Berlin 1915
Samstag, 2. Oktober, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Am Samstag, den 2. Oktober, konzertiert das Mandolinistenorchester Rheingold Berlin 1915 im Schlosstheater Rheinsberg um 15 Uhr unter Leitung von Hilmar Schmalenberg. 1915 als "Mandolinen- und Geselligkeits-Club Rheingold 1915" gegründet, war das Ensemble in den Zwanzigerjahren eines der größten Mandolinenorchester Berlins. 1994 wurde das Orchester mit seinen heute 15 Mitgliedern in „Mandolinenorchester Rheingold Berlin 1915“ umbenannt. Das Orchester hatte seit seiner Gründung des Vereins insgesamt 14 Dirigenten, darunter auch Addo Ceccato, der später das Detroit Symphony Orchestra oder die Philharmoniker in Hamburg, Bergen oder der Slowakei leitete. Der Dirigent und Geiger Hilmar Schmalenberg, der das Konzert im Schlosstheater leitet, war bis 1991 Konzertmeister des DEFA-Sinfonieorchesters und ist Vorsitzender der Schostakowitsch-Gesellschaft e.V.
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PRESSEMITTEILUNG vom 21.September 2010
Chopin-Konzert mit Jordi Bitlloch
Sonntag, 3. Oktober, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
In ihrer Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am Sonntag, den 3. Oktober, um 15 Uhr im Foyer des Schlosstheaters den jungen Pianisten Jordi Bitlloch. Er wird von Chopin unter anderem die Sonate in h-moll op. 58, verschiedene Mazurkas, die Nocturne in H-Dur und die Ballade in g-Moll op. 23 spielen. Jordi Bitlloch gewann 2009 den 2. Preis der International Beethoven Competition Bonn und ist seit 2009 Stipendiat des Verein Yehudi Menuhin Live Musik Now. 1984 als Sohn eines katalanischen Vaters und einer französischen Mutter geboren, begann er im Alter von 6 Jahren mit dem Klavier- und Geigenunterricht. 1999 nahm er sein Studium an der Yehudi Menuhin School London auf. Seit 2004 studiert er an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Pascal Devoyon.
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PRESSEMITTEILUNG vom 16.September 2010
Double eCHo: Werke für Streicher & Schlagzeug aus der Schweiz und Deutschland
Sonntag, 26. September, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Im Rahmen des Festivals pyramidale 9 unter dem Titel „Double eCHo“ präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 26. September um 15 Uhr im Schlosstheater ein Konzert mit Neuer Musik aus Deutschland und der Schweiz. Der Schweizer Schlagzeug-Performer Matthias Würsch und das ebenfalls aus der Schweiz stammende Streichquartett „quatuor antipodes“ spielen Werke zeitgenössischer Komponisten aus der Schweiz und Deutschland, u.a. von Helmut Zapf, Max E. Keller, Lothar Voigtländer und Susanne Stelzenbach.
„Double eCHo“ ist eine deutsch-schweizerische Kooperation des Festivals pyramidale 9 mit musica aperta (Theater am Gleis Winterthur). Das Wort ECHO hat vielfältige Bedeutungen. Es korrespondiert auch mit dem Komponieren, Interpretieren und Hören von Musik und ist Assoziationsquelle für die Wahrnehmung räumlicher Dimensionen von Entfernung und Zeit. Zu allen Zeiten versuchten Komponisten mit raffinierten Klangeffekten sich dem Phänomen des Echos zu nähern. Die Veranstaltung wird gefördert von der Fondation SUISA und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
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PRESSEMITTEILUNG vom 10.September 2010
Chopin-Konzert mit Arno Waschk
Sonntag, 19. September, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
In ihrer Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am Sonntag, den 19. September, um 15 Uhr im Foyer des Schlosstheaters den Pianisten Arno Waschk. Waschk, der auch als Dirigent, Arrangeur und Komponist tätig ist, hat 2010 u.a. die musikalische Gestaltung von Christoph Schlingensiefs „Via Intolleranza II“ übernommen und dirigiert an der Berliner Staatsoper Opern von Salvatore Sciarrino und Peter Maxwell Davies. Außerdem tritt er regelmäßig als Klavierpartner von Klaus Maria Brandauer auf. 2009 dirigierte Arno Waschk u.a. Christoph Schlingensiefs „Mea Culpa“ am Burgtheater Wien, für das er zahlreiche eigene Kompositionen beisteuerte. Für die Burgtheater-Inszenierung von „Faust I“ von Matthias Hartmann 2009 komponierte er die Bühnenmusiken. Für die Musikakademie Rheinsberg, deren Förderpreis er 2004 erhielt, erarbeitete und dirigierte er u.a. 2006 die Uraufführung des Balletts „Das Goldene Kalb“ von Helmut Zapf.
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PRESSEMITTEILUNG 8.September 2010
Konzert der Rheinsberger Hofkapelle
zum 20. Geburtstag des Kunst- und Kulturvereins Rheinsberg e.V.
Samstag, 18. September, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
18 € / 15 € ermäßigt
Zum 20. Geburtstag des Kunst- und Kulturvereins Rheinsberg e.V. präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 18. September um 19.30 Uhr ein Konzert von „Ensemble Diderot“, der aktuellen Rheinsberger Hofkapelle. Die auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisierten Musiker spielen Triosonaten französischer Komponisten, u.a. von Leclair, Mondonville, Campra und de Brossard. Jüngst um den Violinisten Johannes Pramsohler und den Cellisten Tomasz Pokrzywinski gegründet, wurde das internationale Ensemble schnell bekannt für seine energievollen, virtuosen Interpretationen und gehört zu den interessantesten und originellsten Kammermusikformationen in Europa.
Der 1990 gegründete Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V. hat mit seiner Arbeit entscheidend dazu beigetragen, dass sich die Stadt Rheinsberg in den vergangenen 20 Jahren als kultureller Leuchtturm im Norden Brandenburgs und darüber hinaus etablieren konnte. Der „KuK“ hat zum Ziel, die barocke Residenzstadt und die Schlossanlage einschließlich Schlosstheater, Kavalierhaus und Schlosspark als Kulturdenkmal von historischem Rang zu erhalten und als künstlerisch-kulturelles Zentrum in der Mark Brandenburg weiterzuentwickeln. Der Verein fördert die Musikakademie Rheinsberg und die Kammeroper Schloss Rheinsberg, ist in beiden GmbHs Gesellschafter und arbeitet in diesen Gremien mit. Weitere Arbeitsziele sind die Förderung des Schlossmuseums und des Parks, des Kurt-Tucholsky-Literaturmuseums und der Galerie für Bildende Kunst, der Bibliothek sowie die Durchführung des Fridericianischen Symposiums und der Langen Nacht der Künste.
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PRESSEMITTEILUNG vom 7.September 2010
Matinée „Das Wundern bleibt“
zum 80. Geburtstag von Eva Strittmatter
Sonntag, 19. September, 11 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
14 € / 11 € ermäßigt über Edition Zwiefach,
Tel.: 033201/68854 oder lindekauert(at)freenet(dot)de
Unter dem Titel „Das Wundern bleibt“ findet am 19. September um 11 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg eine Lesung mit Musik zum 80. Geburtstag der Dich¬terin Eva Strittmatter statt. Die Matinée-Veranstaltung ist ein gemeinsames Projekt der Schauspielerin und Chansonsängerin Susanne Kliemsch, des Komponisten und Pianisten Manfred Schmitz, des Schriftstellers Günther H.W. Preuße, der Malerin und Verlegerin der Edition Zwiefach, Linde Kauert, sowie des ehemaligen Künstlerischen Leiters des Aufbau-Verlags und Buchkünstlers der Edition Zwiefach, Heinz Hellmis.
Die Dichterin und Schriftstellerin Eva Strittmatter, die in Schulzenhof bei Dollgow in der Nähe von Rheinsberg lebt, profilierte sich mit einem eigenständigen Werk neben ihrem Mann, dem erfolgreichen Romanautor Erwin Strittmatter. Ihre Bücher erreichten eine Auflage von mehr als zwei Millionen Exemplaren. Auf ihren ersten Gedichtband „Ich mach ein Lied aus Stille“, der 1973 erscheint, folgen elf weitere Bände, etwa „Mondschnee liegt auf den Wiesen“ (1975), „Heliotrop“ (1983), „Unterm wechselnden Licht“ (1990) oder „Der Winter nach der schlimmen Liebe“ (2005). Neue Gedichte aus vier Jahrzehnten versammelt der im vergangenen Jahr vorgelegte Band „Wildbirnenbaum“. Zudem erschienen 2008 in der Edition Zwiefach zwei Publikationen von Eva Strittmatter, „Für meine Schulzenhof-Freunde“ und „Seele seltsames Gewächs“. Eva Strittmatter erhielt 1998 den Walter-Bauer-Preis und 2009 den ver.di-Literaturpreis.
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PRESSEMITTEILUNG vom 3.September 2010
Dirk Michaelis im Schlosstheater Rheinsberg
Freitag, 17. September, 20 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
17,30 €
Der Sänger und Komponist Dirk Michaelis gibt am 17. September um 20 Uhr ein Konzert im Schlosstheater Rheinsberg. Neben bekannten Songs wie dem Wendehit „Als Du fortgingst“, den er als Frontmann der Leipziger Rockband Karussell schrieb, wird er auch Lieder von seinem neuen Soloalbum „Glaube Liebe Hoffnung“ vorstellen.
Nach Auflösung von Karussell im Jahre 1990 und einigen Arbeiten als Komponist für Kino- und TV-Filmmusiken startete Dirk Michaelis seine Solokarriere. Auf seinem eigenen Label RCS veröffentlichte er seit 1992 mehrere Tonträger. Nach seinem Duett mit dem Startenor José Carreras wurde Michaelis im Juli 2009 zum Botschafter der „Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung“ ernannt. Neben vielen anderen renommierten Musikpreisen erhielt Dirk Michaelis im Februar 2010 eine Goldene Schallplatte für seine Mitwirkung an der DVD „Ostrock in Klassik“.
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PRESSEMITTEILUNG vom 2.September 2010
Chopin-Konzert mit Sorin Creciun
Sonntag, 12. September, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
In ihrer Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am Sonntag, den 12. September, um 15 Uhr im Foyer des Schlosstheaters den jungen Pianisten Sorin Creciun. Creciun, geboren 1980 in Kishinev (Moldawien), ist Gewinner und Preisträger Internationaler Klavierwettbewerbe, u.a. des George Enescu Internationalen Klavierwettbewerbs 2009, des Havelländischen Internationalen Klavierwettbewerbs 2009 und des Pianoduells in Berlin 2009. Seit Abschluss seines Studiums an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin bei Prof. Georg Sava, das er Ende 2008 mit dem Konzertexamen „mit Auszeichnung“ beendete, konzertiert er in Deutschland, Italien, Österreich, Japan, Süd-Korea, in der Dominikanischen Republik und vielen anderen Ländern der Welt als Solist und Kammermusiker.
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PRESSEMITTEILUNG vom 31.August 2010
„Young Swingin' Music“ mit dem Bundesjazzorchester: 2 Konzerte im Schlosstheater
BuJazzO-Jazzsession mit kleinen Ensembles
Freitag, 10. September, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg, 15 € / 12 € ermäßigt
„Young German Jazz – Big Band Version“ mit der Verleihung des BuJazzO-Kompositionspreises
Samstag, 11. September, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg, 18 € / 15 € ermäßigt
Das Bundesjazzorchester kommt mit den besten Nachwuchs-Jazzern Deutschlands in die Musikakademie Rheinsberg und präsentiert gleich zwei Konzerte im Schlosstheater: Am 11. September findet das große Abschlusskonzert der Rheinsberger Arbeitsphase statt mit der erstmaligen Verleihung des „BuJazzO Kompositionspreises“. Mehr als 20 Werke haben aktuelle und ehemalige Mitglieder des BuJazzO bei der Ausschreibung des Deutschen Musikrats eingereicht. Die besten drei werden an diesem Abend prämiert. Außerdem präsentiert das Bundesjazzorchester unter Leitung von Prof. Marko Lakner das Gesamtprogramm „Young German Jazz – Big Band Version“, das aus Kompositionen der Nachwuchskomponisten besteht. Gleichzeitig feiert das BuJazzO mit dieser Veranstaltung das 400. Konzert seit seiner Gründung 1987.
Bereits am 10. September laden einzelne Ensembles des BuJazzO ein zur swingenden Jazzsession im Schlosstheater. Viele der Nachwuchsjazzer spielen auch in kleineren Formationen, die sich innerhalb oder außerhalb der Bigband zusammengefunden haben. Dem Publikum präsentieren diese Ensembles eine große Stilvielfalt und mitreißende Jazzimprovisationen.
Das Bundesjazzorchester ist die wichtigste Fördereinrichtung für junge Jazzmusiker in Deutschland. „Ohne das BuJazzO wäre ich heute nicht da, wo ich bin", so das Fazit von Trompeter Till Brönner, der von 1988 bis 1991 im BuJazzO spielte. Das Orchester gilt unter Jazzern als Eintrittskarte auf die großen Bühnen der Welt. Gefördert wird das BuJazzO vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem WDR, der Daimler AG und der GVL.
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PRESSEMITTEILUNG vom 26.August 2010
Chopin-Konzert mit Stanislaw Widulin
In ihrer Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am Sonntag, den 5. September, den Pianisten Stanislaw Widulin. Der gebürtige Russe wird neben den drei Nocturnes op. 9 und der Ballade op. 38 auch zwei Nocturnes und das Scherzo op. 20 von Chopin spielen. Widulin absolvierte eine typisch russische Klavierausbildung von der Musikschule bis zur Russischen Musikakademie Moskau, wo er in der Klavierklasse von Arthur Bernhardt studierte. Er lebt seit 1990 in Berlin und konzertiert als Solist, Begleiter sowie mit verschiedenen Kammermusikensembles. Er ist Mitglied des „Berliner Klavierduos“, das er mit Prof. Linde Großmann von der Universität der Künste Berlin im Jahr 1997 mit dem Schwerpunkt Zeitgenössische Musik gründete. Stanislaw Widulin leitete in Berlin und Rheinsberg Klaviermeisterkurse im Rahmen der Internationalen Schostakowitsch Tage.
Sonntag, 5. September, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
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PRESSEMITTEILUNG vom 25.August 2010
Musik wie bei Kronprinz Friedrich: Cembalokonzert im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg
Im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 4. September um 19.30 Uhr ein Cembalokonzert mit Meisterwerken aus der Zeit von Kronprinz Friedrich. Zu den Werken der Alten Musik, die der junge Cembalist Daniel Trumbull spielen wird, gehören Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Louis Marchand und Louis Couperin.
Daniel Trumbull nahm 2009 im Alter von erst 18 Jahren sein Cembalo-Studium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Maxi Meyerson auf. Er ist erster Cembalist im Jugendbarockorchester unter Raphael Alpermann und konzertiert regelmäßig mit dem Kammerorchester des Julius-Stern-Instituts, Berlin. Sein ehemaliges Ensemble "Die Ausatmer" wurde zur Rheinsberger Hofkapelle 2009 ernannt und widmete sich – gefördert von der Musikakademie Rheinsberg - der Musik der historischen Rheinsberger Hofkapelle von Friedrich II. 2010 gewann sein Ensemble „La Prosperina“ sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis des Förderpreises Alte Musik im Saarland.
Samstag, 4. September
19.30 Uhr, Spiegelsaal
12 € / 10 € ermäßigt
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Pressemitteilung vom 17. August 2010
Musikakademie Rheinsberg: Lesung, Meisterklasse Klavier, Talkrunde und Chopin-Konzert
Auch am Wochenende vom 28. bis 30. August präsentiert die Musikakademie Rheinsberg wieder ein breit gefächertes Veranstaltungsangebot mit einer Lesung, dem Abschlusskonzert einer Meisterklasse Klavier, einer Talkrunde und einem Chopin-Klavierkonzert.
Freitag, 27. August
19.30 Uhr, Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
„Wie ein Sommerregen“ – Poesie und Musik
Lesung des Literatur-Kollegiums Brandenburg
Unter dem Titel „Wie ein Sommerregen“ lädt die Musikakademie Rheinsberg ein zur Nacht der Poesie mit dem Literatur-Kollegium Brandenburg am 27. August um 19.30 Uhr im Foyer des Schlosstheaters. Die Autoren Manfred Friedrich Kolb, Reinhard Mermi, Doris Bewernitz, Gabriele Thiere und Ulrike Liedtke werden aktuelle Texte lesen. Neben lyrischen Texten werden die Zuhörer auch Kurzprosa und Limericks genießen können.
Das Literatur-Kollegium-Brandenburg e.V. (LBK) ist ein gemeinnütziger Verein, dem mehr als 100 Schriftsteller, Regisseure, Journalisten, Übersetzer, Bibliothekare, Literaturwissenschaftler und Freunde der Literatur angehören. Es wurde 1990 gegründet, hat seinen Sitz in Potsdam und ist die mitgliederstärkste Literaturfördervereinigung des Landes Brandenburg.
Samstag, 28. August
15.00 Uhr, Schlosstheater Rheinsberg
12 € / 10 € ermäßigt
Piano, Pianissimo!
Abschlusskonzert der Meisterklasse Klavier des Musikgymnasiums Belvedere Weimar
Leitung: Prof. Sigrid Lehmstedt
Die jungen Klaviervirtuosen aus der Meisterklasse des Musikgymnasiums Belvedere Weimar präsentieren am 28. August um 15 Uhr ihr Können im Schlosstheater Rheinsberg. Begleitet von der Flötistin Franziska Dallmann spielen die Meisterschüler ein abwechslungsreiches Programm mit Werken u.a. von Glinka, Schumann, Gershwin, Schubert, Chopin und Liszt. Die Leiterin der Meisterklasse, Prof. Sigrid Lehmstedt, ist bereits seit Jahren mit ihren Schülern und Schülerinnen regelmäßiger Gast in der Musikakademie Rheinsberg. Viele der jungen Pianisten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und versetzen das Publikum durch ihr brillantes Spiel in Erstaunen. 2009 erhielt die von Prof. Lehmstedt geleitete Klasse den Förderpreis der Musikakademie Rheinsberg.
Samstag, 28. August
18.00 Uhr, Schlosstheater Rheinsberg
20 € Abendkasse / 18 € Vorkasse inklusive Buffet
Rheinsberger Mosaik Live: Die Talkshow zum Magazin
Moderation: Dr. Ulrike Liedtke, Thomas Tittel
Das 20. Heft des Magazins „Rheinsberger Mosaik“ wird am 28. August um 18 Uhr im Schlosstheater mit einer Talkrunde und jeder Menge illustrer Gäste gefeiert. Unter der Moderation der Akademieleiterin Dr. Ulrike Liedtke und des Chefredak¬teurs und Herausgebers Thomas Tittel wird die Talkshow ein illustriertes Bild der Stadt Rheinsberg zeichnen. Als Talkgäste werden u.a. erwartet Heinz Seesing, Organisator des Berliner Sechstagerennens, Kathrin Boron, 8-fache Weltmeisterin und Gold-Olympionikin im Rudern, Eike Sadewater, Direktor vom IFA-Hafendorf Rheinsberg, Hartmut Grosch, Kantor der evangelischen Kirchengemeinde St. Laurentius Rheinsberg, und Sigune Schmidt-Ulbrich, die neu berufene Tourismus¬managerin des Tourismusvereins Rheinsberger Seenkette, außerdem weitere Rheinsberger Bürger aus Kultur und Wirtschaft. Neben einem anregenden und unterhaltsamen Talk wird das Publikum auch Kulinarisches genießen können gekocht nach Rezepten des Spitzenkochs Matthias Kleber, Kapitän der deutschen Köche-Nationalmannschaft, und von Andreas Rohde, Chefkoch des Rheinsberger Ratskellers. Außerdem wird der Bürgermeister der Stadt Rheinsberg, Jan-Pieter Rau, als passionierter Hobbykoch am Herd stehen. Für musikalischen Genuss sorgen die jungen Klaviervirtuosen des Musikgymnasiums Belvedere Weimar, ein Doppel-Quartett des Rheinsberger Männergesangvereins „Vorwärts“ sowie Mitglieder des KiJuMu, des Kinder- und Jugendmusikfördervereins Rheinsberg. Im sportlichen Bereich wird die Verleihung der Ehrennadeln des Fußballvereins Blau-Weiß 90 Rheinsberg für einen weiteren Höhepunkt sorgen.
Sonntag, 29. August
15.00 Uhr, Foyer des Schlosstheaters
10 € / 8 € ermäßigt
Chopin: Konzert mit dem Pianisten Florian Heinisch
In ihrer Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am Sonntag, den 20. Juni, um 15 Uhr den jungen Pianisten Florian Heinisch. Der 1990 geborene Pianist ist bereits Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Erste Preise gewann er u.a. beim „Jugend musiziert“-Bundeswettbewerb 2005 und 2008, beim Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerb Braunschweig 2003 und beim internationalen Wettbewerb „Virtuosi per musica di pianoforte Usti nad Labem“ 2002 in Tschechien. Florian Heinisch begann das Klavierspiel im Alter von 6 Jah¬ren an der Musikschule Eisenach. 1999 wurde er in die Klavierklasse Prof. Sigrid Lehmstedt des Musikgymnasiums Schloss Belvedere in Weimar aufgenommen. Seit 2009 studiert er an der Hochschule für Musik „F. Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig bei Prof. D. Nawroth.
Karten für alle Veranstaltungen über Tourist-Information Rheinsberg unter 033931/392 96 oder tourist-information@rheinsberg.de
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Pressemitteilung vom 12. August 2010
Spielzeitauftakt der Musikakademie Rheinsberg:
Tanztheater „Alice im Wunderland“, Alte Musik mit dem Ensemble Diderot und Chopin-Klavierkonzert
Das Auftaktwochenende der Musikakademie Rheinsberg nach der Sommerpause hält für das Publikum gleich drei Höhepunkte bereit: Am Samstag, den 21. August, um 15 Uhr präsentiert die Jugendcompany von About Dance mit der Produktion „Alice im Wunderland“ Tanztheater für die ganze Familie im Schlosstheater. Am Samstagabend geht es weiter mit Alter Musik und der aktuellen Rheinsberger Hofkapelle, dem „Ensemble Diderot“, um 19.30 Uhr im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg. Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr schließlich wird die erfolgreiche Chopin-Konzertreihe im Schlosstheater fortgesetzt mit der Pianistin Nadezhda Zelujkina, der die Ministerin Dr. Martina Münch bei diesem Anlass den Förderpreis 2010 der Musikakademie Rheinsberg feierlich überreichen wird.
Samstag, 21. August
15 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
5 € Kinder, Jugendliche und Studenten
Tanztheater von und mit Kindern und Jugendlichen (ab 8 Jahre)
Alice im Wunderland mit der About Dance Academy & Company, Starnberg bereits zum zweiten Mal führt die Tanzcompanie About Dance aus Starnberg in der Musikakademie Rheinsberg einen Tanzworkshop für Kinder und Jugendliche durch.
Unter Anleitung erfahrener Tanzpädagogen entwickeln die Teilnehmer eine multimediale Ballettproduktion auf Basis des Kinderbuchklassikers „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll. Das Ergebnis des Workshops präsentieren die jungen Tänzer am 22. August um 15 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg.
„Alice im Wunderland“ entführt das Publikum in eine phantastische, surreale Welt. Auf dem Weg zur Schule schläft Alice auf einer Bank im U-Bahnhof ein. Sie schreckt hoch, als Gestalten in langen Mänteln an ihr vorbeihasten. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Alice auf eine rasante U-Bahnfahrt durch die Münchner Unterwelt, in der Realität und Phantasie verschmelzen. Ein Fahrgast entpuppt sich als das weiße Kaninchen, das Alice ins Wunderland entführt. Dort begegnet Alice den seltsamsten Gestalten, wie dem verrückten Hutmacher, der Chesire-Katze, der Haselmaus, der hässlichen Herzogin und der Herz-Königin.
Samstag, 21. August
19.30 Uhr im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg
18 € / 15 € ermäßigt
„Ensemble Diderot“ – Rheinsberger Hofkapelle 2010
Saitensprünge zwischen Paris, Sachsen und Rom: Triosonaten von Leclair, Mondonville, Händel, Pisendel und Corelli.
Mit Johannes Pramsohler (Violine), Shunske Sato (Violine), Tomasz Pokrzywinski (Cello) und Marcin Świątkiewicz (Cembalo)
Im historischen Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg präsentiert die Rheinsberger Hofkapelle 2010 am 21. August um 19.30 Uhr unter dem Titel „Saitensprünge zwischen Paris, Sachsen und Rom“ Triosonaten von Leclair, Mondonville, Händel und Pisendel. Bei den bisherigen Konzerten von „Ensemble Diderot“ in Rheinsberg erlebte ein begeistertes Publikum wie lebendig, virtuos und ausdrucksstark man auf historischen Instrumenten musizieren kann. Das Ensemble ist eine auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisierte Gruppe von jungen Musikern aus verschiedenen europäischen Ländern, die sich insbesondere der Aufführung und Erforschung des barocken Triosonaten-Repertoires verschrieben haben. Jüngst um den Violinisten Johannes Pramsohler und den Cellisten Tomasz Pokrzywiński gegründet, wurde das internationale Ensemble schnell bekannt für seine energievollen, virtuosen Interpretationen und gehört zu den interessantesten und originellsten Kammermusikformationen in Europa.
Sonntag, 22. August
15.00 Uhr Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Chopin-Konzertreihe
mit der jungen Pianistin Nadezhda Zelujkina
Übergabe des Förderpreises 2010 der Musikakademie Rheinsberg an Nadezhda Zelujkina durch die Ministerin Dr. Martina Münch
Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Dr. Martina Münch, überreicht der Pianistin Nadezhda Zelujkina am 22. August im Schlosstheater um 15 Uhr den Förderpreis 2010 der Musikakademie Rheinsberg. Der Preis in Höhe von 1.000,00 € wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert. Er geht an Einzelpersonen oder Personengruppen, deren künstlerische, wissenschaftliche oder kulturpolitische Tätigkeit in enger Beziehung zur Musikakademie steht.
Den Preis 2010 erhält die Pianistin Nadezhda Zelujkina. Wegen des großen Erfolges der Chopin-Reihe in der Musikakademie Rheinsberg, in der auch Nadezhda Zelujkina ein Konzert spielte, werden die Chopin-Konzerte am Sonntagnachmittag fortgesetzt. Nadezhda Zelujkina spielt am 22. August Frédéric Chopins Scherzi in h-Moll op. 20, b-Moll op. 31, cis-Moll op. 39 und E-Dur op. 54 sowie die zwei Nocturnes in E-Dur op. 62 und e-Moll op. 72 a. Die Pianistin, die bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten hat, studierte Komposition an der Musikakademie Moskau und Klavier am Gnessin-Kolleg in Moskau bei Prof. Dr. A. Hitruk, in Feldkirch (Österreich) bei Prof. Ferenc Bognar und ist seit 2003 Studentin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Michael
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Pressemitteilung vom 26. Juli 2010
Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis 2010
Trägerin des Berlin-Rheinsberger Kompositionspreises 2010 ist die britische Komponistin Naomi Pinnock.
Naomi Pinnock (*1979) studierte Komposition am King’s College und an der Royal Academy of Music London bei Harrison Birtwhistle und Brian Elias sowie an der Musikhochschule Karlsruhe bei Wolfgang Rihm. Sie besuchte Kurse bei Brian Ferneyhough, Michael Jarrell, Olga Neuwirth und Beat Furrer.
Naomi Pinnock arbeitet mit renommierten Festivals und Ensembles zusammen, so z.B. London Sinfonietta, Les percussions du Strasbourg, Birmingham Contemporary Music Group, Ensemble Linea. BBC Singers, Festival Musica, Heidelberger Frühling, Festival ZKM Karlsruhe, oh-ton Konzertreihe, Festival Les Musiques, Wigmore Hall, BBC Radio 3 Acanthes Compositons Course. Kompositionsstipendien und -preise erhielt sie in Großbritannien, Norwegen, Frankreich und Deutschland.
Naomi Pinnock hat bisher hauptsächlich Musik für Ensemble in unterschiedlichster Besetzung komponiert. Während ihres Aufenthaltes in Rheinsberg wird sie einige Sätze ihres jüngsten Streichquartetts komponieren und neue Wege auf dem Gebiet der musikalischen Form für sich erproben.
Der Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis wird von der Kulturverwaltung des Berliner Senats in Kooperation mit der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg seit dem Jahr 2006 vergeben. Die Auszeichnung wird an Komponistinnen verliehen, die ihren Lebensmittelpunkt in Berlin haben. Der Preis würdigt das bisherige Werk einer Komponistin und will ihr weiteres künstlerisches Schaffen fördern. Er ist mit 10.000 € dotiert und beinhaltet einen zweimonatigen Arbeitaufenthalt in der Musikakademie Rheinsberg sowie die Uraufführung des in Rheinsberg entstandenen (oder eines anderen) Werkes der Komponistin in Rheinsberg und Berlin. Er trat an die Stelle des erfolgreichen Kompositionsstipendiums, das im Rahmen des Künstlerinnenprogramms der Kulturverwaltung des Berliner Senats seit 2000 dreizehn Berliner Komponistinnen zu einem Arbeitsaufenthalt nach Rheinsberg geführt hat.
Den Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis erhielten bisher:
Ellen Hünigen (2006)
Pei-Yu Shi (2007)
Clara Maida (2008)
Eun-Hwa Cho (2009)
Pressemitteilung vom 18. Juni 2010
Drei junge Musiker bestehen Organistenprüfung
Erneut haben junge Musiker die Eignungsprüfung für Organisten im Land Brandenburg bestanden. Am 12. Juni absolvierten die Nachwuchsorganisten Josephine Zimmermann aus Rheinsberg, Theresa Schmidt aus Falkensee sowie Lukas Sabionski aus Kyritz die Prüfung für ehrenamtliche Organisten in der St. Laurentiuskirche in Rheinsberg. Alle Kandidaten haben einige Jahre am Orgelkurs der Musikakademie Rheinsberg teilgenommen und sich dabei die Fähigkeiten in Theorie und Praxis zur Ablegung dieser Prüfung erarbeitet, die von der Landeskirche mit Urkunde anerkannt wird.
Neben dem Spiel eines Gottesdienstes mit Vor- und Nachspiel aus der Orgelliteratur, alles mit Pedal, wurden auch unvorbereitete Choräle aus den abgegebenen Chorallisten abgerufen. Im Bereich Chorleitung musste ein neues Lied oder ein neuer Kanon eingeübt werden. Der theoretische Teil der Prüfung enthält Orgelkunde, Liturgik, Harmonie- und Musiklehre. Die Prüfungskommission bestand aus dem Rheinsberger Kantor Hartmut Grosch, dem Kantorenehepaar Domke aus Kagar und der Kantorin Baum aus Lindow. Im Februar hatten bereits Elisabeth Schröder aus Wusterhausen und Frieder Tautz aus Neuruppin die Prüfung bestanden. Einige der jungen Musiker, die in den vergangenen Jahren diese Organistenprüfung bestanden, haben auf dieser Grundlage erfolgreich die Eignungsprüfungen an Musikhochschulen im ganzen Bundesgebiet absolviert.
Durch den Organistenkurs, mit dem die Musikakademie bereits seit 19 Jahren die musikalische Arbeit der Kirche unterstützt, ist in den Kirchen vieler Städte und Dörfer Brandenburgs Orgelspiel zu hören, wo sonst in Ermangelung qualifizierter Organisten die Orgeln stumm bleiben würden.
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Pressemitteilung vom 15. Juni 2010
Saitenensemble Steglitz präsentiert Pergolesis Oper „La Serva Padrona“ in einer szenischen Variante und als moderne Fortsetzung mit „Das Auf und Ab im Leben“
Samstag, 19. Juni, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
“La serva Padrona – Die Magd als Herrin”
von Giovanni Battista Pergolesi
Opern-Intermezzo in 2 Akten
„Das Auf und Ab im Leben“
Fortsetzung der Geschichte von Pergolesi
in der Gegenwart
von Martin Verges / Walter Thomas Heyn
Regie: Martin Verges
Musikalische Leitung: Walter Thomas Heyn
Serpina: Anna Pehrs (Sopran)
Uberto: Raphael Schwarzer (Bariton)
Vespone: Jörg-Peter Malke (stumme Rolle / Bariton)
Es spielt das Saiten-Ensemble Steglitz
Das Saiten-Ensemble Steglitz zeigt im Schlosstheater Rheinsberg neben einer halbkonzertanten Produktion von Pergolesis Oper „La Serva Padrona – Die Magd als Herrin“ auch eine Reflexion dieser komischen Oper aus heutiger Sicht mit dem Einakter „Das Auf und Ab im Leben“.
Pergolesis „Magd als Herrin“ wird präsentiert als szenische Variante in der aufführungspraktischen Einrichtung von Thomas Heyn, dem musikalischen Leiters des Saiten-Ensemble Steglitz. Gioavanni Battista Pergolesi hatte sein Werk „La Serva Padrona“ als komische Oper in zwei Akten konzipiert, die 1733 uraufgeführt wurde. In der Produktion des Saiten-Ensemble Steglitz wird das Streichorchester durch ein Zupforchester ersetzt. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Magd Serpina, die durch eine List ihren Dienstherrn Uberto dazu bringt, sie zu heiraten. Damit wird die Magd zur Herrin des Hauses. Vor allem der Ausruf „Zit“, mit dem Serpina ihren Pantoffelhelden Uberto herumkommandiert, wurde sprichwörtlich.
Als Fortsetzung von Pergolesis Werk in die Gegenwart zeigt das Saiten-Ensemble Steglitz außerdem den von Thomas Heyn und Martin Verges konzipierten Einakter „Das Auf und Ab im Leben“. Dieses Werk, das deutlich vor den Kursstürzen und Börsenverwerfungen seit dem Jahr 2008 entstand, führt die Geschichte der "Magd als Herrin" in der Gegenwart fort und wurde am 26. September 2008 im Schloss Britz in Berlin uraufgeführt. Die Handlung: Der reiche Spekulant Uberto verdient sein Geld an der Börse. Seine schöne, junge Frau Serpina strebt eine Karriere beim Film an und gerät dabei in die Hände des Produzenten Vespone. Zwischen Ehekrach und Börsencrash geschieht allen dreien der ganz normale Wahnsinn unserer Zeit. Nur durch einen finalen Kunstgriff gelingt die Rettung.
19 Musiker und Musikerinnen gründeten 1983 das Saiten-Ensemble Steglitz, das im Laufe der Jahre von vier Künstlern maßgeblich geprägt wurde und wird: Wolfgang Jentzsch, der musikalische Leiter bis 2001 und heute Ehrenmitglied des Ensembles, Utz Grimminger, Peter Rudolph, Bassist, Sänger, Jazzmusiker und als vierter Walter Thomas Heyn, der das Ensemble seit 2006 leitet. Zahlreiche Gäste, wie die junge Percussions-Gruppe um Burkhard Sander, Flöten-, Saxophon-, Fagott-, Akkordeon-, Mandolinen- und Gitarren-Solisten sowie hochkarätige Sänger schaffen Abwechslung und Vielfalt.
Karten zum Preis von 10 € / 8 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 10. Juni 2010
Tag der Musik: Musikakademie Rheinsberg beteiligt sich mit drei Veranstaltungen
Die Musikakademie Rheinsberg beteiligt sich mit drei Veranstaltungen am Tag der Musik, der vom 17. bis 21. Juni im gesamten Bundesgebiet stattfindet und eine Plattform für die kulturelle Vielfalt im Musikland Deutschland bietet. Die Initiatoren sind der Deutsche Musikrat und der Verein Tag der Musik. Aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin präsentiert neben der Musikakademie Rheinsberg auch die Kreismusikschule Neuruppin Veranstaltungen im Rahmen des Tags der Musik. Weitere Informationen und alle Veranstaltungen zum Tag der Musik sind zu finden unter www.tag-der-musik.de
Hofkonzert zum Wein: Flötissimo!
Konzert der Flötenklasse von Prof. Hans-Udo Heinzmann
Freitag, 18. Juni, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Am Freitag, den 18. Juni, präsentiert die Musikakademie Rheinsberg in ihrer Rei¬he mit Hofkonzerten zum Wein ein Flötenkonzert. Die Studenten der Flötenklasse von Prof. Heinzmann, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, musizieren virtuos und lebendig das vielfältige Repertoire der Flöte von Barock bis Moderne.
Das Saiten-Ensemble Steglitz spielt La Serva Padrona – Die Magd als Herrin
Komische Oper von Giovanni Battista Pergolesi
Samstag, 19. Juni, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Das Saiten-Ensemble Steglitz zeigt die Oper „La Serva Padrona – Die Magd als Herrin“, eine komische Oper in zwei Akten von Gioavanni Battista Pergolesi, die 1733 uraufgeführt wurde. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Magd Serpina, die durch eine List ihren Dienstherrn Uberto dazu bringt, sie zu heiraten. Damit wird die Magd zur Herrin des Hauses. Vor allem der Ausruf „Zit“, mit dem Serpina ihren Pantoffelhelden Uberto herumkommandiert, wurde sprichwörtlich. In der Produk¬tion des Saiten-Ensemble Steglitz wird das Streichorchester durch ein Zupfor¬chester ersetzt. 19 Musiker und Musikerinnen gründeten 1983 das Saiten-Ensemble Steglitz, das im Laufe der Jahre von vier Künstlern maßgeblich geprägt wurde und wird: Wolfgang Jentzsch, der musikalische Leiter bis 2001 und heute Ehrenmitglied des Ensembles, Utz Grimminger, Peter Rudolph, Bassist, Sänger, Jazzmusiker und als vierter Walter Thomas Heyn, der das Ensemble seit 2006 leitet. Zahlreiche Gäste, wie die junge Percussions-Gruppe um Burkhard Sander, Flöten-, Saxophon-, Fagott-, Akkordeon-, Mandolinen- und Gitarren- Solisten sowie hochkarätige Sänger schaffen Abwechslung und Vielfalt.
Chopin: Klavierkonzert mit der jungen Pianistin Cathleen Bergner
Sonntag, 20. Juni, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
In ihrer Reihe mit Foyerkonzerten zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am Sonntag, den 20. Juni, die junge Pianistin Cathleen Bergner. Sie gehört zu den herausragenden Schülern der Klavierklasse des Musikgymnasiums Schloss Belvedere in Weimar, die das Publikum mit ihren Konzerten im Schlosstheater regelmäßig begeistern. Die Klasse wird von Prof. Sigrid Lehmstedt geleitet und erhielt 2009 den Förderpreis der Musikakademie.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 9. Juni 2010
Musikakademie Rheinsberg leistet mit Pfingstwerkstatt Neue Musik erneut wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung
Die Musikakademie Rheinsberg zieht auch 2010 eine positive Bilanz ihrer Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik, die vom 21. bis 23. Mai mit über 200 Teilnehmern, 21 Veranstaltungen und 15 Uraufführungen stattfand. Der Teilnehmerkreis bestand überwiegend aus Schülern und Studenten, die im Rahmen der Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik die Gelegenheit hatten, renommierten Komponisten und Profimusikern zu begegnen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Aus dem Hochschulbereich waren die Kompositionsklasse Prof. Hornbach von der Hochschule für Musik Frankfurt a.M. angereist sowie die Teilnehmer des Internationalen Meisterkurs Querflöte der aus den USA stam¬menden Flötistin Carin Levine. Aus dem Bereich Schüler und Jugendliche nahmen das Ju-gendensemble Neue Musik Rheinland-Pfalz / Saarland teil sowie die Teilnehmer des Landeswettbewerbs „Jugend Komponiert“ Brandenburg und die Schreibwerkstatt des Vereins Schreibende Schüler im Land Brandenburg. Den Berlin-Rheinsberger Kompositionspreises erhielt in diesem Jahr die junge Südkoreanerin Eun-Hwa Cho; ihrer Vorgängerin, der Französin Clara Maida, wurde ein Konzert gewidmet.
Außerdem wurden die Komponisten Paul-Heinz Dittrich und Georg Katzer jeweils mit einem Konzert geehrt. An Profimusikern waren vertreten das Sonar Quartett, das Trio „written-not-written“, das Ensemble „work in progress – Berlin“, das Ensemble „interface“ sowie die Solomusiker Frank Gutschmidt (Klavier), Meriel Price (Saxophon), Sabrina Ma (Marimbaphon), Nathan Plante (Trompete) und Matthias Bauer (Kontrabass).
„Jungen Menschen, die sich für Neue Musik interessieren, die Begegnung mit gestandenen Komponisten und Profimusikern zu ermöglichen, das macht die Rheinsberger Pfingstwerkstatt so einzigartig. Mit der diesjährigen Pfingstwerkstatt hat die Musikakademie Rheinsberg erneut unterstrichen, dass sie einen entscheidenden Beitrag zur kulturellen Bildung in Brandenburg und darüber hinaus spielt“, kommentierte Dr. Ulrike Liedtke, Direktorin der Musikakademie Rheinsberg.
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Pressemitteilung vom 7. Juni 2010
Chopin-Konzert am 13. Juni mit Stanislaw Widulin
Sonntag, 13. Juni, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
In ihrer Reihe mit Klavierkonzerten zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am Sonntag, den 13. Juni, den Pianisten Stanislaw Widulin. Der gebürtige Russe wird neben den drei Nocturnes op. 9 und der Ballade op. 38 auch zwei Nocturnes und das Scherzo op. 20 von Chopin spielen. Dem Rheinsberger Publikum ist Widulin bereits von einem sehr erfolgreichen Klavierabend im Rahmen der Langen Nacht der Künste 2008 bekannt. Widulin absolvierte eine typisch russische Klavierausbildung von der Musikschule bis zur Russischen Musikakademie Moskau, wo er in der Klavierklasse von Arthur Bernhardt studierte. Er lebt seit 1990 als freiberuflicher Musiker in Berlin und konzertiert als Solist, Begleiter sowie mit verschiedenen Kammermusikensembles. Er ist Mitglied des „Berliner Klavierduos“, das er mit Prof. Linde Großmann im Jahr 1997 mit dem Schwerpunkt Zeitgenössische Musik gründete. In Rheinsberg und Berlin leitete er von 1997 bis 2002 Klaviermeisterkurse im Rahmen der Internationalen Schostakowitsch Tage. Seit 2003 ist er Leiter der Internationalen Klavierkurse der Neuen Musik für Kinder und junge Musiker in der Musikakademie Rheinsberg.
Karten für 10 €/8 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 4. Juni 2010
Eurydike ausgezeichnet
Hanna Elisabeth Müller, Sopranistin und Darstellerin der Eurydike in der Oster-Produktion der Musikakademie Rheinsberg “Orpheus und Eurydike” erhielt den diesjährigen Musik-Preis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert. Der Wettbewerb fand in Kaiserslautern mit dem Orchester des SWR statt. Die Direktorin der Musikakademie Rheinsberg, Dr. Ulrike Liedtke, hatte die Sängerin zuvor aus 70 Kandidatinnen für die Eurydike ausgewählt. Der große Preis der deutschen Wirtschaft bestätigt erneut Hann Elisabeth Müller auf ihrem Weg in eine große Sängerkarriere.
Hanna-Elisabeth Müller wurde 1985 in Mannheim geboren und erhielt bereits mit elf Jahren ihren ersten Gesangsunterricht. Sie war mehrfache Bundespreisträgerin beim Wettbewerb "Jugend musiziert" in den Kategorien Kunstlied, Gesang Solo sowie Ensemble und erhielt 2003 als besondere Auszeichnung den Bruno Hermann Preis der Pfälzischen Musikgesellschaft.
Seit Oktober 2005 studiert sie bei Prof. Rudolf Piernay an der Musikhochschule Mannheim, wo sie im Juli 2009 ihr Diplom mit Auszeichnung erhielt und jetzt in der Solistenklasse weiterstudiert. Des Weiteren arbeitete sie mit Dietrich Fischer-Dieskau, Axel Bauni, Julia Varady, Edith Wiens, Elly Ameling, Thomas Hampson und Wolfram Rieger. Im Mai 2006 gewann sie beim Heinrich Vetter Wettbewerb mit ihrer Pianistin den Sonderpreis für das beste jüngere Ensemble.
Hanna-Elisabeth ist mehrfache Stipendiatin, u.a. der „Studienstiftung des deutschen Volkes“, der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz, der Yehudi Menuhin Stiftung "Live Music Now", der Paula und Albert Salomon Stiftung Berlin/Amsterdam und des Richard Wagner Verbandes Heidelberg.
Beim Internationalen Gesangswettbewerb für Opernsänger in Alcamo gewann sie im September 2008 den vierten Preis, einen Sonderpreis, sowie 2 Stipendien. Im Januar gewann sie zusammen mit Won Choi beim „Internen Hochschulwettbewerb“ in Mannheim in der Kategorie „Lied-Duo“ den ersten Preis, im April zusammen mit der Pianistin Mihaela Tomi beim Internationalen Lied-Duo Wettbewerb in Enschede den ersten Preis, den Preis für die beste Interpretation des modernen Pflichtstückes und den Publikumspreis. Im August wurde sie in Salzburg mit dem dritten Preis der Walter-und-Charlotte-Hamel-Stiftung ausgezeichnet. Liederabende und Oratorienengagements führten Hanna-Elisabeth bis nach Mittelamerika, sie sang u.a. im Concertgebouw (Amsterdam), im Beethovensaal der Liederhalle (Stuttgart), und in der Wigmore Hall (London). Ab September 2010 ist Hanna-Elisabeth Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München, außerdem ist sie ab November als Pamina in Mozarts Zauberflöte) am Theater in Gera zu hören.
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Pressemitteilung vom 27. Mai 2010
Drehorgelkonzert am 5. Juni im Schlosstheater Rheinsberg
Samstag, 5. Juni, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Mit einem Konzert des Clubs Deutscher Drehorgelfreunde e.V. im Schlosstheater bietet die Musikakademie Rheinsberg dem Publikum am 5. Juni die seltene Gelegenheit, das Zusammenspiel mehrerer Drehorgeln als Orchester zu erleben. Hans-Norbert Gast, auch bekannt als Leiterkasten-Hans aus Rheinsberg, wird durch das Konzert führen, das aus Anlass des 200. Geburtstag von Frédéric Chopin unter dem Motto „Chopin und die Zeitgenossen – Musik des 19. Jahrhunderts“ stehen wird. In der Pause und nach dem Konzert werden die Drehorgler ihre Instrumente präsentieren und dem Publikum Rede und Antwort stehen. Das Konzert findet im Rahmen der Drehorgelwerkstatt statt, die der Club Deutscher Drehorgelfreunde e.V. vom 3. bis 6. Juni mit 28 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet und der Schweiz in der Musikakademie Rheinsberg durchführen wird.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg,
Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 26. Mai 2010
Wolf-Heinke Trio spielt zweites „Hofkonzert zum Wein“
Samstag, 28. Mai, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Nach ihrem gefeierten Auftaktkonzert vor 2 Wochen präsentiert das Wolf-Heinke Trio am Samstag, den 28. Mai, erneut eine groovige Mischung aus Jazz, Swing, Blues und Bossa Nova in der Konzertreihe „Hofkonzert zum Wein“. Das Wolf-Heinke Trio hat sich seit seiner Gründung 2003 ein breites Repertoire an eigenen Titeln erspielt, hat aber auch Klassiker im Programm wie etwa Take Five, Girl from Ipanema, Caravan, Cantaloupe Island von Herbie Hancock, Songs von Maceo Parker, Eric Clapton bis hin zu spanischen Titeln. Das Trio zeichnet eine große Improvisationsfreude aus, so dass ihre Musik immer frisch und lebendig wirkt. Das Wolf-Heinke Trio besteht aus Olaf Wolf (Klavier, Arrangements), Holm Heinke (Saxofon) und Jakob Peter (Drums).
Karten gibt es für 10 € / 8€ ermäßigt im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 20. Mai 2010
Chopin-Reihe der Musikakademie Rheinsberg:
am 30. Mai mit der Pianistin Gajane Saakjana
Am Sonntag, den 30. Mai, präsentiert die Musikakademie Rheinsberg um 15 Uhr in ihrer Chopin-Reihe die lettische Pianistin Gajane Saakjana. Saakjana, 1980 in Riga geboren, wird im Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg verschiedene Werke von Chopin spielen, u.a. die Fantasie op. 49, verschiedene Préludes, die Mazurka op. 17, Nr. 4 in a-Moll sowie die Tarantella op. 43.
In Riga absolvierte Gajane Saakjana die Spezialschule für Musik bei Lili Sarkisjan und die Musikakademie bei Prof. Zandmanis. Von 1999 bis 2004 studierte sie in der Klavierklasse von Prof. Georg Sava an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Sie schloss das Studium „Mit Auszeichnung“ ab. 2005 bis 2009 bereitete sie sich an der Hochschule für Musik und Theater Rostock auf das Konzertexamen vor und nahm Kammermusikunterricht beim Artemis Quartett an der Universität der Künste Berlin. Außerdem besuchte sie mehrere Meisterkurse, u.a. bei Daniel Barenboim. Die Pianistin ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, wie dem Vladimir Horowitz Wettbewerbs Kiew und des Chopin-Wettbewerbs in Darmstadt 2006. Saakjana spielte bereits diverse Solokonzerte, so mit dem NDR Rostock, der Latvain Philharmonie und der St. Petersburg Philharmonie.
Karten gibt es für 10 € / 8 € ermäßigt im Vorverkauf über
Tourist-Information Rheinsberg Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de und
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 12. Mai 2010
Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten
und Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010
mit Programm von Bach über Chopin bis zu Katzer und Dittrich
Auch in diesem Jahr wird Rheinsberg am Pfingstwochenende wieder zur Musikstadt: Mit dem Bürgermeister der Stadt Rheinsberg, Jan-Pieter Rau, als gemeinsamen Schirmherrn bieten die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten und die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik ein Programm, das sich von Alter Musik über Klassik und Romantik bis hin zu Neuer Musik erstreckt: so werden Werke u.a. von Bach und Chopin in spannendem Kontrast zu zeitgenössischer Musik von Katzer, Dittrich und anderen Komponisten stehen.
Am 21. Mai wird Rau um 19 Uhr die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten in der St. Laurentiuskirche mit einem Konzert der Musikschule Ostprignitz-Ruppin eröffnen. Ein weiterer Höhepunkt der Rheinsberger Musiktage ist ein geistliches Chor- und Orchesterkonzert am Pfingstsamstag mit dem Kammerorchester Neustrelitz, der Kantorei der St. Laurentiuskirche sowie Anja Kamischke (Sopran), Turan von Arnim (Alt), Stephan Scherpe (Tenor) und Matthias Jahrmärker (Bass) (St. Laurentiuskirche, 17 Uhr). Am Pfingstsonntag stehen um 9 Uhr am SchlossparkObelisken Stelldichein und Aufbruch zur Jagd mit der Lipperlandmeute auf dem Programm, außerdem Musik und Theater für Kinder mit Rolli Lulatsch und Meister Note (13.30 Uhr, Schlosstheater) und abends die Bläserserenade zur Nacht mit dem Posaunenchor der Kantorei der St. Laurentiuskirche Rheinsberg (21.30 Uhr, Kirchplatz). Am Pfingstmontag finden die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten ihren Abschluss mit einem Konzert des Männergesangvereins „Vorwärts“ Rheinsberg und dem Frauenchor Rheinsberg im Schlosshof (14 Uhr) sowie einem Benefizkonzert mit dem Titel „Flötenmusik im Spiegelsaal“ zugunsten von Restaurierungsmaßnahmen im Schloss Rheinsberg (18 Uhr).
Die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten, 1949 vom Kantor Stein gegründet und heute mit dem Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V. als Träger, werden konzipiert und durchgeführt von der Musikakademie Rheinsberg und unterstützt von der Stadt Rheinsberg.
Parallel zu den Rheinsberger Musiktagen zu Pfingsten findet die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010 statt. Mit dem diesjährigen Motto „Musik Schwarz-Weiß für und mit Klavier – zum 200. Geburtstag von Fryderyk Chopin“ wagt die Musikakademie Rheinsberg einen spannenden Brückenschlag zwischen Romantik und zeitgenössischer Musik. Neben Chopin wird die Pfingstwerkstatt Neue Musik auch zwei zeitgenössische Komponisten ehren: Anlässlich des 80. Geburtstag von Paul-Heinz Dittrich wird der Pianist Frank Gutschmidt die Klavierstücke V und VI von Dittrich spielen (Freitag, 21.05., 20 Uhr, Schlosstheater). Ein besonderes Ereignis wird ein Konzert im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg zum 75. Geburtstag von Georg Katzer: Das Sonar-Quartett spielt die Streichquartette Nr. 1,2 und 4 des Komponisten (Samstag, 22.05., 20 Uhr). Sowohl Katzer als auch Dittrich werden anwesend sein.
Uraufführungen präsentieren der Dittrich-Schüler Sebastian Stier, die Preisträger von „Jugend komponiert“ und Studenten der Kölner Kompositionsklasse von Gerhard Müller-Hornbach. Die frühere französische Stipendiatin in Rheinsberg, Clara Maida, wird durch ein Stück vertreten sein und die neue südkoreanische Stipendiatin Eun-Hwa Cho erhält den vom Berliner Senat ausgeschriebenen Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis (Freitag, 21.05., 21.30 Uhr, Schlosstheater).
Ein weiterer Höhepunkt der Pfingstwerkstatt ist das Konzert „Flötenmeister – Meisterflöten“ der aus den USA stammenden Flötistin Carin Levine (Pfingstsonntag, 23.05., 18 Uhr, Schlosstheater), die den Internationalen Meisterkurs Querflöte vom 17.05. bis 24.05. an der Musikakademie Rheinsberg leiten wird. Die Teilnehmer des Meisterkurses präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeit in einem Abschlusskonzert (Pfingstsonntag, 23.05., 20 Uhr, Schlosstheater). Nach Einbruch der Dunkelheit werden an den Abenden des Pfingstwochenendes bei freiem Eintritt im Heckentheater des Schlossparks „Schwarz-Weiße Hecken“ zu entdecken sein mit Chopin und ungeahnten Klangquellen, einem Tänzerpaar, Lichtstimmungen sowie dem Spiel der Pianistin Gajana Saakjana. auf alten und neuen Tasteninstrumenten (jeweils 23 Uhr).
Seit 1991 wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik jährlich von der Musikakademie Rheinsberg unter Leitung der Musikwissenschaftlerin und Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke durchgeführt. Aus den Werkstatttagen der Neuen Musik zu Pfingsten ist inzwischen eine umfangreiche internationale Werkstatt geworden, die jährlich mehr als 200 junge Komponisten, Interpreten und Musikwissenschaftler aus verschiedenen Ländern anzieht. Die Rheinsberger Pfingstwerkstatt 2010 wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin und vom Freundeskreis der Musikakademie Rheinsberg.
Das gesamte Programm ist hier zu finden.
Karten für die Einzelveranstaltungen oder Tageskarten (15 € / 12 € ermäßigt) gibt es im Vorverkauf über Tourist-Information Rheinsberg,
Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information(at)rheinsberg(dot)de und
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 6. Mai 2010
Veranstaltungen der Musikakademie Rheinsberg am Himmelfahrtswochenende
Donnerstag, 13. Mai, 15 Uhr
Schlosstheater
10 € / 8 € ermäßigt
Konzert der Preisträger des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“
Jedes Jahr am Himmelfahrtstag begeistern junge Musiktalente das Publikum im Schlosstheater: Sie alle haben bereits die Hürde der Regionalwettbewerbe von „Jugend musiziert“ genommen und wurden auch auf Landesebene erste Preisträger. In der Musikakademie Rheinsberg bereiten sie sich auf den „Jugend musiziert“-Bundeswettbewerb in Lübeck vor. Ihr Rheinsberger Konzert ist die Generalprobe für die Wettbewerbstage Ende Mai.
Samstag, 15. Mai, 19.30 Uhr
Hof der Musikakademie Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Auftaktkonzert der Reihe „Hofkonzert zum Wein“ mit dem Wolf-Heinke Trio
Wenn die Nächte kürzer und die Abende lauer werden, lädt die Musikakademie Rheinsberg zu Musik und Wein in ihren lauschigen Innenhof ein. Zum Auftakt gibt es am 15. Mai Jazz, Swing, Blues und Bossa Nova mit dem Wolf-Heinke Trio. Das Trio hat sich seit seiner Gründung 2003 ein breites Repertoire an eigenen Titeln erspielt, hat aber auch Klassiker im Programm wie etwa Take Five, Girl from Ipanema, Caravan, Cantaloupe Island von Herbie Hancock, Songs von Maceo Parker, Eric Clapton bis hin zu spanischen Titeln. Das Trio zeichnet eine große Improvisationsfreude aus, so dass ihre Musik immer frisch und lebendig wirkt. Das Wolf-Heinke Trio besteht aus Olaf Wolf (Piano, Arrangements), Holm Heinke (Saxofon) und Jakob Peter (Drums). Ein weiteres Hofkonzert mit dem Wolf-Heinke Trio findet am Freitag, den 28. Mai, statt.
Bei schlechter Witterung wird das Konzert ins Schlosstheater Rheinsberg verlegt.
Sonntag, 16. Mai, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
10 € / 8 € ermäßigt
Chopin – Konzert aus der zehnteiligen Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin
Mit der jungen Pianistin Jomi Ahn
Die Pianistin Jomi Ahn fiel der Musikakademie Rheinsberg bei einem Klavierkonzert im Oktober 2009 im Schlosstheater durch ihr großes Talent und ihre Spielfreude auf. Sie besuchte hier den Meisterkurs Klavier von Prof. Gabriele Kupfernagel, die auch an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin ihre Dozentin ist. Mit der Musikhochschule verbindet die Musikakademie seit vielen Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit und Partnerschaft, weshalb immer wieder äußerst begabte Studenten die Chance haben, auf der Bühne des Schlosstheaters ihr Können zu zeigen. Jomi Ahn spielt Kompositionen von Frédéric Chopin und Robert Schumann.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 5. Mai 2010
Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010 mit dem Motto „Musik schwarz-weiß für und mit Klavier – zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin“
Rheinsberg, 05.05.2010:
Die Musikakademie Rheinsberg präsentiert die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010 mit dem Motto „Musik schwarz-weiß für und mit Klavier – zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin“. Dr. Ulrike Liedtke, künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Musikakademie Rheinsberg, stellte heute der Presse das Programm der diesjährigen Pfingstwerkstatt vor, die parallel zu den Rheinsberger Musiktagen vom 21. bis 24. Mai stattfinden wird. Mit dem Fokus auf Chopin greift die Pfingstwerkstatt eine aktuelle Tendenz in der Neuen Musik auf, sich verstärkt mit Vertretern der Klassik bis hin zur Romantik auseinanderzusetzen. Dr. Ulrike Liedtke erklärte dazu: „Nachdem die Neue Musik lange Zeit Werke der Klassik von z.B. Beethoven oder Mozart, ablehnte, haben Neutöner sich in der letzten Zeit auch die Werke der Klassik und Romantik erobert. An diese Entwicklung knüpft die diesjährige Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik an.“ Liedtke weiter: „Mit dem Brückenschlag zwischen Chopin und Neuer Musik wagen wir einen spannenden Blick auf einen Komponisten, der lange nur als Vertreter der Romantik wahrgenommen wurde. Aber Chopins Werk verfügt über viel Eruptie, über harmonische Wendungen, die weit über seine Zeit hinausgehen. Die neuen Wege, die Chopin in seinem Werk beschritt, wurden von seinen Zeitgenossen überhört. Erst später griffen andere Komponisten, so etwa Wagner, die innovativen Elemente aus Chopins Kompositionen auf.“
Neben Chopin ehrt die Pfingstwerkstatt mit Paul-Heinz Dittrich und Georg Katzer auch das Lebenswerk von zeitgenössischen Komponisten. Beide Komponisten werden dafür zu Gast in Rheinsberg sein. Außerdem bilden Uraufführungen von Werken junger Komponisten einen weiteren Schwerpunkt der Rheinsberger Pfingstwerkstatt. In diesem Jahr werden Werke etwa vom Dittrich-Schüler Sebastian Stier und von der Stipendiatin des vom Berliner Senat ausgeschriebenen Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis 2008, der Französin Clara Maida, uraufgeführt. Die Übergabe des Kompositionspreises an die aktuelle Stipendiatin, die Südkoreanerin Eun-Hwa Cho, wird ebenfalls im Rahmen der Pfingstwerkstatt erfolgen.
Neben den Werken von arrivierten und jungen zeitgenössischen Komponisten präsentieren Profimusiker in Rheinsberg auch die Werke von Studenten und Schülern, die sich der zeitgenössischen Musik verschrieben haben. Dazu gehören Studenten der Klasse von Gerhard Müller-Hornbach an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Innerhalb der Werkstatt arbeitet der Kurs „Jugend komponiert“ Berlin-Brandenburg unter Leitung der Komponisten Helmut Zapf, Johannes Hildebrandt und Daniel Ott. Zu den Spezialisten der Neuen Musik, die bei der Pfingstwerkstatt auftreten werden, zählen die Ensembles „work in progress“, „interface“, Sonar-Quartett sowie „written-not-written“ mit dem Cellisten Augustin Maurs, der Pianist Frank Gutschmidt und die aus den USA stammende Flötistin Carin Levine. Abschließend erklärte Dr. Ulrike Liedtke: „Nur im Land Brandenburg findet in dieser Form ein direkter Austausch zwischen Profis der Neuen Musik und Studenten bzw. Schülern statt. Indem die Werke der ganz jungen Nachwuchskomponisten von Spezialisten der zeitgenössischen Musik gespielt werden, erhält der Nachwuchs eine sofortige Rückmeldung. Wegbereiter für diese Form der Förderung ganz junger Komponisten waren der Landesmusikrat Brandenburg, die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik und der Komponist Helmut Zapf, der seit Jahren zu Pfingsten in Rheinsberg mit Schülern und Studenten arbeitet.“
Seit 1991 wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik jährlich von der Musikakademie Rheinsberg unter Leitung der Musikwissenschaftlerin und Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke durchgeführt. Aus den Werkstatttagen der Neuen Musik zu Pfingsten ist inzwischen eine umfangreiche internationale Werkstatt geworden, die jährlich mehr als 200 junge Komponisten, Interpreten und Musikwissenschaftler aus verschiedenen Ländern anzieht.
Karten für die Einzelveranstaltungen oder Tageskarten (15 € / 12 € ermäßigt) gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 3. Mai 2010
Chopin-Konzert mit Silvia Patru
Sonntag, 9. Mai, 15.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
In der Konzertreihe anlässlich des 200. Geburtstags von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 9. Mai ein Klavierkonzert mit der jungen Pianistin Silvia Patru. In ihrem Konzert wird die erst siebzehnjährige Silvia Patru u.a. von Chopin die Nocturne Nr. 16 und das Scherzo Nr. 4 zu Gehör bringen sowie Werke von Bach und Liszt. Silvia Patru ist Preisträgerin des 45. Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“, in dem sie sich gegen hunderte Konkurrenten durchsetzte, und Schülerin der Pianistin Veronika Glemser an der Fachhochschule Lausitz. Silvia Patru verfügt über umfangreiche Konzerterfahrung und spielte bereits unter anderem in der Berliner Philharmonie. (Rheinsberg, 03.05.2010).
Karten zum Preis von 10 € / 8 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
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Pressemitteilung vom 28. April 2010
Spiegelsaal-Konzert:
Die Rheinsberger Hofkapelle „Ensemble DIDEROT“ spielt das „Musicalische Opfer“ von Bach
Samstag, 8. Mai, 19.30 Uhr
Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg
Im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg präsentiert das international besetzte „Ensemble DIDEROT“ am 8. Mai das „Musicalische Opfer“ von Johann Sebastian Bach sowie Werke von Philidor, Janitsch, Graun und Carl Philipp Emanuel Bach. Das „Ensemble Diderot“, das 2010 den Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ trägt, ist eine auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisierte Gruppe von jungen Musikern, die zu den interessantesten Kammermusikformationen in Europa gehört. Die Ensemblemitglieder stammen aus verschiedenen europäischen Ländern und haben sich nach dem Schriftsteller, Denker und Philosophen der Aufklärung, Denis Diderot, benannt. Die Musikakademie Rheinsberg vergibt seit dem Jahr 2000 jährlich den juristisch geschützten Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ an ein Ensemble, das über die nötige Interpretationskunst verfügt, auf historischen Instrumenten eine über Jahrhunderte unbekannte Musik wiederbeleben zu können.
Das „Musicalische Opfer“ entstand aus einer Begegnung zwischen Bach und Friedrich II. in Potsdam 1747. Friedrich II. hatte Bach ein Thema vorgespielt und ihn gebeten, dieses „Königliche Thema“ zu einer Fuge auszuarbeiten. Bach beließ es nicht bei der Fuge, sondern schuf daraus eines seiner wichtigsten Spätwerke, das „Musicalische Opfer“, in dem das „Thema Regium“ einer drei- und einer sechsstimmigen Fuge, einer Triosonate und zehn kunstvollen Kanons zugrunde liegt.
Karten zum Preis von 18 € / 15 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de oder Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Pressemitteilung vom 26. April 2010
EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH DER MUSIKAKADEMIE RHEINSBERG:
RHEINSBERGER PFINGSTWERKSTATT NEUE MUSIK 2010
Termin: Mittwoch, 5. Mai 2010
Beginn: 13 Uhr
Ort: Musikakademie Rheinsberg, EG, Raum 07, Kavalierhaus der Schlossanlage, 16831 Rheinsberg
mit Dr. Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin der Musikakademie Rheinsberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit dem diesjährigen Motto „Musik Schwarz-Weiß für und mit Klavier – zum 200. Geburtstag von Fryderyk Chopin“ wagt die Musik¬akademie Rheinsberg im Rahmen ihrer Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010 vom 21. bis 23. Mai einen spannenden Brückenschlag zwischen Ro¬mantik und zeitgenössischer Musik. Neben Chopin wird die Pfingst¬werkstatt Neue Musik mit Paul-Heinz Dittrich und Georg Katzer das Lebenswerk zweier Komponisten der Gegenwart ehren. Einen weiteren Schwerpunkt werden die Arbeiten junger Komponisten bilden, so zum Beispiel vom Dittrich-Schüler Sebastian Stier und von der Stipendiatin des vom Berliner Senat ausgeschriebenen Berlin-Rheinsberger Kompositionspreis 2008, der Französin Clara Maida. Die Übergabe des Kompositionspreis an die aktuelle Stipendiatin, die Südkoreanerin Eun-Hwa Cho, wird ebenfalls im Rahmen der Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010 erfolgen. Damit begegnen sich bei der Rheinsberger Pfingstwerkstatt auch in diesem Jahr wieder gestandene und junge Komponisten, Spezialensembles Neuer Musik, Studenten und Schüler.
Seit 1991 wird die Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik jährlich von der Musikakademie Rheinsberg unter Leitung der Musikwissenschaftlerin und Akademiedirektorin Dr. Ulrike Liedtke durchgeführt. Aus den Werkstatttagen der Neuen Musik zu Pfingsten ist inzwischen ein umfangreiche internationale Werkstatt geworden, die jährlich mehr als 200 junge Komponisten, Interpreten und Musikwissenschaftler aus verschiedenen Ländern anzieht.
Dr. Ulrike Liedtke wird Ihnen das Programm der Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010 vorstellen und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen. Einen weiteren Schwerpunkt des Pressegesprächs wird das neue Aktionsbündnis „Kinder brauchen Musik“ des Landesmusikrats Brandenburg sein, mit dem auf die Bedeutung von Qualität und Kontinuität des Schulfachs Musik in der Grundschule aufmerksam gemacht werden soll. Außerdem wird Dr. Ulrike Liedtke auf die Fertigstellung der CD-Edition „Musik in Deutschland“ eingehen. Die vom Deutschen Musikrat herausgegebene Reihe fand mit der im März erschienenen Kompilation "Popmusik in Deutschland" ihren Abschluss. Dr. Ulrike Liedtke hat als Beiratsvorsitzende die Editionsreihe „Musik in Deutschland“ maßgeblich mitbetreut.
Pressemitteilung vom 23. April 2010
Konzertankündigungen
Samstag, 1. Mai, 19.30 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Forstchor Silvanus Eberswalde
unter Leitung von Christiane Grunert
Die heute 60 Mitglieder des 1972 gegründeten Forstchors Eberswalde haben sich ein großes Repertoire erarbeitet mit Liedern von Mendelssohn-Bartholdy, Händel, Mozart, Schubert und Brahms. Außerdem gehören Volkslieder aus verschiedenen Ländern, Spirituals und eine eigens komponierte Hymne, ein Lied auf den Waldgott Silvanus, den Namensgeber des Chores, dazu. Geleitet wird der Chor von der erfahrenen Musikpädagogin Christiane Grunert. Sie wurde für ihr musikalisches und gesellschaftliches Wirken in der Stadt Eberswalde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Sonntag, 2. Mai, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
10 € / 8 € ermäßigt
Chopin: Konzert aus der elfteiligen Konzertreihe zum 200. Geburts¬tag von Frédéric Chopin mit Nadezhda Zelujkina
Die 1979 in Russland geborene Pianistin Nadezhda Zelujkina erhielt verschiedene Auszeichnungen, wie den Bösendörfer- und den Steinway-Preis, das Wagnerstipendium und das Stipendium des Russischen Komponistenverbandes. Konzerte führten sie nach Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Ungarn und Großbritannien. Seit 2003 ist sie Studentin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Michael Endres. Regelmäßig konzertiert sie mit dem Wiener Konzertverein im Rahmen der Bregenzer Festspiele und legte mehrere Rundfunk- und Fernsehaufnahmen vor. In der Musikakademie Rheinsberg trat Nadezhda Zelujkina mehrfach als Solistin, Kammermusikerin und Korrepetitorin in Erscheinung. Für die Opernproduktion „Orpheus und Eurydike“, die zu Ostern Premiere im Schlosstheater feierte, übernahm sie die musikalische Studienleitung.
Karten für beide Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de und Reservierungsbüro Papagena 030/47 99 74 74 oder 01805/72 72 43
Pressemitteilung vom 7. April 2010
Konzertreihe zum 200. Geburtstag von Chopin:
Eröffnungskonzert am 25. April mit Arno Waschk
Sonntag, 25. April, 15 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
Anlässlich des 200. Geburtstags von Frédéric Chopin präsentiert die Musikakade¬mie Rheinsberg eine Konzertreihe mit Klaviermusik des Komponisten. Erst¬mals am 25. April und noch bis zum 20. Juni wird jeweils am Sonntagnachmittag um 15 Uhr ein junger Pianist Werke von Chopin im Foyer des Schlosstheaters zu Gehör brin¬gen. Das Eröffnungs¬konzert bestreitet der 1973 gebore¬ne Arno Waschk, der als Pianist, Dirigent, Arrangeur und Komponist tätig ist. 2009 dirigierte er u.a. Christoph Schlingensiefs „Mea Culpa“ am Burgtheater Wien, für das er zahlreiche eigene Kompositionen beisteuerte. Für die Burgtheater-Inszenie¬rung von „Faust I“ von Matthias Hartmann 2009 komponierte er die Bühnenmusi¬ken. Zudem war er an Schönbergs „Moses und Aron“ auf der Ruhrtriennale betei-ligt. Seit 2008 spielt er in „Matthäuspassion“ am Centraltheater Leipzig und tritt regelmäßig als Klavier-partner von Klaus Maria Brandauer auf. 2010 wird er zwei Theaterprojekte von Christoph Schingensief musikalisch gestalten und an der Berliner Staatsoper Opern von Sciarrino und Maxwell Davies dirigieren. Für die Musikakademie Rheinsberg, deren Förderpreis er 2004 erhielt, erarbei¬tete und dirigierte er u.a. die Uraufführung des Balletts „Das Goldene Kalb“ 2006.
Karten zum Preis von 10 € / 8 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6, tourist-information@rheinsberg.de
Pressemitteilung vom 7. April 2010
Die Musikakademie Rheinsberg und das Schlosstheater öffnen ihre Tore
Tag der offenen Tür am 24. April
Mit einem bunten Programm für Groß und Klein lädt die Musikakademie Rheinsberg ein zum Tag der offenen Tür am 24. April ab 11 Uhr. Zu den Highlights gehören ein Blick hinter die Kulissen der Opernproduktion „Orpheus und Eurydike“ und die Möglichkeit, als Orpheus oder Eurydike auf der Bühne zu stehen – Fotoshooting inklusive. Außerdem werden Führungen durch das Notenarchiv, die Tontechnik und die Lichtregie angeboten sowie Probenbesuche beim Ensemble „just music“ und beim Kammerchor der Kreismusikschule Uckermark. Für Kinder steht ein Schnuppertraining mit Ballettprofis auf dem Programm. Mit dem Akademiekoch Heiko Hunger können interessierte Kinder kochen, in der Maske werden sie wie für's echte Theater geschminkt und mit den Azubis der Musikakademie können sie für den Kulissenbau üben: Sägen, Streichen, Gestalten mit Holz. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Das detaillierte Programm steht hier zur Verfügung.
Pressemitteilung vom 31. März 2010
Abschlusskonzert des Internationalen Meisterkurses Klavier
Dozent: Frank-Immo Zichner
Donnerstag, 8. April, 18 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
Am 8. April präsentiert der Berliner Pianist und Dozent Frank-Immo Zichner im Schlosstheater Rheinsberg das Abschlusskonzert seines Internationalen Meister¬kurses Klavier. Zichner ist Dozent an den Musikhoch¬schulen in Weimar, Leipzig und Berlin und außerdem Visiting Professor der School of Bloomington, USA. Als Pianist erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Für seine diversen CD-Einspielungen wurde Frank-Immo Zichner mit dem Preis der Deutschen Schall¬plattenkritk, dem Supersonic Award und dem Diapason Découverte ausge¬zeichnet. Frank-Immo Zichner ist Gast verschiedener Internationaler Festivals, darunter Berliner Festwochen, Biennale Berlin, Banff/Canada, Bad Kissinger Musiksommer, Moskauer Herbst. Konzerte führten ihn als Pianist und Kammer¬musiker in über fünfundzwanzig Länder Europas, Skandinaviens, Südostasiens, Mittel- und Südamerikas und nach Japan.
Karten zum Preis von 12 € / 10 € ermäßigt gibt es im Vorverkauf über
Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6 und
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Pressemitteilung vom 25. März 2010
Festtage der Alten Musik zu Ostern:
Mit der Gluck-Oper „Orpheus und Eurydike“ und der Rheinsberger Hofkapelle 2010
Auch in diesem Jahr präsentiert die Musikakademie Rheinsberg die Festtage der Alten Musik am Osterwochenende mit Musik aus der Zeit Friedrich II. und seines Bruders Prinz Heinrich. Höhepunkt der Festtage der Alten Musik ist am Oster¬samstag die Premiere der Gluck-Opernproduktion „Orpheus und Eurydike“, die unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Schröder steht. Am Karfreitag findet ein Konzert der Rheinsberger Hofkapelle 2010, des Ensemble Diderot, statt. Am Ostermontag rundet ein Recital mit Solisten des Orchesters 1770, des musikalischen Partners der „Orpheus“-Produktion, die Festtage der Alten Musik ab.
Konzert der Rheinsberger Hofkapelle 2010:
das „Ensemble Diderot“ im Spiegelsaal
Karfreitag, 02.04.10, 19.30 Uhr
Spiegelsaal des Schloss Rheinsberg
Eintrittspreise: 18 € / 15 € ermäßigt
Ensemble Diderot: Jasu Moisio (Oboe), Ania Nowak (Flöte), Johannes Pramsohler (Violine), Tomasz Pokrzywiński (Violoncello), Paolo Zanzu (Cemballo)
Als Gast: Fernando Guimaraes (Tenor)
Im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg präsentiert am Karfreitag das international besetzte „Ensemble Diderot“ zusammen mit dem Tenor Fernando Guimaraes Osterkantaten und andere Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann und anderen. Das „Ensemble Diderot“, das 2010 den Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ trägt, ist eine auf die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisierte Gruppe von jungen Musikern, die zu den interessantesten Kammermusikformationen in Europa gehört. Die Ensemblemitglieder stammen aus verschiedenen europäischen Ländern und haben sich nach dem Schriftsteller, Denker und Philosophen der Aufklärung, Denis Diderot, benannt. Die Musikakademie Rheinsberg vergibt seit dem Jahr 2000 jährlich den juristisch geschützten Titel „Rheinsberger Hofkapelle“ an ein Ensemble, das über die nötige Interpretationskunst verfügt, auf historischen Instrumenten eine über Jahrhunderte unbekannte Musik wiederbeleben zu können.
Premiere der Gluck-Oper „Orpheus und Eurydike“
im Schlosstheater Rheinsberg
Ostersamstag, 3. April, 19.30 Uhr
weitere Vorstellungen: Ostersonntag, 4. April, 15 Uhr; 9. April, 19.30 Uhr;
10. April, 19.30 Uhr, 11. April, 15 Uhr, 17. April, 19.30 Uhr, 18. April, 15 Uhr.
Eintrittspreise: 25 € / 20 € ermäßigt
Musikalische Leitung: Eva Caspari
Inszenierung: Alvaro Schoeck
Bühnenbild: Merle Vierck
Kostüme: Alex Inderbitzin
Choreographie: Uwe Czebulla
Orpheus: Seil Kim, Tenor
Eurydike: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran
Amor: Jardena Flückiger, Sopran
Im Rahmen der Festtage der Alten Musik präsentiert die Musikakademie Rheinsberg mit „Orpheus und Eurydike“ Glucks bekannteste Oper. Schirmherrin ist Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Das Ensemble besteht ausschließlich aus Künstlern, die erst am Beginn ihrer Karriere stehen, aber die Fachwelt bereits überzeugen konnten: Der südkoreanische Tenor Seil Kim, Preisträger des Berliner Liedwettbewerbs von Thomas Quasthoff 2009, übernimmt die Partie des Orpheus. In der äußerst selten gespielten Pariser Fassung von „Orpheus und Eurydike“ ist diese Partie einem Tenor anvertraut – eine der schwierigsten Tenorpartien des klassischen Repertoires. Die musikalische Leitung der Produktion hat die junge Dirigentin Eva Caspari, Stipendiatin des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats. Die Regie übernimmt der Schweizer Alvaro Schoeck, Regiestudent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin; das Bühnenbild stammt von Merle Vierck. Beide waren bereits bei den Bayreuther Festspielen 2009 erfolgreich mit ihrer Inszenierung des „Fliegenden Holländers“ für Kinder. Aus über 80 Bewerberinnen wurden für die Partie der Eurydike die Mannheimer Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller und als Amor die Schweizerin Jardena Flückiger ausgewählt.
Das junge Ensemble stellt bei seiner Interpretation von Glucks „Orpheus und Eurydike“ die Themen Verlust, Liebe und Tod in den Mittelpunkt sowie die Rolle der Musik bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen. Die Oper erzählt die Geschichte des Sängers Orpheus, dem durch einen Schlangenbiss die geliebte Gattin genommen wird. Orpheus unternimmt alles, Eurydike dem Hades wieder abzuringen. Seine Klagen rühren die Götter und sie erlauben ihm, Eurydike zurück in die Oberwelt zu bringen - unter einer Bedingung: Er darf sich nicht umdrehen und sie nicht ansehen. Als er sich ihr doch zukehrt, sinkt Eurydike erneut in den Tod. Anders als im antiken Mythos vermeidet Gluck den tragischen Schluss: Weil Orpheus aus Liebe dem Spruch der Götter zuwider handelte, erweckt Amor Eurydike und die Oper endet in einem freudigen Finale.
Recital mit Solisten des Orchesters 1770
Ostermontag, 5. April, 11.00 Uhr
Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg
25€ / 20€ ermäßigt
Das Orchester 1770 musiziert bei der Opernproduktion „Orpheus und Eurydike“. Am Ostermontag beweisen junge Instrumentalisten des Orchesters 1770 im Recital, dass sie auch solistisch professionell musizieren. Das Ensemble wurde 2002 anlässlich der Aufführung der Opernproduktion „Paris und Helena“ von Christoph Willibald Gluck in der Musikakademie Rheinsberg gegründet. Es besteht aus Studenten und Absolventen der Berliner Musikhochschulen, die die jährliche Opernproduktion der Musikakademie Rheinsberg in wechselnder Besetzung begleiten.
Karten für alle Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf über
Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6 und
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Pressemitteilung vom 19. März 2010
Schloss Rheinsberg: Clavichord-Konzert im Spiegelsaal
Im historischen Spiegelsaal des Schloss Rheinsberg präsentiert die Musikakademie Rheinsberg am 27. März ein Clavichord-Konzert mit Werken der Alten Musik. Der junge Cembalist Jermaine-Albert Sprosse wird Sonaten, Fantasien, Rondos und Polonaisen von Carl Philipp Emanuel Bach und Wilhelm Friedemann Bach auf dem Clavichord und dem Cembalo spielen.
Das Clavichord gehört zu den ältesten besaiteten Tasteninstrumenten und ging aus dem Monochord hervor, einem Mess- und Demonstrationsinstrument des Altertums. Es ist nicht nur eines der ältesten, sondern auch eines der leisesten Tasteninstrumente und spielte daher insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert eine große Rolle in der häuslichen Musik, vergleichbar mit der des heutigen Klaviers. In den letzten Jahren erlebt das Clavichord eine Renaissance aufgrund seiner hochsensiblen Gestaltungsmöglichkeiten des Tons.
Karten gibt es für 18 € / 15 € ermäßigt im Vorverkauf über
Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6 oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Pressemitteilung vom 15. März 2010
Opernproduktion der Musikakademie Rheinsberg mit Bundesfamilienministerin Schröder als Schirmherrin
Rheinsberg, 15. März 2010: Die Musikakademie Rheinsberg hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, als Schirmherrin für ihre alljährliche Opernproduktion zu Ostern gewonnen. 10 Jahre Schlosstheater sind für die Musikakademie Anlass genug, in der Jubiläumsspielzeit mit „Orpheus und Eurydike“ Glucks bekannteste Oper zu zeigen.
Dr. Ulrike Liedtke, Geschäftsführerin der Musikakademie Rheinsberg, sagte: „Ich freue mich sehr, dass ebenso wie ihre Amtsvorgänger nun auch die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder die Schirmherrschaft für unser alljährliches Opernprojekt mit jungen Künstlern übernommen hat. Damit unterstreicht die Bundesministerin die Bedeutung des Schlosstheaters Rheinsberg als Aufführungsstätte für Sänger und Musiker, die am Anfang einer vielversprechenden Karriere stehen.“
Vorstellungstermine:
Ostersamstag, 3. April, 19.30 Uhr (Premiere); Ostersonntag, 4. April, 15 Uhr; 9. April, 19.30 Uhr; 10. April, 19.30 Uhr, 11. April, 15 Uhr, 17. April, 19.30 Uhr, 18. April, 15 Uhr.
Pressemitteilung vom 9. März 2010
ARIENABEND: JUNGE SÄNGER STELLEN SICH VOR
Ein Vorgeschmack auf die Oper zu Ostern
„Orpheus und Eurydike“
Samstag, 13.03.10, 19.30 Uhr
Foyer des Schlosstheaters
Anna Alàs i Jove (Mezzosopran)
Angela Braun (Sopran)
Der Arienabend am 13. März bietet einen Vorgeschmack auf die Oper „Orpheus und Eurydike“, die die Musikakademie Rheinsberg zu Ostern präsentieren wird. Die spanische Mezzosopranistin Anna Alàs i Jove und die deutsche Sopranistin Angela Braun bringen am 13. März Arien von Gluck zu Gehör, unter anderem natürlich aus „Orpheus und Eurydike“. Darüber hinaus werden sie auch Gesangsstücke aus Opern von Mozart, Rossini, Haydn, Händel und Debussy darbieten. Die zwei jungen Sängerinnen gehörten zu den Juryfavoriten beim Vorsingen für „Orpheus und Eurydike“. Für diese Oper galt es lediglich drei Partien zu besetzen, trotzdem hatten sich mehr als 80 junge Sänger beworben. Die Jury entschied sich letztendlich für den Tenor Seil Kim sowie die beiden Sopranistinnen Hanna-Elisabeth Müller und Jardena Flückiger. Da Anna Alàs i Jove und Angela Braun aber zu den herausragenden Talenten unter den Bewerbern gehörten, erhalten die zwei jungen Sängerinnen im Rahmen eines Arienabends die Möglichkeit, ihr gesangliches Talent zu präsentieren.
Anna Alàs i Jove absolviert derzeit ihr Master-Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Annelie Fried und Wolfram Rieger. Von 2007 bis 2009 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios Nürnberg und ist außerdem Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Angela Braun studiert im 6. Semester an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Brenda Mitchell, Thomas Quasthoff und Wolfram Rieger.
Karten gibt es für 10 € / 8 € ermäßigt im Vorverkauf über
Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6 oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
MITTEILUNG AN DIE PRESSE:
ÄNDERUNG SPIELORT:
Akkordeonklänge, das Abschlusskonzert der XII. Akkordeontage des Deutschen Harmonika-Verbands, findet am 20. Februar um 19.30 Uhr im Foyer des Schlosstheaters Rheinsberg statt und nicht – wie angekündigt – im Spiegelsaal des Schlosses. Witterungsbedingt ist die Raumtemperatur des Spiegelsaals aktuell zu niedrig für eine Konzertveranstaltung.
Pressemitteilung vom 19. Februar 2010
FRÜHLINGSBALL DER MUSIKAKADEMIE RHEINSBERG
Tanzen mit dem Blue Moon Quartett im Schlosstheater
Samstag, 06.03.10, 19.30 Uhr Schlosstheater
Mit einem Frühlingsball im Schlosstheater läutet die Musikakademie Rheinsberg am 6. März ab 19.30 Uhr die schönste Jahreszeit ein. Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit viel beschwingter Musik vom Blue Moon Quartett, das zum Tanz aufspielt und die Gäste des Schlosstheaters bereits auf den Sylvesterbällen der letzten Jahre begeisterte. Außerdem präsentieren Showtänzer des Tanzzentrums Wittenberge Tänze unterschiedlicher Stilrichtungen in atemberaubender Perfektion.
Karten gibt es für 15 € (Getränke und Speisen extra) im Vorverkauf über
Tourist- Information Rheinsberg, Tel.: 033 931/39 29 6 oder
Reservierungsbüro Papagena, Tel.: 01805/727243 oder 030/47997474
Pressemitteilung vom 15. Februar 2010
Spielplanvorschau Ostern und Pfingsten
Oper zu Ostern: „Orpheus und Eurydike“ von Gluck
Pfingstwerkstatt Neue Musik „Musik Schwarz-Weiß für und mit Klavier – zum 200. Geburtstag von Fryderyk Chopin“
2010 feiert die Musikakademie Rheinsberg 10 Jahre Schlosstheater. Zu Ostern steht in der Jubiläumsspielzeit mit „Orpheus und Eurydike“ Glucks bekannteste Oper auf dem Programm. Anlässlich des 200. Geburtstags von Chopin hat die Musikakademie Rheinsberg ihre Pfingstwerkstatt Neue Musik in diesem Jahr unter das Motto „Musik Schwarz-Weiß für und mit Klavier“ gestellt.
„Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck
(Pariser Fassung 1774 in deutscher Sprache)
Musikalische Leitung: Eva Caspari
Inszenierung: Alvaro Schoeck
Bühnenbild: Merle Vierck
Kostüme: Alexa Inderbitzin
Orpheus: Seil Kim, Tenor
Eurydike: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran
Amor: Jardena Flückiger, Sopran
Ostersamstag, 3. April, 19.30 Uhr (Premiere); Ostersonntag, 4. April, 15 Uhr; 9. April, 19.30 Uhr; 10. April, 19.30 Uhr, 11. April, 15 Uhr, 17. April, 19.30 Uhr, 18. April, 15 Uhr.
Das Opernensemble der diesjährigen Osterproduktion der Musikakademie Rheinsberg besteht ausschließlich aus jungen Künstlern, die erst am Beginn ihrer Karriere stehen, aber die Fachwelt bereits von sich überzeugt haben: Der südkoreanische Tenor Seil Kim, Preisträger des Berliner Liedwettbewerbs von Thomas Quasthoff 2009, übernimmt die Partie des Orpheus. In der äußert selten gespielten Pariser Fassung von „Orpheus und Eurydike“ ist diese Partie einem Tenor anvertraut – eine der schwierigsten Tenorpartien des klassischen Repertoires. Die musikalische Leitung der Produktion hat die junge Dirigentin Eva Caspari, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Begabung Stipendiatin des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats ist. Die Regie übernimmt der Schweizer Alvaro Schoeck, Regiestudent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin; das Bühnenbild stammt von Merle Vierck. Beide waren bereits bei den Bayreuther Festspielen 2009 erfolgreich mit ihrer Inszenierung des „Fliegenden Holländers“ für Kinder.
Mit der Aufführung von „Orpheus und Eurydike“ lässt die Musikakademie Rheinsberg eine Tradition wiederaufleben, an die sie bereits 2003 mit der Gluck-Oper „Paris und Helena“ und 2004 mit „Alkeste“ anknüpfte: Prinz Heinrich, Bruder von Friedrich II., hatte 1774 das historische Schlosstheater gegründet und in den Folgejahren für ein „Gluck-Fieber“ in Rheinsberg gesorgt. „Orpheus und Eurydike“ erzählt die Geschichte des Sängers Orpheus, dem durch einen Schlangenbiss die geliebte Gattin genommen wird. Orpheus unternimmt alles, Eurydike dem Hades wieder abzuringen. Seine Klagen rühren die Götter und sie erlauben ihm, Eurydike zurück in die Oberwelt zu bringen - unter einer Bedingung: Er darf sich nicht um-drehen und sie nicht ansehen. Als er sich ihr doch zukehrt, sinkt Eurydike erneut in den Tod. Anders als im antiken Mythos vermeidet Gluck den tragischen Schluss: Weil Orpheus aus Liebe dem Spruch der Götter zuwider handelte, erweckt Amor Eurydike und die Oper endet in einem freudigen Finale.
Pfingstwerkstatt Neue Musik:
„Musik Schwarz-Weiß für und mit Klavier – zum 200. Geburtstag von Fryderyk Chopin“ (21. bis 24. Mai)
Die Rheinsberger Musiktage zu Pfingsten bringen die ganze Stadt zum Musizieren. Mitten im Pfingsttrubel platziert sich Neue Musik: Mit dem diesjährigen Motto „Musik Schwarz-Weiß für und mit Klavier – zum 200. Geburtstag von Fryderyk Chopin“ wagt die Musikakademie Rheinsberg im Rahmen ihrer Rheinsberger Pfingstwerkstatt Neue Musik 2010 einen Brückenschlag zwischen Klassik und Moderne. Zu den Höhepunkten gehört
9. Februar 2010
Akkordeonklänge: Abschlusskonzert der 12. Akkordeontage
Samstag, 20. Februar 2010
19:30 Uhr
Spiegelsaal des Schloss Rheinsberg
Am 20. Februar 2010 präsentiert die Musikakademie Rheinsberg das Abschlusskonzert der 12. Akkordeontage des Deutschen Harmonika-Verbands. Studenten der Hochschule Lausitz zeigen den Konzertbesuchern, dass auf dem Akkordeon weit mehr gespielt werden kann als Volksmusik. Solistisch wie auch kammermusikalisch bieten sie den Zuhörern einen musikalischen Querschnitt durch die Jahrhunderte mit Werken von Vivaldi, Bach, Scarlatti, Mendelssohn-Bartholdy, Ganzer, Zolotaryov, Monti und anderen.
Aus der ganzen Bundesrepublik kommen während der 12. Akkordeontage vom 19. bis 22. Februar 2010 jugendliche und erwachsene Akkordeonisten zusammen – Schüler, Studenten, Orchesterspieler und Dirigenten -, um in der Musikakademie Rheinsberg gemeinsam zu musizieren und voneinander zu lernen.
Angeleitet werden die Teilnehmer von erfahrenen Dozenten, wobei in diesem Jahr die Vorbereitung auf den Landeswettbewerb Jugend musiziert einen Schwerpunkt bilden wird. Ein weiteres Highlight stellt das Kennenlernen von norwegischer Akkordeonmusik dar. Hierfür steht den Teilnehmern der norwegische Komponist und Akkordeonpädagoge Anders Groethe zur Verfügung.
12. Januar 2010
Das Beste aus 10 Jahren Schlosstheater Rheinsberg
Festliches Konzert zum 10. Jahrestag der Wiedereröffnung des Rheinsberger Schlosstheaters
am Samstag, dem 23. Januar um 15.00 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg.
mit den schönsten Arien, Chören und Ensembles aus den Opernwiederentdeckungen der Musikakademie, dargeboten von Solisten der Opernproduktionen, dem Chor Ad libitum; der Kammersymphonie Berlin und den Förderpreisträgern der Musikakademie Rustam Samedov und Jürgen Bruns als Dirigenten.
Junge Künstler, die auf der Bühne des wiedererrichteten Schlosstheaters ihre ersten Erfolge feierten, gestalten das festliche Konzert zum 10. Jahrestag der Wiedereröffnung des Theaters. Es ist den Wiederentdeckungen von Opern aus der Zeit von Kronprinz Friedrich und Prinz Heinrich von Preußen und dem Repertoire des Rheinsberger Schlosstheaters gewidmet.
Es erklingen Arien, Ensembles und Chöre aus den Opern „Kassander oder Das sprechende Bildnis“ von André-Ernest Modest Grétry, „Die Fee Urgèle“ von Johann Abraham Peter Schulz, „Paris & Helena“ und „Alkeste“ von Christoph Willibald Gluck, „Cecchina oder Die gute Gärtnerin“ von Niccolò Piccinni, „Die Entführung aus dem Serail“ von Joseph Haydn, „Die Geisterinsel“ von Johann Friedrich Reichardt, „Der Wasserträger“ von Luigi Cherubini und „Doktor & Apotheker“ von Carl Ditters von Dittersdorf.
Das Publikum darf sich auf die Wiederbegegnung mit den Sopranistinnen Caterina Maier (Rosalia in „Doktor & Apotheker“) und Kartin Starick (Constance in „Der Wasserträger“), dem Tenor Kai-Ingo Rudolph (Fernando in „Die Geisterinsel und Gotthold in „Doktor & Apotheker“) und dem Bariton Markus Vollberg (Osmin in „Die Entführung aus dem Serail“ und Doktor in „Doktor & Apotheker) freuen. Unter der musikalischen Leitung der beiden Förderpreisträger der Musikakademie Jürgen Bruns (Dirigent „Der Geburtstag der Infantin“ von Franz Schreker und „Die Entführung aus dem Serail“, Studienleitung „Zerbrochene Bilder“ von Paul-Heinz Dittrich) und Rustam Samedov (Dirigent „Die Geisterinsel“ und „Der „Wasserträger“, Choreinstudierung mehrerer Opern) musizieren zwei der Musikakademie eng verbundene Ensembles, der Kammerchor Ad libitum, der in mehreren Opernproduktionen mitwirkte sowie de Kammersymphonie Berlin, Orchester des Ballettabends „Der Geburtstag der Infantin“ und der jährlichen Silvesterauftaktkonzerte.
Fast 200 Jahre nachdem im historischen Rheinsberger Schlosstheater zum letzten Mal Theater gespielt wurde und 50 Jahre nach der Zerstörung des Theaters am Ende des 2. Weltkrieges öffneten sich die Türen des Schlosstheaters erneut. Am 30. Dezember 1999 wurde es als modernes Veranstaltungszentrum in den historischen Mauern des Theaters des Prinzen Heinrich wiedereröffnet. Betrieben von der Musikakademie Rheinsberg, bietet es als „Haus für junge Künstler“ ganzjährig in mehr als 100 Veranstaltungen ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm, das aus dem Musik- und Kulturleben der Prinzenstadt Rheinsberg nicht mehr wegzudenken ist.
Womit aber lockt man das Publikum in ein kleines Theater einer kleinen idyllisch gelegenen Stadt etwa 100 km entfernt von Berlin und seinen großen vergleichsweise komfortabel ausgestatteten Kulturtempeln? Da muss schon etwas Besonderes zu erleben sein: Junge Sänger mit wunderbaren Stimmen, die Regie-, Bühnenbild- und Kostümideen von jungen fantasievollen Nachwuchskünstlern, die Energie, die Lebendigkeit und die Lernbegierde der jungen Theaterleute aller Gewerke im Austausch mit erfahrenen Mentoren und nicht zuletzt die große, weitgehend unbekannte Rheinsberger Theatertradition, die es wieder zu entdecken und auf der Bühne lebendig zu machen gilt.
Also werden in Bibliotheken und Archiven Berichte über die Theateraufführungen vor 200 Jahren gesucht, Noten gesichtet und aufführungspraktisch so eingerichtet, dass sie für ein heutiges Publikum im Schlosstheater Rheinsberg wieder aufgeführt werden können. Das Ergebnis sind Wiederentdeckungen und Rekonstruktionen alter Opern aus der Zeit von Kronprinz Friedrich (später Friedrich II. von Preußen) und Prinz Heinrich von Preußen, die Musiker und Publikum gleichermaßen begeistern und die es verdienen ins Repertoire anderer Theater übernommen zu werden.
In den 10 Jahren nach Wiedereröffnung des Schlosstheaters Rheinsberg als modernes Veranstaltungszentrum hat die Musikakademie Rheinsberg 35 Musiktheaterproduktionen mit jungen Künstlern herausgebracht, darunter 14 Uraufführungen von Auftragswerken der Musikakademie und die Wiederentdeckung der Opern „Die Fee Urgèle“ von Johann Abraham Peter Schulz, „Kassander oder Das sprechende Bildnis“ (Le Tableau parlant) von André Ernst Modeste Grétry, „Cecchina oder die gute Gärtnerin“ (La buona figlua) von Niccoló Piccinni, „Die Entführung aus dem Serail“ (L’incontro improvviso“) von Joseph Haydn, „Die Geisterinsel“ von Johann Friedrich Reichardt, „Der Wasserträger“ (Les deux journées) von Luigi Cherubini und „Doktor und Apotheker“ von Carl Ditters von Dittersdorf.


